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Apples M5-Chip erreicht beinahe M1 Ultra-Leistung in ersten Benchmarks

Apfeltalk Redaktion

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Apple hat diese Woche den neuen M5-Chip vorgestellt, der auf der dritten Generation des 3-Nanometer-Fertigungsprozesses basiert und derzeit im 14 Zoll MacBook Pro verbaut ist. Erste Benchmark-Ergebnisse zeigen, dass der M5-Chip in der Basisausführung bereits mit älteren High-End-Prozessoren mithalten kann, wie dem M1 Ultra, und bietet ein vielversprechendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die hohe Leistung des M5-Chips, die zuvor nur teureren Modellen vorbehalten war, wird voraussichtlich auch in günstigeren Geräten wie dem MacBook Air und dem Mac mini verfügbar sein. Dies könnte künftig preisbewusste Nutzer:innen ansprechen und die Diskussion über die neue M5-Generation anregen. Wie steht ihr zu den neuen Geräten und den Benchmark-Ergebnissen? Teilt eure Meinungen und Erfahrungen im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
... und das bei einer zugleich deutlich besseren Single-Core Leistung, die für alle alltäglichen Aufgaben und Anwendungen sehr relevant ist. Sehr schön.

In vielen Bereichen konnte der M2 Max auch mit dem M1 Ultra mithalten, ebenso der M3 Max mit dem M2 Ultra (in Blender sogar deutlich besser, dank RT). Einen M4 Ultra gibt es zwar leider nicht, aber der M5 Max hat gute Chancen den M3 Ultra in nahezu allen Disziplinen schlagen zu können, und das bei weniger Kernen und Stromverbrauch. Sehr reizvoller Gedanke.
 
Das sieht sehr vielversprechend aus - lokale Bildgenerierung läuft laut ersten Berichten schon mehr als doppelt so schnell als auf einem M4, aber noch beeindruckender in diesem Test ist dass auch ein M4 Pro geschlagen wird und sogar ein M4 Max nicht allzuweit weg liegt. Ein M3 Ultra ist "nur" doppelt so schnell, und das bei massiv mehr GPU-Kernen, Speicherbandbreite und Stromverbrauch. Wenn die das linear auf den M5 Pro und Max hochskalieren, könnten für Nutzer von SDXL, FLUX, WAN & Co. endlich goldene Zeiten auf dem Mac anbrechen, ohne ständig neidisch ins CUDA-Lager herüberschielen zu müssen (die zwar immer noch schneller sein werden, aber gewiss nicht mehr um einen Faktor 5-10x). Und das bei deutlich mehr unified memory als bei jeder Consumer PC-GPU, die irgendwo bei 16-32GB herumkrebst. Wer viel Bumms und VRAM möchte, muss dort nämlich zu einer Nvidia 6000 Ada oder vergleichbar greifen, die bei rund 7000€ losgeht.

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Lokale LLMs und weitere Funktionen in Bildbearbeitung und Videoschnitt (Masken, Retrusche) dürften auch deutlich profitieren.
 
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