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Appleacare für Iphone

macanzie

Ingrid Marie
Registriert
25.03.11
Beiträge
272
Hi,

nach langem hin und her habe ich mich nun entschlossen mein ipad und iphone mit einer applecare zu beglücken. Beim Iphone war der Hauptgrund eigentlich ein Austauschgerät zu bekommen, auch bei eigenem Schade (gegen bezahlung natürlich). Nun hab ich aber gelesen das man diesen Service auch ohne
applecare nutzen kann, auch nach Ablauf der einjährigen Garantie. Ist das korrekt? Und wenn ja, wie ist eure Erfahrung mit iphone und ACPP? Ehr ja oder kann man es sich wie so viele garantieerweiterungen ehr schenken?

Mac
 
Ich hab mit dem ACPP für mein iPhone nur gute Erfahrungen gesammelt. Mein iPhone 4 war nun 6x kaputt und ich hab jedesmal via Express Versand ein neues iPhone 4 (4x Refurbished, 1x Neu) bekommen.
Nun wirst du merken, dass ich nur 5x ein iPhone 4 bekommen habe, aber insgesamt sechs Defekte beim iPhone 4 hatte. Tja, beim sechsten Defekt habe ich dann ein gleichwertiges neues Retail iPhone 4S bekommen ;)

PS: Nach meinem Gefühl wird man bei Apple mit einem APCC besser behandelt, als ohne. Zumindest an der Hotline.

Gruß,
Michael
 
Wenn mein iphone 6x kaputt wäre, würde ich den Hersteller wechseln. Das nur mal dazu.


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Ich halte vom ACPP nichts. Beim iphone verlängert der auch nur um ein Jahr, die gleiche Zeit deckt eh die gesetzliche Gewährleistung ab.
 
Ich halte vom ACPP nichts. Beim iphone verlängert der auch nur um ein Jahr, die gleiche Zeit deckt eh die gesetzliche Gewährleistung ab.
... die dir aber nach einem halben Jahr faktisch nicht viel bringt.
 
Das kommt auf den Händler an. Amazon (ja, ich weiß, die verkaufen keine iPhones) erstattet auch nach einem 1 3/4 Jahr den Kaufpreis für defekte Artikel.

Abgesehen davon.... 69€ zahlen für eine Garantieverlängerung für einen Zeitraum, wo statistisch gesehen eh die wenigsten Defekte auftreten und bissl Telefonservice, was ich mit drei Suchbegriffen bei Google selber rausfinden kann?


Hätte ich für jedes meiner Apple Geräte einen ACPP gekauft, wäre ich jetzt an die 1000 Euro los.

Selbst wenn mir irgendwo mal n Logicboard o.ä. kaputt gegangen wäre (z.B. in Jahr 2 oder 3), dann wäre mich die Reparatur bezahlen immer noch günstiger gekommen.


Und ja, jetzt kommt wieder das Argument mit dem "ruhiger schlafen" ;)

Wer wegen der eventuellen finanziellen Belastung von z.B. 210 Euro für ein neues iPhone 4S (oder z.B. 160 für iPhone 4) (falls wirtschaftlicher Totalschaden) "schlecht schläft", der sollte sich besser gar keins kaufen.
 
Das hat dann aber schon mehr mit Kulanz als mit Gewährleistung zu tun. Gesetzlich verpflichtet sind sie dazu jedenfalls nicht.

Edit: Kopierst du jetzt eigentlich deine eigenen Beiträge hier her? Den Text hab ich doch erst vor wenigen Tagen gelesen.
 
Danke für die Antworten. Ja 69€ sind viel Geld, allerdings will ich ja auch keinen Artikel versichern der nur nen hunni gekostet hat. Auf den Kaufpreis gesehen ist das in der Tat ehr wenig Geld. ;)

Mir ging es eigentlich um die Sache mit den 210€ für ein neues. Diese Sache hat also nichts mit der ACPP zu tun? Das geht folglich auch ohne?

Für das Ipad nehme ich eine, weil ich mittlerweile einige getroffen habe die in der Tat erst nach Ablauf des Jahres einen Schaden gefunden haben bzw hat sich dieser erst entwickelt (z.b. Einfrieren von Bildern etc.).
 
Ja, der Austausch nach Ablauf der Garantie (bzw. teilweise bei Schäden, die von der Garantie nicht abgedeckt werden) gilt sowohl für normale als auch für ACPP-iPhones.
 
Hab mit dem Plan für mein MBP sehr gute Erfahrungen gemacht.

Gesetzliche Gewährleistung ist ab Monat 7 für die Tonne. Amazon ist da auch kein valider Vergleich, weil die ihren "Ruf" ja massiv subventionieren. ("Wir wollen Deutschlands kundenfreundlichstes Unternehmen werden).
 
Amazon ist da auch kein valider Vergleich, weil die ihren "Ruf" ja massiv subventionieren. ("Wir wollen Deutschlands kundenfreundlichstes Unternehmen werden).

Wollen sie das nicht alle (von der oftmals eher unbeholfenen Umsetzung abgesehen)?
 
Edit: Kopierst du jetzt eigentlich deine eigenen Beiträge hier her? Den Text hab ich doch erst vor wenigen Tagen gelesen.

Ich weiß, habe ich aber neu geschrieben. Hatte das aber ähnlich vor ein paar Tagen geschrieben.


Amazon ist da auch kein valider Vergleich, weil die ihren "Ruf" ja massiv subventionieren. ("Wir wollen Deutschlands kundenfreundlichstes Unternehmen werden).

Ja, und? Ist doch in Ordnung. Die Bilanzen von Amazon sehen auch noch ganz in Ordnung aus, also ist es wohl eine Win-Win-Situation für beide Seiten.
 
Sicherlich ist das in Ordnung. Dumm ist es aber, von dem kulanten Umgang von Amazon in Fällen von Mängelgewährleistung auf den Nutzen des gesetzlichen Mängelgewährleistungsrechts im Allgemeinen zu schließen.

Insbesondere für Unternehmen mit weniger Umsatz und weniger Marktdominanz ist das eher nicht anzunehmen. Und die Beweislastumkehr für den Verbrauchsgüterkauf greift eben nur bis zum 6. Monat ab Gefahrübergang. D.h. ab dem 7. Monat musst du beweisen, dass der Fehler schon bei Gefahrübergang vorlag und ich würde gern sehen, wie du diesen Beweis führst …