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Apple Watch: Nutzer schauen bis zu 80 Mal am Tag auf die Uhr

  • Ersteller Ersteller Mitglied 128076
  • Erstellt am Erstellt am
Nein. Das ist eine falsche Schlussfolgerung. Du hast den Beitrag wohl doch nicht gelesen.
 
Ob eine Umfrage repräsentativ ist, hat nicht nur mit dem Umfang der Stichprobe zu tun. Du kannst 2 Millionen befragen und es kann trotzdem nicht repräsentativ sein.
 
Dieses Teil ist auch so multifunktional das man es jeden Tag laden muss.
Nach Hände waschen und Zähne putzen wohl das nächste must have....
 
Wie oft schauen Smartphone-Besitzer täglich auf ihr Device? Gibt es da auch Erhebungen?
 
Sehr wahrscheinlich viel öfter, gerade wenn sie keine Smartwatch haben [emoji4]

Für ganz viele Leute hat das Handy die Uhr als Zeitgeber vollständig ersetzt. Und dann kommt noch das Phänomen des "Phantomklingelns" dazu. Wenn man es nüchtern betrachtet ist es schon echt erschreckend, welchen Einfluss das Smartphone innerhalb von 8 Jahren auf den Menschen hatte...
 
Ich frage mich, wie man auf die Zahl 80 kommt. Um das festzustellen, müsste man genau mitzählen, nur, wer tut das schon.

Ich kann gerade mal sagen, dass ich wahrscheinlich mehr als 10 mal am Tag auf meine analoge Armbanduhr schaue, um die Zeit abzulesen. Aber wie oft nun genau? Keine Ahnung.
 
Ich Fall da komplett aus der Reihe für die Uhrzeit nutze ich die Watch ca. 20% am Tag, ansonsten eher für andere Dinge von Kalender Eintrag, Sms, Benachrichtigungen, Wetter, Einkaufsliste, telefonieren. Auf jeden Fall bleibt das Handy viel mehr in der Hosentasche als früher.
 
Sehr wahrscheinlich viel öfter, gerade wenn sie keine Smartwatch haben [emoji4]

Für ganz viele Leute hat das Handy die Uhr als Zeitgeber vollständig ersetzt. Und dann kommt noch das Phänomen des "Phantomklingelns" dazu. Wenn man es nüchtern betrachtet ist es schon echt erschreckend, welchen Einfluss das Smartphone innerhalb von 8 Jahren auf den Menschen hatte...

Das Problem ist eher, dass viele Menschen mit dieser Neuerung nicht richtig umgehen können bzw. es nie richtig gelernt haben. Ich bin mit dem Computer praktisch aufgewachsen und kenne noch das alte und unkommerzielle Internet.
 
Ich frage mich, wie man auf die Zahl 80 kommt. Um das festzustellen, müsste man genau mitzählen, nur, wer tut das schon.

Ich kann gerade mal sagen, dass ich wahrscheinlich mehr als 10 mal am Tag auf meine analoge Armbanduhr schaue, um die Zeit abzulesen. Aber wie oft nun genau? Keine Ahnung.
Ich denke, niemand wird sagen können wir oft er am Tag auf die Uhr schaut, pro Stunde könnte man es aber vielleicht schon relativ genau schätzen, damit könnte man dann ja hoch rechnen...
 
Ich frage mich, wie man auf die Zahl 80 kommt. Um das festzustellen, müsste man genau mitzählen, nur, wer tut das schon.

Ich kann gerade mal sagen, dass ich wahrscheinlich mehr als 10 mal am Tag auf meine analoge Armbanduhr schaue, um die Zeit abzulesen. Aber wie oft nun genau? Keine Ahnung.
Das frage ich mich auch. Im Endeffekt haben wir hier nichts weiter als eine sinnlose Hochrechnung von Schätzungen einer Analysefirma, die wahrscheinlich nicht weiß, was sie mit ihrer Zeit anfangen soll.
 
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Also bei mir gibt es drei Hauptverwendungszwecke: Ablesen der Uhrzeit, Benachrichtigungen bezüglich div. Nachrichten checken und eben die Aktivitätsanzeige. Wobei die beiden letzteren die Mehrheit ausmachen. Ich komm sicher auch locker auf 80+, werd aber in Zukunft mal versuchen mitzuzählen...

Sonst verwende ich sie auch im Supermarkt zum bezahlen. Mit der BlueCode App welche mir dafür Strichcodes generiert welche an der Kasse gescannt werden. Wird dann vom Konto abgebucht. Und während der Arbeit für regelmäßige Aufgaben, welche immer zu bestimmten Zeiten erledigt gehören, den Wecker. Und die Terminverwaltung (zumindest die Anzeige und Erinnerung an Termine) war einer der Hauptgründe für den Kauf. Echt praktisch. Auch als Fernbedienung für mein iPhone zum Musikhören verwende ich sie. Gerade in der kälteren Jahreszeit praktisch wenn man das Kopfhörerkabel eventuell unter der Jacke verlaufend hat und das Handy in der Hose dann ist der unter der Jacke hervorragende Teil des Kabels gern recht kurz. Ausserdem mag ich nicht immer extra mein iPhone hervorkramen. Auch mit TouchID nicht immer so fein. Da ist die Uhr hundertmal praktischer. Vor allem wenn man nicht immer zwischen den ganzen Glances (Checks) hin und her maneuvriert, dann braucht man nur einmal nach oben zu swypen und hat die "iPod"-Steuerung vor sich...
 
Zuletzt bearbeitet:
Also warum hätten die denn die Ablesehäufigkeit schätzen müssen?
Es gibt doch bestimmt eine App, die mitzählt, wie oft am tag das Display angeht.
Möglicherweise gibt es auch ein internes logging wo es drin steht.
Keine Phantasie.......
 
Wenn in der Werbung SUV's beworben werden dann fast immer mit Geländetauglichkeit, aber natürlich werden sie im Alltag eher genutzt um die Kinder in die Kita zu bringen oder zum Supermarkt zu fahren.
In der Werbung kommt das natürlich nicht so gut, denn dann könnten die Kunden sich ja fragen wozu überhaupt ein SUV...
Gebe dir und deinem Werbevergleich grundsätzlich recht, doch die zweite Statistik ist einfach Humbug. Da wurden nämlich nicht der/die/das durchschnittliche Apple Watch User/in/x-) getestet, sondern irgendwelchen Freiwilligen wurden die Uhren umgeschnallt. Das macht meiner Meinung nach einen riesigen Unterschied im Ergebnis. Klar, auch ich nutze die Uhr als Uhr - welch famose Idee - jedoch telefoniere ich zu Hause fast nur noch über die Uhr, nutze die Fitness App exzessiv, regle alle Termine damit und hab meine Öffi-Zeiten immer abrufbereit. Wem die Uhr nur als Spielzeug erscheint sei diese Sicht ungenommen, ich jedoch sehe definitiv ein Produkt mit deutlichem Mehrwert darin.
 
Der Mehrwert der Watch ergibt sich weder aus Nutzungsdauer noch Nutzungsfrequenz.
 
Wenn jemand mit dem Konzept der  Watch nicht vertraut ist - also nicht ein interessierter Käufer, sondern ein "Zufallsuser" befragt und ausgewertet wurde - dann verfälscht das jegliche Aussage. Ich kann ein Produkt nicht an der Zielgruppe vorbei analysieren, ohne wertfreie Daten zu erhalten. Ich könnte beispielsweise auch über die Alkoholprobleme von allein lebenden Eskimos befragt werden und meine Antworten wären, da ich weder schluckspechte noch Eskimo bin, mehr als qualitativ fragwürdig für jede Auswertung. Wenn jemand das Ding seiner Oma umbindet und dann feststellt, dass sie weder Apple Music noch Apple TV Remote benutzt, dann heißt das doch noch lange nicht, dass diese Features deswegen wertlos wären. Es heißt nur, dass seine Oma wahrscheinlich keine Ahnung hat von dem was sie da testen soll. Wie soll sich jemand ein Mehrwert erschließen, der mit dem ganzen Gerät schon nichts am Hut hat?