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Apples Euro Umrechnung

Dieses Thema im Forum "Gerüchteküche" wurde erstellt von jensche, 17.01.08.

  1. jensche

    jensche ̈Öhringer Blutstreifling

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    Ich bin zwar aus dem Land mit dem Schweizer Franken. Trotzdem ärgere ich mich über die fast 1:1 Euro Umrechnung die Apple macht. Der Dollar ist so schwach und der Euro so Teuro...

    Hier ein paar kleine Beispiele:


    OHNE STEUER

    Mac Book Air
    USA: zirka 1799 $ = 1227 Euro
    Deutschland: 1427 Euro (Differenz zu Dollar: 200 Euro)
    Schweiz: 2322 Franken = 1440 Euro (Differenz zu Dollar: 213 Euro)

    ACD 30 Zoll
    USA: zirka 1799 $ = 1227 Euro
    Deutschland: 1511 Euro (Differenz zu Dollar: 284 Euro)
    Schweiz: 2508 Franken = 1555 Euro (Differenz zu Dollar: 328 Euro)

    Mac Pro (Grundkonfiguration Apple Store)
    USA: zirka 2799 $ = 1910 Euro
    Deutschland: 2100 Euro (Differenz zu Dollar: 190 Euro)
    Schweiz: 3437 Franken = 2132 Euro (Differenz zu Dollar: 222 Euro)

    Mac Book Pro (15", 2.4 Ghz)
    USA: zirka 2499 $ = 1705 Euro
    Deutschland: 2015 Euro (Differenz zu Dollar: 310 Euro)
    Schweiz: 3298 Franken = 2045 Euro (Differenz zu Dollar: 340 Euro)



    MIT STEUER

    Mac Book Air
    USA: zirka 1980 $ (inkl. Steuer) = 1350 Euro
    Deutschland: 1699 Euro (Differenz zu Dollar: 349 Euro)
    Schweiz: 2499 Franken = 1550 Euro (Differenz zu Dollar: 200 Euro)

    ACD 30 Zoll
    USA: zirka 1980 $ (inkl. Steuer) = 1350 Euro
    Deutschland: 1799 Euro (Differenz zu Dollar: 449 Euro)
    Schweiz: 2699 Franken = 1675 Euro (Differenz zu Dollar: 325 Euro)

    Mac Pro (Grundkonfiguration Apple Store)
    USA: zirka 3078 $ (inkl. Steuer) = 2100 Euro
    Deutschland: 2499 Euro (Differenz zu Dollar: 399 Euro)
    Schweiz: 3699 Franken = 2295 Euro (Differenz zu Dollar: 195 Euro)

    Mac Book Pro (15", 2.4 Ghz)
    USA: zirka 2748 $ (inkl. Steuer) = 1875 Euro
    Deutschland: 2399 Euro (Differenz zu Dollar: 524 Euro)
    Schweiz: 3549 Franken = 2200 Euro (Differenz zu Dollar: 325 Euro)


    Was meint ihr dazu?


    EDIT: Ja stimmt die Preis ergeben sich nicht durch Wechselkurse.
    Aber Teilweise kommt es fast billiger einen Flug nach NYC zu nehmen und dort ein Apple Computer zu kaufen...


    EDIT2: ich habe die Preise angepasst.. alles ohne Steuer.
     
    #1 jensche, 17.01.08
    Zuletzt bearbeitet: 17.01.08
  2. illian

    illian Morgenduft

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    wollte mir ein mb air zulegen...aber die preisdifferenz ist ja schon erschreckend. irgendwie muss ich da an abzocke denken :(
     
  3. skepsis

    skepsis Westfälische Tiefblüte

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    Seitwann ergeben sich Preise durch Wechselkurse?

    Angebot und Nachfrage sind die entscheidenen Faktoren!
     
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  4. .holger

    .holger Geflammter Kardinal

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    Betrachte mal nur die Nettopreise, wieviel Steuern dazukommen kann Apple ja nicht bestimmen, aber generell hast Du recht. Man muss aber auch bedenken, dass Apple sicher nicht jeden Tag die Preise neu festlegen will und somit Wechselkursschwankungen mit einrechnen muss und als US Unternehmen, legen die das was sie an ihren Produkten verdienen wollen eben in Dollar fest.

    MacBook Air:
    DE: 1.427,73 Euro - > $2.093,12
    USA: $1,799.00 -> 1.227,11 Euro
    Differenz 200 Euro
     
  5. jensche

    jensche ̈Öhringer Blutstreifling

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    Preise sind nun angepasst... Mit und ohne Steuer.
     
  6. ezi0n

    ezi0n Leipziger Reinette

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    In vielen Branchen schon immer. Vor allem bei global argierenden Firmen. Dieser Wechselkurs wird jedoch meist anhand des Jahresmittel des Vorjahres berechnet und am Anfang des Jahres hinterlegt, daher gibt es auch keine Preisschwankungen sollte sich am Wechselkurs massive Veränderungen ergeben.

    Was Apple und eingie anderen jedoch machen, dieses zudem mit der lokalen Kaufkraft der Währung zu vergleichen und anzupassen, sprich wenn jemand in USA für 100USD bestimmte Güter erhälrt, er dieses in Deutschland ebenfalls für 100EUR bekommen kann, dann ergibt sich dieser 1:1 Preis.

    Man ist als Verbraucher natürlich im Vorteil wenn man über beide Märkte beziehen kann und dieses vor allem auch ohne Steuern zB kaufen kann, gutes Beispiel was ich die Tage erst hatte, das Autotune Plugin von Antares, hier im Laden 399EUR, online jedoch 399US = 270EUR, da als digitaler Download zu beziehen - kein Zoll tc pp somit gute 130EUR zu sparen ...

    Dies lässt sich leider auf viele andere Waren nicht übertragen. Es handelt sich hier also eher um Glück als um die Absicht. Für den Verbraucher sieht es allerdings so aus, als wenn man extra zur Kasse gebeten wird.
     
  7. stk

    stk Grünapfel

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    Moin,

    die aktuellen Euro Preise von Apple sind eine schlichte Frechheit! Das die Verrechnung nicht funktioniert ist sogar Apple bekannt - anders ist der nicht mehr 1:1-Preis des MacBook Air ($ 1799 vs. 1699 €) nicht zu erklären.

    Selbst wenn man mal großzügig Wechselkursschwankungsbreiten einarbeitet, lokale Steuern, Kaufkraft, etc. in Betracht zieht (Transport können wir getrost vernachlässigen - das Schiff aus Taiwan kostet nach USA sicher nicht wesentlich weniger als nach EU) sind die Preise völlig überzogen.

    In Händlerkreisen wird noch eine Preissenkung (eigentlich schon zur MWSF) erwartet, die bis zu 20 % ausmachen kann. Mein Haus-und-Hof-Lieferant entervisions.de hat deshalb aktuell so einiges an Aufträgen auf Halde liegen um seinen Kunden ggf. den besseren Preis direkt weitergeben zu können.

    Vielleicht kann man Apple etwas auf die Sprünge helfen, in dem man ein paar Anschaffungen mit genau der Argumentation seinem Händler ankündigt, aber erstmal zurückstellt. Es soll ja Fälle gegeben haben, in denen Apple schon auf seine Kunden gehört haben soll :oops:.

    Gruß Stefan
     
  8. thrillseeker

    thrillseeker Lord Grosvenor

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    Stimmt. Und gerade bei Luxusgütern kauft man in den USA derzeit deutlich günstiger ein als bei uns.

    Zum Vergleich: Ein VW Phaeton in Basisaustattung kostet in den USA umgerechnet ca. 55.000 Euro. In Deutschland gibt es den gleichen Wagen erst ab 66.000 Euro.
     
  9. skepsis

    skepsis Westfälische Tiefblüte

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    Es mag ja sein, dass sich der eine oder andere über den Tisch gezogen fühlt. Aus Apples Perspektive sieht die Rechnung jedoch bestimmt anders aus. Eine typische Rechnung könnte lauten: (frei erfunden, dient nur zur Veranschaulichung)

    MacBook Air für 1300€ verkauft sich ca. 200.000 Mal. Umsatz = 260.000.000 €
    MacBook Air für 1699€ verkauft sich ca. 180.000 Mal. Umsatz = 305.820.000 €

    Für welche Varainte sollte Apple sich denn nun entscheiden? Nicht vergessen: Apple ist ein börsennotiertes Unternehmen, das wie jedes andere auch nach Gewinnmaximierung strebt. Mehr steckt da nicht dahinter!
    Manch einer findet das sogar legitim und behauptet, dass sei auch gut so. Schließlich könnte nur ein gewinnmaximierendes Unternehmen ein iPhone und tolle Macs entwicklen! ;)

    Gruß
    Skepsis

    P.S.: Bitte keine Kommentare, dass meine Rechnung unrealistisch ist. Dessen bin ich mir bewusst!
     
    #9 skepsis, 17.01.08
    Zuletzt bearbeitet: 17.01.08
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  10. stk

    stk Grünapfel

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    Moin,

    aber der Hinweis auf den Börsenkurs triffts haarscharf. Wahrscheinlich wollten die einen noch größeren Absturz zur MWSF vermeiden als er eh schon eingetreten ist und haben daher die überfällige Preissenkung für EU-Land erstmal ad acta gelegt.

    Gruß Stefan
     
  11. yoshi007

    yoshi007 Manks Küchenapfel

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    Also ich habe mir ja schon überlegt, das MacBook Air in den USA zu kaufen im Febraur...aber die Tastatur und das netzteil ist ja anders...un der Zoll ist auch ein Problem...wenn man erwischt wird, wirds bestimmt teuer.
     
  12. eki

    eki Johannes Böttner

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    erwischt?
    Du darfst ja wohl waren dahinten kaufen...
    Ein Laptop wird ja wohl drin sein....
     
  13. winnie

    winnie Pomme Etrangle

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    Wie sollst du denn da erwischt werden?
    Du kaufst dir ein MBA ziehst ein paar Sachen drauf, Musik, Filme, Fotos ect. und wenn(!) dich jemand am Zoll fragt dann behauptest du du hättest es geschenkt bekommen, oder du hättest es schon bei der Einreise dabei gehabt. Wenn du nicht arabisch aussiehst dann glauben die dir das.
    Naja, davon abgesehen, das MBA ist doch nicht um sonst so klein, das passt doch locker zwischen die Klamotten, und beim Durchleuchten sehen die ja garnicht ob das nun in den Staaten gekauft wurde oder nicht.
     
  14. Peter Maurer

    Peter Maurer Carmeliter-Renette

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    Oder einfach die Einfuhrabgaben bezahlen, wie jeder normale Mensch.
     
  15. DesignerGay

    DesignerGay Danziger Kant

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    Du kannst das einfach nicht 1:1 vergleichen. Da gibt es kosten die Du auf alle Fälle auch berücksichtigen musst.

    1.) Transport
    2.) Zoll
    3.) Mehrwertsteuer
    4.) Mitarbeiter verdienen in Deutschland bedeutend mehr als in den USA
    5.) Sozialabgaben für Mitarbeiter in den USA ist auch bedeutend geringer wenn überhaut vorhanden.
    6.) Wechselkurschwankung
    7.) Deutsche kaufen trotzdem Appleprodukte wie verrückt
    8.) ....

    Das sind alles Preisfactoren die in der Preisgestalltung mitspielen.
     
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  16. yoshi007

    yoshi007 Manks Küchenapfel

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    Naaa gut...aber die Packung will ich auch mitnehmen...und die QWERTY Tastatur stört halt.
     
  17. Peitzi

    Peitzi Blutapfel

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    Ein Besuch bei nem Apple Hardwaresupporter und schon hast du eine Qwertz Tastatur.
    Kommt dich immer noch billiger, als es hier zu kaufen.
     
  18. DesignerGay

    DesignerGay Danziger Kant

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    @ yoshi007

    schon mal daran gedacht Dir die Verpackung per Post Zuzuschicken?? Kannst Dir ja noch ne Jeans kaufen und in die verpackung tun, dann sieht es net ganz so dumm aus.
     
  19. unknown7

    unknown7 Saurer Kupferschmied

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    Ein Paket aus USA nach D ist aber auch schweineteuer.
     
  20. Ein gutes Beispiel ist Apple TV

    In USA: 229 Dollar = 155 Euro
    In Dtl: 299 Euro

    Was soll denn das bitte ??? Das ist das DOPPELTE...
     

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