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Apples Datenzentren arbeiten mit 100 Prozent erneuerbarer Energie

Daniel Hüfner

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Apples hauseigene Datenzentren beziehen ab sofort zu 100 Prozent Strom erneuerbaren Energien. Das geht aus der für umweltpolitische Informationen eingerichteten Seite hervor, die das Unternehmen jetzt um entsprechende Angaben aktualisierte. Gemessen an allen Gebäuden, die der US-Konzern auf dem Globus besitzt, werden inzwischen etwa 75 Prozent der Gebäude mit erneuerbarer Energie betrieben. Noch vor zwei Jahren hatte der Wert bei lediglich 35 Prozent gelegen, berichtet Bloomberg.[PRBREAK][/PRBREAK]

Es sei das erklärte Ziel des Unternehmens, alle Gebäude mit Strom aus erneuerbaren Energien, darunter Solar-, Wind- und Wasserkraft sowie Geothermie, zu versorgen, schreibt Apple. Man arbeite mit Hochdruck daran, schon bald alle Gebäude vollständig ökologisch betreiben zu können.

Apples Engagement in dieser Richtung kann auch als Reaktion auf die im Mai letzten Jahres aufkommende Kritik von Greenpeace gesehen werden. Die Umweltorganisation hatte dem Hersteller von iPhone und iPad vorgeworfen, für seine Serverfarmen "schmutzigen" Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken zu nutzen. Zwar stritt Apple die Vorwürfe anteilig ab, unternahm aber gleichzeitig eigene Schritte zur Verbesserung der Umweltfreundlichkeit eigener Anlagen.

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich glaube, Apple könnte seinen Erfolg weiter steigern, wenn sie zudem ökologisch optimierte Produkte anbieten würden.
 
Schön zu hören, dass die sich das leisten können auch tatsächlich auf erneuerbare Energien setzen:)
 
Apple ist für mich der Held der Neuzeit. Toll. Ich würde auch gerne alles in grün machen.
 
Ich finde es immer wieder faszinierend, das man aus "Nichts" Energie gewinnen kann :) Hoffentlich wird das in Zukunft viel effizienter.
 
Niemand kann aus "Nichts" Energie gewinnen, und wenn man sich mal ansieht, wie hoch z. B. bei vielen Herstellern von PV-Modulen der Verschnitt in der Wafer-Produktion ist und was da bei der Entsorgung von abgewrackten Modulen an Müll anfällt, sollte man sich hüten, von "sauberer Energie" zu sprechen.
Effizienz ist da auch so ein Punkt, aber ich denke, dass der Markt sich da noch ein wenig entwickelt.
Pyramidglas ist eine recht interessante Idee, mal sehen, was da noch so kommt.
 
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Alles Unsinn mit dem Ökostrom. In einem Sonnenstaat wie Kalifornien mit genug Sonne und Wind geht das evtl. Trotzdem ist es nur eine Brückentechnologie bis was besseres kommt. Denn die Herstellung der Solarzellen verbraucht mehr Energie als die Teile in 10 oder 20 Jahren liefern. Also was soll der Unsinn ?
 
ich kann mir nicht vorstellen das die produktion einer solarzelle so viel energie verbraucht, wie sie in 10-20 jahren umwandelt.
 
Alles Unsinn mit dem Ökostrom. In einem Sonnenstaat wie Kalifornien mit genug Sonne und Wind geht das evtl. Trotzdem ist es nur eine Brückentechnologie bis was besseres kommt. Denn die Herstellung der Solarzellen verbraucht mehr Energie als die Teile in 10 oder 20 Jahren liefern. Also was soll der Unsinn ?

Was wäre dir den lieber? Man prangert zwar immer an, gute und sinnvolle Vorschläge kommen aber auch hier leider nicht zum Vorschein.
 
@colacastell:

Doch, könnte hinkommen.
Von der Rohstoffgewinnung bis hin zur Fertigung braucht es ein paar kWh.

Was fehlt, ist eine bezahlbare Akkutechnlogie.
Wenn das soweit ist wird die Nummer auch wieder interessant.

Edit: Grad nochmal bei Google geschaut, die energetische Amortisationszeit eines c-Si-Dickschichtmoduls liegt bei ca. 1, 5-2 Jahren.
Ich lag also mit meiner Vermutung etwas daneben :-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles Unsinn mit dem Ökostrom. In einem Sonnenstaat wie Kalifornien mit genug Sonne und Wind geht das evtl. Trotzdem ist es nur eine Brückentechnologie bis was besseres kommt. Denn die Herstellung der Solarzellen verbraucht mehr Energie als die Teile in 10 oder 20 Jahren liefern. Also was soll der Unsinn ?
Kannst du das belegen?
 
Denn die Herstellung der Solarzellen verbraucht mehr Energie als die Teile in 10 oder 20 Jahren liefern. Also was soll der Unsinn ?


Das ist völliger quatsch! Es ist natürlich extrem von der Sonneneinstrahlung abhängig, in Südeuropa sind moderne Solarzellen nach etwa 5- 70Monaten Amortisiert. In Deutschland sollte die Amortisationszeit immer deutlich unter 6Jahren liegen, bei wirklich neu gefertigten Pannels (ab 2012) sind es idr. etwa 3Jahre.

In Deutschland bringt eine Solaranlage im Laufe ihrer Lebenszeit etwa 10 mal mehr Energie ein, als für die Herstellung nötig war.
Bedenke Bitte auch, dass eine Solarzelle nach 25Jahren zwar nur noch 80% der Nennleistung liefert, diese jedoch auch für weitere Jahrzehnte...
 
Denn die Herstellung der Solarzellen verbraucht mehr Energie als die Teile in 10 oder 20 Jahren liefern. Also was soll der Unsinn ?

Wo hast du denn den Unsinn her? Schon in den 80ern gab es so effiziente PV-Zellen, dass sich ein Sonnenkraftwerk lohnt; sprich es wird mehr Energie produziert, als man reinstecken muss.

Eine Brückentechnologie ist es auch nicht! Die einzig sinnvollen Energiequellen basierten auf Sonnenenergie, schlussendlich sind fossile Energieträger auch nichts anderes als gespeicherte Sonnenenergie.
 
Was wäre dir den lieber? Man prangert zwar immer an, gute und sinnvolle Vorschläge kommen aber auch hier leider nicht zum Vorschein.

Geld in die Hand nehmen um eine globale Endlagerlösung für Atomstrom zu schaffen. Sauberer geht's kaum wenn man den Abfall in den Griff bekommt.
 
Alles Unsinn mit dem Ökostrom. In einem Sonnenstaat wie Kalifornien mit genug Sonne und Wind geht das evtl. Trotzdem ist es nur eine Brückentechnologie bis was besseres kommt. Denn die Herstellung der Solarzellen verbraucht mehr Energie als die Teile in 10 oder 20 Jahren liefern. Also was soll der Unsinn ?

Beweis bitte. Abgesehen davon ist Solarstrom ja nicht die einzige Möglichkeit alternativer Energiegewinnung...in Sonnenspitzenzeiten ist Solarstrom teilweise schon Volllastabdeckend, guckt euch mal die Energiepläne für die BRD bist 2020 an. 2020 soll der Mittagsstrom im Sommerhalbjahr zu ca. 100% durch Solar kommen. Und das in einem vergleichsweise sonnenarmen Land! In der Nacht gibt es in Deutschland recht guten Windstrom, das einzige Problem sind die Zwischenzeiten (in denen dummerweise Spitzenlasten liegen), DORT brauchen wir noch Brückentechnologie, also Gas und Öl mit Kraft-Wärme-Kopplung, temporär ist auch noch Kohle vorgesehen.
 
Man kann auch alles schlecht reden.

Wir sind in einem Zeitalter des Übergangs zur sauberen Energie, sicher wird noch einige Zeit vergehen bis alles perfekt ist. Aber wir sind auf dem Weg...

Das erste Powerbook war auch noch nicht so effizient wie ein aktuelles Retina ;)
 
Geld in die Hand nehmen um eine globale Endlagerlösung für Atomstrom zu schaffen. Sauberer geht's kaum wenn man den Abfall in den Griff bekommt.

OMG Junge, so ein Quatsch habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Was ist mit der Gewinnung des radioaktiven Materials? Denkst du, die Gebiete, wo es rausgeholt wird, sind sauber wie ein Intel-Labor? Was ist mit der Strahlung im Umkreis eines AKWs? Weist du überhaupt wie viele Kinder Leukämie in solchen Gebieten gegenüber den anderen haben? Was ist mit der ultimativen Gefahr eines Super-Gaus? Mach Urlaub in Fukushima wenn's dir egal ist oder daran nicht glaubst. Aber vor allem zuerst informieren, dann labern. Danke!
 
@ Dareonsky ich möchte deine Kritik an AKW nicht kleinreden, allerdings kann ich zumindest für Deutschland sagen, dass die Strahlung im Umkreis NICHT erhöht ist.