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Geschrieben von: Michael Reimann
Apple führt mit Liquid Glass ein neues Design ein. Doch was steckt hinter dieser 3D-Ästhetik? Ein genaues Hinsehen lohnt sich.
Auf der WWDC 2025 kündigte Apple das neue Designkonzept „Liquid Glass“ an. Das Konzept bringt eine dreidimensionale Ästhetik auf die Geräte. Inspiration lieferte VisionOS, das digitale Informationen in die physische Welt einbettet. Das Design verzichtet auf Opazitäten, um nahtlos zu wirken. So entsteht der Eindruck von Objekten im Raum. Geräte von Apple, die nicht mit der physischen Welt interagieren, bleiben jedoch Bildschirme. Die Auswirkungen dieses Designs auf die Benutzeroberflächen sind kritisch zu hinterfragen.
Der Anstoß zur Integration von VisionOS in die Geräte kam von der zunehmenden Konnektivität im Apple-Ökosystem. Craig Federighi betonte, dass die verbundene Nutzung von Geräten entscheidend sei. Geräteübergreifend sollen einheitliche Designelemente den Umgang erleichtern. Doch die neue Benutzeroberfläche könnte sich als unpraktisch erweisen. Kritisierte Effekte, wie die schwebenden Wiedergabesteuerungen, wirken unnötig verspielt. Diese Designelemente steigern nicht zwingend die Funktionalität und Nutzbarkeit der Geräte.
Liquid Glass zeigt gewisse Vorteile. Besonders die Darstellung von Menüinhalten, die ausgetappten Elementen zu entspringen scheinen, ist gelungen. Diese Funktion erleichtert die Navigation erheblich. Vergleiche zur Designsprache Windows Aero zeigen Parallelen. Aero war ebenfalls für seinen ressourcenintensiven, durchscheinenden Look bekannt. Die Umsetzung solcher Ideen kann die Nutzungserfahrung vereinfachen. Apple zeigt mit Liquid Glass wieder, dass modernes Design von seiner umfangreichen Hard- und Software profitiert.
Liquid Glass ist weniger eine Revolution als eine Evolution des Designs. Die dreidimensionalen Effekte bringen eine neue Tiefe in die Geräteumgebung. Doch sie verändern nicht grundlegend, wie Du damit interagierst. Der reduzierte Look, den Alan Dye als „breiteste Design-Aktualisierung“ bezeichnet, ist offensichtlich. Apple hat auf Vielfalt in der Simplizität gesetzt. Ob das neue Design die Erwartungen erfüllt, bleibt abzuwarten. Es bleibt jedoch eine Anpassung, die auf universellen Stil setzt und damit den Apple-Standard hält.
Via: https://www.theverge.com
Im Magazin lesen....
Apple führt mit Liquid Glass ein neues Design ein. Doch was steckt hinter dieser 3D-Ästhetik? Ein genaues Hinsehen lohnt sich.
VisionOS als Inspiration
Auf der WWDC 2025 kündigte Apple das neue Designkonzept „Liquid Glass“ an. Das Konzept bringt eine dreidimensionale Ästhetik auf die Geräte. Inspiration lieferte VisionOS, das digitale Informationen in die physische Welt einbettet. Das Design verzichtet auf Opazitäten, um nahtlos zu wirken. So entsteht der Eindruck von Objekten im Raum. Geräte von Apple, die nicht mit der physischen Welt interagieren, bleiben jedoch Bildschirme. Die Auswirkungen dieses Designs auf die Benutzeroberflächen sind kritisch zu hinterfragen.
Kritische Betrachtung der Umsetzung
Der Anstoß zur Integration von VisionOS in die Geräte kam von der zunehmenden Konnektivität im Apple-Ökosystem. Craig Federighi betonte, dass die verbundene Nutzung von Geräten entscheidend sei. Geräteübergreifend sollen einheitliche Designelemente den Umgang erleichtern. Doch die neue Benutzeroberfläche könnte sich als unpraktisch erweisen. Kritisierte Effekte, wie die schwebenden Wiedergabesteuerungen, wirken unnötig verspielt. Diese Designelemente steigern nicht zwingend die Funktionalität und Nutzbarkeit der Geräte.
Ein Blick auf den Nutzen des Designs
Liquid Glass zeigt gewisse Vorteile. Besonders die Darstellung von Menüinhalten, die ausgetappten Elementen zu entspringen scheinen, ist gelungen. Diese Funktion erleichtert die Navigation erheblich. Vergleiche zur Designsprache Windows Aero zeigen Parallelen. Aero war ebenfalls für seinen ressourcenintensiven, durchscheinenden Look bekannt. Die Umsetzung solcher Ideen kann die Nutzungserfahrung vereinfachen. Apple zeigt mit Liquid Glass wieder, dass modernes Design von seiner umfangreichen Hard- und Software profitiert.
Liquid Glass ist weniger eine Revolution als eine Evolution des Designs. Die dreidimensionalen Effekte bringen eine neue Tiefe in die Geräteumgebung. Doch sie verändern nicht grundlegend, wie Du damit interagierst. Der reduzierte Look, den Alan Dye als „breiteste Design-Aktualisierung“ bezeichnet, ist offensichtlich. Apple hat auf Vielfalt in der Simplizität gesetzt. Ob das neue Design die Erwartungen erfüllt, bleibt abzuwarten. Es bleibt jedoch eine Anpassung, die auf universellen Stil setzt und damit den Apple-Standard hält.
Via: https://www.theverge.com
Im Magazin lesen....