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Apples 18-Zoll-Falt-iPad kommt später und könnte bis zu 3.900 US-Dollar kosten

Doch, hab ich gelesen und auch darauf Bezug genommen. Hast du meinen gelesen? Was ist daran, Zitat, „wirr“?

Eine Überschrift ist dazu da, eine Nachricht zusammenzufassen, zuzuspitzen und Interesse zu wecken. Natürlich könnte da, übertrieben formuliert, auch stehen „Apple wird angeblich sein geplantes Foldeable 18-Zoll-iPad erst 2029 rausbringen und der Preis könnte bei 3.900 Dollar liegen - berichtet Bloomberg“ - wird halt niemand machen.

Dass Apple von sich aus nicht ankündigt, dass ein geplantes aber noch nie öffentlich erwähntes Produkt erst 2029 erscheint, liegt denke ich etwas auf der Hand. Das wäre dann ein ziemlicher Paradigmenwechsel in der Kommunikationsstrategie von Apple…
Mir geht’s gar nicht darum, ob man könnte oder vielleicht, sondern darum, dass man in einem redaktionellen Umfeld keine Spekulation als Nachricht verkaufen sollte. Wenn etwas auf reinen Annahmen basiert, gehört das auch so gekennzeichnet, statt es als „Bericht“ darzustellen.
Das hat nichts mit Meinung oder Auslegung zu tun, sondern mit sauberer Trennung zwischen Information und Interpretation. Wenn man beides vermischt, entsteht genau das, was hier passiert: ein Gerücht wird durch den Anschein von Redaktion plötzlich zur „News“.

Beispiel: Wenn man schreibt, dass Apple angeblich an einem neuen Modell arbeitet, das vermutlich teurer wird, ohne dass es dazu belastbare Quellen gibt, ist das keine Information, sondern reine Spekulation. Und wenn so etwas als News läuft, verwischt man die Grenze zwischen Journalismus und Meinungsblog.
 
Wie kommst du auf die (vollkommen falsche) Idee, dass eine Berichterstattung über Gerüchte keine News oder kein Journalismus wären?

Man sollte, wenn man auch nur einen minimalen journalistischen Anspruch hat, jedoch sauber in der Sprache und Darstellung sein. Ein Leak und ein Gerücht sind nun mal nicht identisch. Ebensowenig ist eine Vermutung oder Ableitung identisch mit einem Fakt.

Mal auf den Beitrag hier bezogen und ich nehme einfach mal die Überschrift her: "Apples 18-Zoll-Falt-iPad kommt später..."
Ist das so? Es gibt *Gerüchte*, dass es ein 18"-iPad geben *könnte*. Dieses ist nicht terminiert - weder offiziell, noch durch den Leak tatsächlicher Apple-Unterlagen. Wie kann es dann später kommen? Und im Vergleich zu welchen vorigen announcierten Datum?

Der zweite Teil der Überschrift ist dann ohnehin nur noch Quatsch und höchst spekulativ - oder anders: Man hätte die Zahl ebenso würfen können, denn da wird einfach eine beliebige Zahl in den Raum geworfen. Könnte aber auch weniger sein. Oder mehr.

Und so geht es dann lustig weiter: "Apple enwickelt ein 18...". Ist da so? Auch hier wieder: Bestätigung aus mind. zwei unabhängigen Quellen oder einfach nur "Internet-Rumors" die ungefragt wiedergekäut und als Fakt wiedergegeben werden? Und das Lustige daran: Sprachlich ließe es sich genau so darstellen, wie es ist: Es gibt Gerüchte darüber, dass Apple an etwas arbeitet. Es gibt Spekulationen von Branchenkennern/..., dass eine Veröffentlichung für 2029 erwartet werden könnte. Etc. pp.

Aber ich lasse es. Ich habe mich daran schon oft genug abgearbeitet. Ihr macht das schon richtig. Die Kritik von @Sequoia , anderen und mir ist falsch. Wir sind einfach zu doof.
 
Man sollte, wenn man auch nur einen minimalen journalistischen Anspruch hat, jedoch sauber in der Sprache und Darstellung sein.
Ich zitiere an dieser Stelle die Headline zu dieser News von Bloomberg, denen man als renommierte Nachrichtenagentur wohl kaum unterstellen kann, keinen journalistischen Anspruch zu haben:
Apple’s Planned Foldable iPad With 18-inch Screen Hits Development Snags
Link
 
Ich zitiere an dieser Stelle die Headline zu dieser News von Bloomberg, denen man als renommierte Nachrichtenagentur wohl kaum unterstellen kann, keinen journalistischen Anspruch zu haben:

Link

Ein Artikel (hinter eine Paywall) von M. Gurman, der nicht nur selbst einer der üblichen Gerüchtestreuer ist, sondern mittlerweile auch zumindest dem Verdacht unterliegt dafür "fragwürdige Methoden" zu nutzen, soll jetzt als Beleg wofür genau dienen?
Und inwiefern genau wird dadurch hier die Überschrift richtiger?

Du willst ernsthaft auf eine durchaus ebenfalls fragwürdige Überschrift verweisen, um damit die eigenen - offenkundig niedrigen - Ansprüche zu begründen? Hey, dann würde ich empfehlen einfach direkt beim Springer-Verlag abzuschreiben.

Ach, vergiss es, ich bin raus aus der Diskussion. Ich bin sie mittlerweile wirklich nur noch leid. Applaudiert euch für gute Leistung einfach weiter selbst. Jegliche Kritk ist natürlich unangebracht.
 
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Ich bin sie mittlerweile wirklich nur noch leid.
Da sind wir uns ja einig. 😉

Das kannst Du doch gerne zitieren. Aber macht es das besser, es dann so zu übernehmen? Ernsthaft? Ist das Dein Anspruch?
Punkt 1: Ich habe gar nichts übernommen.
Punkt 2: Ich verweise nur auf die Originalquelle.
Punkt 3: Hier gehts um Apple-News, nicht darum dass der atomare Weltkrieg aufgeschoben wurde. Kommt mal wieder runter.
 
Bloomberg, denen man als renommierte Nachrichtenagentur wohl kaum unterstellen kann, keinen journalistischen Anspruch zu haben
Deren Überschrift ist genauso Clickbait. Hauptsache die Leute sehen sich das an.
Aber man kann das in den letzten Jahren immer häufiger sehen, das in solchen Überschriften eine „Tatsache“ steht, die sich im Text dann einfach nur als Gerücht entpuppt. Das ist nicht nur hier der Fall und bringt einen echt dazu gar nichts mehr zu lesen.
Außerdem trägt es immer mehr dazu bei niemandem irgendetwas zu glauben.
Vor 10 Jahren habe ich noch viel mehr Seiten gelesen, aber inzwischen sind da sehr viele aufgrund solcher Sachen herausgeflogen. Das ist für mich die technische Regenbogenpresse, deren Paparazzi ich nicht unterstützen möchte.

Inzwischen habe ich aber die Stelle gefunden wie ich das Magazin Ignorieren kann und jetzt sehe ich es nicht mehr. In Zukunft schreibe ich also nichts mehr dazu.
 
Schade, dass das der redaktionelle Anspruch geworden ist. Aber okay. You’re running the show.
Deine ständigen Unterstellungen halte ich im übrigen für respektlos. Aber es überrascht mich bei deiner Posting-Historie jetzt auch nicht wirklich. Gibt halt einfach unsympathische Menschen da draußen, da gehörst du offensichtlich dazu.

Nochmal ganz grundsätzlich:
Apfeltalk hat vor einigen Monaten sehr transparent und offen dargestellt, wie und aus welchen Gründen KI-unterstütze oder -automatisierte Prozesse im Magazin zum Einsatz kommen. Im übrigen kenne ich kein vergleichbares Portal, das bei diesem Thema so transparent mit seinen User:innen umgeht.

An diesen Gründen hat sich in den letzten Monaten nichts verändert. Klar wäre es toll (nicht nur für die Community, auch für uns), wenn Apfeltalk viel Umsatz macht, sich eine Redaktion leisten kann, und KI gar nicht oder nicht in dieser Form notwendig wäre. Nur die Rahmenbedingungen geben das nun mal nicht her und es gibt wohl auch keine Perspektive, dass sich das bald ändern wird.

Die Kritik hören wir, nur führt sie zu nichts. Dass ihr die KI-Zusammenfassungen oder -Übersetzungen scheiße findet, ändert nichts daran, dass Apfeltalk nicht über die Ressourcen verfügt, um anders eine tägliche Berichterstattung über Apple-Neuigkeiten gewährleisten zu können. Die Alternative zu KI im Magazin ist nicht weniger oder keine KI im Magazin - sondern letztendlich gar kein Magazin.

Deshalb führt die Kritik zu nichts, die Diskussionen darum sind müßig, redundant und drehen sich im Kreis, und die Erwartungshaltung gerade von dir @Sequoia, diese Debatte ständig von neuem zu führen, ist schlichtweg nervig. Aufgrund dieser Kritik kann sich also nichts ändern, ändern kann sich nur dann etwas, wenn sich motivierte Leute bereit erklären, mitzuwirken. Das scheint nicht der Fall zu sein.

Wenn die Artikel hier so scheiße sind, dass sie für euch nicht mal mehr als Diskussionsanreiz dienen, dann ist das leider zur Kenntnis zu nehmen. Aber dann zieht die entsprechenden Konsequenzen – und das meine ich jetzt nicht böse, aber es ist die einzige logische Konsequenz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn die Artikel hier so scheiße sind, dass sie für euch nicht mal mehr als Diskussionsanreiz dienen
Das einzige, was mir missfällt ist das die Überschrift öfter einmal nicht zum Inhalt passt (Tatsache <> Gerücht).

Und ich habe für mich entschieden, daß ich über Gerüchte nicht diskutiere, weil es schlicht und ergreifend völlig sinnlos ist sich darüber auch nur einen einzigen Gedanken zu machen. Wenn das andere machen, können sie das gerne tun, das möchte ich auch gar nicht unterbinden.
Für mich ist es deswegen wichtig schon in der Überschrift zu sehen, ob es Gerücht oder Tatsache ist, da ich mit Gerüchten keinerlei Lebenszeit verschwenden möchte. Wenn die Unterscheidung nicht möglich ist, dann ist es eben so.
 
Deine ständigen Unterstellungen halte ich im übrigen für respektlos. Aber es überrascht mich bei deiner Posting-Historie jetzt auch nicht wirklich. Gibt halt einfach unsympathische Menschen da draußen, da gehörst du offensichtlich dazu.
Ich unterstelle nicht, ich stelle fest. Und auch diese Art von Feedback sollte dir nicht respektlos erscheinen. Wenn doch, wäre ein Nachdenken über Feedbackkultur vermutlich hilfreicher als persönliche Unterstellungen.

Sympathie bleibt zum Glück subjektiv.

Nochmal ganz grundsätzlich:
Apfeltalk hat vor einigen Monaten sehr transparent und offen dargestellt, wie und aus welchen Gründen KI-unterstütze oder -automatisierte Prozesse im Magazin zum Einsatz kommen. Im übrigen kenne ich kein vergleichbares Portal, das bei diesem Thema so transparent mit seinen User:innen umgeht.

An diesen Gründen hat sich in den letzten Monaten nichts verändert. Klar wäre es toll (nicht nur für die Community, auch für uns), wenn Apfeltalk viel Umsatz macht, sich eine Redaktion leisten kann, und KI gar nicht oder nicht in dieser Form notwendig wäre. Nur die Rahmenbedingungen geben das nun mal nicht her und es gibt wohl auch keine Perspektive, dass sich das bald ändern wird.

Die Kritik hören wir, nur führt sie zu nichts. Dass ihr die KI-Zusammenfassungen oder -Übersetzungen scheiße findet, ändert nichts daran, dass Apfeltalk nicht über die Ressourcen verfügt, um anders eine tägliche Berichterstattung über Apple-Neuigkeiten gewährleisten zu können. Die Alternative zu KI im Magazin ist nicht weniger oder keine KI im Magazin - sondern letztendlich gar kein Magazin.

Deshalb führt die Kritik zu nichts, die Diskussionen darum sind müßig, redundant und drehen sich im Kreis, und die Erwartungshaltung gerade von dir @Sequoia, diese Debatte ständig von neuem zu führen, ist schlichtweg nervig. Aufgrund dieser Kritik kann sich also nichts ändern, ändern kann sich nur dann etwas, wenn sich motivierte Leute bereit erklären, mitzuwirken. Das scheint nicht der Fall zu sein.

Wenn die Artikel hier so scheiße sind, dass sie für euch nicht mal mehr als Diskussionsanreiz dienen, dann ist das leider zur Kenntnis zu nehmen. Aber dann zieht die entsprechenden Konsequenzen – und das meine ich jetzt nicht böse, aber es ist die einzige logische Konsequenz.

Abgesehen davon bestätigt dein Beitrag genau das, was ich meinte: Die redaktionelle Linie hat sich verschoben, weg von Einordnung und journalistischem Anspruch, hin zu automatisierter Reproduktion von Material. Dass das aus eurer Sicht notwendig ist, verstehe ich. Dass man es aber kaum noch kritisch ansprechen kann, ohne persönlich angegangen zu werden, ist bedenklicher als jede KI-Zusammenfassung.

Ich habe es in einem anderen Bereich schon einmal geschrieben: Wer Feedback sofort als bloße Kritik versteht, verkennt, dass Kritik meist aus dem Wunsch entsteht, Dinge zu verbessern. Auch das gehört zur Professionalität im Umgang mit einer Community.
 
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Dass man es aber kaum noch kritisch ansprechen kann, ohne persönlich angegangen zu werden, ist bedenklicher als jede KI-Zusammenfassung.
Du sprichst von dir, oder?

Wer Feedback sofort als bloße Kritik versteht, verkennt, dass Kritik meist aus dem Wunsch entsteht, Dinge zu verbessern.
Ich glaube ich habe recht klar gesagt, was diese Kritik oder das Feedback (verstehe nicht, was da für dich in diesem Kontext den Unterschied macht) bringt.

Die redaktionelle Linie hat sich verschoben, weg von Einordnung und journalistischem Anspruch (…)
Lol, da musste ich grad lachen. Den Vorwurf mangelnden journalistischen Anspruchs muss ich mir quasi anhören, seit ich hier meinen ersten Artikel veröffentlicht habe. Und es hat auch nichts mit mir zu tun, dieser Vorwurf ist so alt wie das Magazin selbst. Ihr kopiert nur, ihr übersetzt nur, ihr berichtet über Gerüchte, ihr verkauft Gerüchte als Tatsachen. Alles schon zigfach gehört in den letzten 10 Jahren. Jetzt kommt halt noch KI dazu.
 
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Reaktionen: Michael Reimann
Du sprichst von dir, oder?


Ich glaube ich habe recht klar gesagt, was diese Kritik oder das Feedback (verstehe nicht, was da für dich in diesem Kontext den Unterschied macht) bringt.


Lol, da musste ich grad lachen. Den Vorwurf mangelnden journalistischen Anspruchs muss ich mir quasi anhören, seit ich hier meinen ersten Artikel veröffentlicht habe. Und es hat auch nichts mit mir zu tun, dieser Vorwurf ist so alt wie das Magazin selbst. Ihr kopiert nur, ihr übersetzt nur, ihr berichtet über Gerüchte, ihr verkauft Gerüchte als Tatsachen. Alles schon zigfach gehört in den letzten 10 Jahren. Jetzt kommt halt noch KI dazu.
Dass du lachen musstest, ist völlig in Ordnung. Humor ist ja oft die einfachste Form, mit Kritik umzugehen.

Aber um das klarzustellen: Ich habe kein persönliches Problem mit dir, sondern mit der redaktionellen Entwicklung. Wenn ein Magazin sich immer stärker auf maschinell generierte Inhalte und Quellenrecycling stützt, darf man das ansprechen, gerade als langjähriger Leser und aktives Mitglied der Community. Das ist kein Angriff, sondern eine Beobachtung. Und ich betone es gerne erneut: Solch Kritik als Feedback kommt i.d.R. Von Leuten, denen es daran gelegen ist, dass sich etwas verbessert, weil sie Teil davon sind.
Wenn das intern nicht erwünscht ist, ist das so. Dann weiß man wenigstens, woran man ist.
 
Ich glaube die Brille hat gezeigt, dass man nicht jeden Preis für irgendwas bezahlen wird. Dazu dann 1,6 Kilo? Ein MacBook Air mit 15 Zoll liegt bei 1,5 Kilo. Kurz und knapp, bei so einer Preisgebung sollte man die Pläne wieder in die Schublade stecken.