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Die Bauarbeiten für Apples neues Hauptquartier sind im vollen Gange, die Abrissarbeiten alter Bauten sind fast abgeschlossen. Auf dem riesigen Areal soll sich nur das ‘Spacechip’ genannte Hauptgebäude befinden, welches von ebenso riesigen Grünflächen umgeben wird. In der Mitte des runden Bauwerks wird sich ebenfalls ein Park befinden. Nun hat Norman Foster, Gründer und Vorstand des zuständigen Architekturbüros Foster+Partners, Architectural Records in einem Interview Rede und Antwort gestanden und sich dabei auch zum Apple-Projekt geäußert. Foster hatte den Komplex zusammen mit dem verstorbenen Apple-CEO Steve Jobs geplant, der sehr genaue Vorstellungen diesbezüglich hatte.[prbreak][/prbreak]
Anfängliche Grundlage und Inspiration für das Projekt war der Main Quad der Universität Standford, der von Steve Jobs immer bewundert wurde. Auch sollte Jobs Wunsch nachgegangen werden, die natürliche Flora zu einem großen Bestandteil werden zu lassen. Nach mehreren Fallstudien, die sich an einem Londoner Platz orientierten, in dessen Mitte sich ein Park befindet, entstand die jetzige runde Form, in deren Mitte ebenfalls eine große Grünfläche vorzufinden ist.

Auch Außen um das Gebäude herum entstand in der Planung die nun angestrebte, riesige Grünfläche die der ursprünglichen kalifornischen Landschaft nachempfunden sein soll. Dadurch soll das komplette Gebäude aus der alltäglichen Stadtatmosphäre ausgegliedert werden – Fahrzeuge verschwinden, geteerte Wege werden durch Grünflächen ersetzt, Parkflächen werden von Jogging- und Fahrradwegen verdrängt. Diese können die Mitarbeiter für sportliche Aktivitäten nutzen und dabei sogar auf von Apple bereitgestellte Fahrräder zurückgreifen.
Foster vergleicht den Anspruch von der Größe des Projekts in etwa mit einem Flughafen. Um die schiere Größe des Gebäudes zu bewältigten wird die Struktur der Büroabteilungen durch Cafés, Lobbies und Eingänge unterbrochen, die die einzelnen Segmente auflockern. Nach Fertigstellung des Apple Campus 2 sollen dort rund 12.000 Mitarbeiter Platz finden. Der Konzern strebt eine Vollendung der Bauarbeiten für das Jahr 2016 an.
via Architectural Records
Anfängliche Grundlage und Inspiration für das Projekt war der Main Quad der Universität Standford, der von Steve Jobs immer bewundert wurde. Auch sollte Jobs Wunsch nachgegangen werden, die natürliche Flora zu einem großen Bestandteil werden zu lassen. Nach mehreren Fallstudien, die sich an einem Londoner Platz orientierten, in dessen Mitte sich ein Park befindet, entstand die jetzige runde Form, in deren Mitte ebenfalls eine große Grünfläche vorzufinden ist.

Auch Außen um das Gebäude herum entstand in der Planung die nun angestrebte, riesige Grünfläche die der ursprünglichen kalifornischen Landschaft nachempfunden sein soll. Dadurch soll das komplette Gebäude aus der alltäglichen Stadtatmosphäre ausgegliedert werden – Fahrzeuge verschwinden, geteerte Wege werden durch Grünflächen ersetzt, Parkflächen werden von Jogging- und Fahrradwegen verdrängt. Diese können die Mitarbeiter für sportliche Aktivitäten nutzen und dabei sogar auf von Apple bereitgestellte Fahrräder zurückgreifen.
Foster vergleicht den Anspruch von der Größe des Projekts in etwa mit einem Flughafen. Um die schiere Größe des Gebäudes zu bewältigten wird die Struktur der Büroabteilungen durch Cafés, Lobbies und Eingänge unterbrochen, die die einzelnen Segmente auflockern. Nach Fertigstellung des Apple Campus 2 sollen dort rund 12.000 Mitarbeiter Platz finden. Der Konzern strebt eine Vollendung der Bauarbeiten für das Jahr 2016 an.
via Architectural Records
