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Apples OLED-Umstellung: Herausforderungen und Unsicherheiten

Jan Gruber

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Jan Gruber
Die Entscheidungen von Apple haben oft tiefgreifende Auswirkungen auf die Technologiebranche. Der jüngste Plan zur auf OLED-Umstellung, ist da keine Ausnahme.

Sinkende Mac-Verkäufe und gedämpfte Prognosen werfen jedoch einen Schatten auf diesen ambitionierten Plan. Die aktuelle angespannte Lage der Branche führt zu Zurückhaltung bei den Investitionen - nicht von Apple, sondern von den Display-Hersteller:innen, hauptsächlich aus Südkorea. Samsung Display und LG Display stehen vor der Herausforderung, ihre Produktionsprozesse grundlegend umzustellen, um Apples Anforderungen zu erfüllen.

Zeitplan für die OLED-Umstellung​


Der Umstieg auf OLED für iPads kann noch mit den Fertigungsstraßen der sechsten Generation bewältigt werden. Für größere Panels ist jedoch die achte Generation erforderlich, so The Elec. Angesichts der aktuellen weniger optimistischen Prognosen stehen die Zulieferer vor der schwierigen Entscheidung, ob milliardenschwere Investitionen gerechtfertigt sind. Dies könnte die Einführung neuer Technologien, nicht nur für Apple, sondern für den gesamten Markt, verzögern.

Herausforderungen für Samsung und LG:​


Vor kurzem hatte Samsung noch geplant, etwa vier Milliarden Dollar in Produktionsverfahren der achten Generation zu investieren. Nun wackeln diese Pläne. Auch LG Display zeigt sich unsicher, ob es das Risiko eingehen sollte, insbesondere angesichts der derzeitigen Verluste des Unternehmens. Ob Apple bereit ist, sich direkt an den notwendigen Umstellungen zu beteiligen, ist unklar. Beide Anbieter haben jedoch ihre Partner darauf hingewiesen, dass sie nicht mehr für die achte als für die sechste Generation ausgeben können.

Impuls über The Elec

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