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Wie das Wall Street Journal und Bloomberg berichten, bereitet Apple eine weitere Ausgabe von Unternehmensanleihen vor. Dabei soll diese erstmals nicht ausschließlich in US-Dollar vorgenommen werden, sondern zumindest auch teilweise in Euro. Bestätigt werden soll die anstehende Emission im Rahmen einer, angeblich heute stattfindenden, Telefonkonferenz mit Investoren.[prbreak][/prbreak]
Initiiert werden soll die Konferenz von den Großbanken Goldman Sachs und der Deutschen Bank, die auch für Abwicklung der Emission zuständig sein sollen. Offiziell angekündigt ist aber selbst die Telefonkonferenz noch nicht. Sobald dies geschieht sollte ein Hinweis auf der Apple-Webseite für Investoren auftauchen.
Die anstehenden Ausgabe von Schuldverschreibungen wäre bereits die zweite für dieses Jahr, insgesamt allerdings erst die dritte in der Geschichte des Unternehmens. Im April dieses Jahres gab Apple Anleihen in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar aus, im Jahre 2013 in Höhe von 17 Milliarden Dollar. Durch die Anleihenemission beschafft sich Apple frisches Fremdkapital, um die angekündigten Aktienrückkäufe zu finanzieren. Auch wenn der Konzern praktisch im Geld schwimmt, ist es günstiger für Apple, neue Schulden aufzunehmen anstatt die außerhalb der USA liegenden Geldreserven unter zu leistenden Abgaben zu transferieren.
Im Gegensatz zu den an der Börse gehandelten Aktien erwirbt man mit einer Anleihe keinen Anteil an einem Unternehmen. Während dem Aktionär ein Teil des Unternehmens gehört und er somit am Eigenkapital beteiligt ist, leiht man dem Emittenten beim Erwerb einer Anleihe Geld und ist somit an dessen Fremdkapital beteiligt. Im Gegenzug erhält man einen festgeschriebenen Zinssatz. Dadurch hat der Besitzer von Anleihen ein weitaus geringeres Interesse an einer Wertsteigerung des gesamten Unternehmens – im Gegensatz zum Aktionär.
via 9to5mac
Initiiert werden soll die Konferenz von den Großbanken Goldman Sachs und der Deutschen Bank, die auch für Abwicklung der Emission zuständig sein sollen. Offiziell angekündigt ist aber selbst die Telefonkonferenz noch nicht. Sobald dies geschieht sollte ein Hinweis auf der Apple-Webseite für Investoren auftauchen.
Die anstehenden Ausgabe von Schuldverschreibungen wäre bereits die zweite für dieses Jahr, insgesamt allerdings erst die dritte in der Geschichte des Unternehmens. Im April dieses Jahres gab Apple Anleihen in Höhe von 12 Milliarden US-Dollar aus, im Jahre 2013 in Höhe von 17 Milliarden Dollar. Durch die Anleihenemission beschafft sich Apple frisches Fremdkapital, um die angekündigten Aktienrückkäufe zu finanzieren. Auch wenn der Konzern praktisch im Geld schwimmt, ist es günstiger für Apple, neue Schulden aufzunehmen anstatt die außerhalb der USA liegenden Geldreserven unter zu leistenden Abgaben zu transferieren.
Im Gegensatz zu den an der Börse gehandelten Aktien erwirbt man mit einer Anleihe keinen Anteil an einem Unternehmen. Während dem Aktionär ein Teil des Unternehmens gehört und er somit am Eigenkapital beteiligt ist, leiht man dem Emittenten beim Erwerb einer Anleihe Geld und ist somit an dessen Fremdkapital beteiligt. Im Gegenzug erhält man einen festgeschriebenen Zinssatz. Dadurch hat der Besitzer von Anleihen ein weitaus geringeres Interesse an einer Wertsteigerung des gesamten Unternehmens – im Gegensatz zum Aktionär.
via 9to5mac
