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Im aktuellen Rechtsstreit zwischen Apple und OpenAI geht es um die unrechtmäßige Verwendung von Geschäftsgeheimnissen. Apple beanstandet die Reaktion der Beklagten und wirft ihnen vor, zulässige Grenzen überschritten zu haben. Der Streit dreht sich insbesondere um einen Antrag auf einstweilige Verfügung, der am 14. Oktober vor Gericht verhandelt werden soll.
- Apple wirft OpenAI und zwei ehemaligen Beschäftigten die unrechtmäßige Verwendung von Geschäftsgeheimnissen vor.
- Der Antrag auf einstweilige Verfügung soll verhindern, dass Apples Geschäftsgeheimnisse in die Hardwareentwicklung von OpenAI einfließen.
- Apple kritisiert, dass die Beklagten neue Beweismittel und Argumente unzulässig eingebracht haben.
- Besonders problematisch ist eine Erklärung von Chang Liu, die laut Apple die zulässigen Grenzen überschreitet.
- Der Gerichtstermin zur Anhörung des Antrags auf einstweilige Verfügung ist für den 14. Oktober angesetzt.
Wie seht ihr die Entwicklungen in diesem Rechtsstreit? Glaubt ihr, dass Apples Vorwürfe Auswirkungen auf die zukünftige Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen haben werden? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.