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Seit der Ankündigung von CarPlay im Frühjahr dieses Jahres, hat sich nicht sonderlich viel getan. Zwar wurden die ersten Ferraris mit vorinstallierten CarPlay-Lösungen schon ausgeliefert und auch einige Nachrüstlösungen gibt es schon zu kaufen, den großen Durchbruch konnte die neue Integration jedoch noch nicht verzeichnen. Dieser Entwicklung versucht Apple nun mit einem besseren Lizenzierungsprogramm entgegenzuwirken.[prbreak][/prbreak]
Demnach gibt es nun offizielle Richtlinien für CarPlay im Rahmen des Made-for-iPhone-Programms, mit dem Zubehörhersteller ihre Produkte für die Verwendung mit Apple-Geräten lizenzieren lassen. So schreibt der Konzern aus Cupertino vor, dass der zugehörige Touchscreen nur im vorderen Bereich des Fahrzeuges verbaut sein darf, mindestens 6 Zoll in der Diagonale messen und mit mindestens 800 x 400 Pixeln auflösen muss. Ein separater Knopf zur Aktivierung von Siri muss es auch geben.
Darüber hinaus erlaubt Apple auch Lightning-Docks neben eigenen Kabellösungen. Eine Rauschunterdrückung muss ebenfalls bereitgestellt werden, die Audioübertragung muss mindestens mit 16 Bit klarkommen – empfohlen werden jedoch 24 Bit. Bestimmte Daten dürfen auch an das iPhone gesendet werden. Dazu zählt zum Beispiel die Außentemperatur oder die Restreichweite. Da jedes CarPlay-Produkt durch das MFi-Programm zertifiziert werden muss, müssen die Hersteller auch Authentifikationschips verbauen, die inoffizielle Produkte ausschließen sollen.
via 9to5mac
Demnach gibt es nun offizielle Richtlinien für CarPlay im Rahmen des Made-for-iPhone-Programms, mit dem Zubehörhersteller ihre Produkte für die Verwendung mit Apple-Geräten lizenzieren lassen. So schreibt der Konzern aus Cupertino vor, dass der zugehörige Touchscreen nur im vorderen Bereich des Fahrzeuges verbaut sein darf, mindestens 6 Zoll in der Diagonale messen und mit mindestens 800 x 400 Pixeln auflösen muss. Ein separater Knopf zur Aktivierung von Siri muss es auch geben.
Darüber hinaus erlaubt Apple auch Lightning-Docks neben eigenen Kabellösungen. Eine Rauschunterdrückung muss ebenfalls bereitgestellt werden, die Audioübertragung muss mindestens mit 16 Bit klarkommen – empfohlen werden jedoch 24 Bit. Bestimmte Daten dürfen auch an das iPhone gesendet werden. Dazu zählt zum Beispiel die Außentemperatur oder die Restreichweite. Da jedes CarPlay-Produkt durch das MFi-Programm zertifiziert werden muss, müssen die Hersteller auch Authentifikationschips verbauen, die inoffizielle Produkte ausschließen sollen.
via 9to5mac
Es gibt Bluetooth 4.0 LE (LowEnergy). Außerdem hat Apple Milliarden, also sollen die das mal schön entwickeln.
