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Seit rund 16 Monaten muss Apple jetzt ohne den charismatischen CEO und Mitbegründer Steve Jobs auskommen. Arthur D. Levinson, seines Zeichens Vorsitzender des Apples Board of Directors, hat im Rahmen eines Interviews an der Stanford Graduate School of Business aus dem Nähkästchen geplaudert. Das Fortune Magazin hat die interessantesten Details zusammengefasst. Unter anderem ging es dabei um die Frage, wie er die Arbeit bei Apple seit dem Ableben von Jobs empfinde. Seine knappe Antwort: "seltsam".[PRBREAK][/PRBREAK]
Levinson, Ex-CEO und Mitglied des Aufsichtsrats von Genentech, ist seit 2000 Mitglied des Boards und pflegte vor dessen Tod eine enge Freundschaft zu Steve Jobs. Seit 2011 führt er den Vorsitz. In dem heute von einer Studentin geführten Interview kamen verschiedene Themen rund um Apple zur Sprache. So erzählte Levinson davon, dass neue Apple-Produkte etwa sechs bis 18 Monate vor der Veröffentlichung dem Board of Directors vorgestellt werden. Auch wenn manchmal Vorschläge der Mitglieder in das fertige Produkt miteinfließen, bestehe die Hauptaufgabe eher in der langfristigen Planung, so Levinson. In letzter Instanz sei das Board natürlich auch dafür zuständig, den CEO einzustellen, oder auch zu feuern.

Levinson, Ex-CEO und Mitglied des Aufsichtsrats von Genentech, ist seit 2000 Mitglied des Boards und pflegte vor dessen Tod eine enge Freundschaft zu Steve Jobs. Seit 2011 führt er den Vorsitz. In dem heute von einer Studentin geführten Interview kamen verschiedene Themen rund um Apple zur Sprache. So erzählte Levinson davon, dass neue Apple-Produkte etwa sechs bis 18 Monate vor der Veröffentlichung dem Board of Directors vorgestellt werden. Auch wenn manchmal Vorschläge der Mitglieder in das fertige Produkt miteinfließen, bestehe die Hauptaufgabe eher in der langfristigen Planung, so Levinson. In letzter Instanz sei das Board natürlich auch dafür zuständig, den CEO einzustellen, oder auch zu feuern.
"He was a one of a kind guy ... The Steve Jobs that was in the public eye was not, for the most part, the Steve Jobs that I knew." Arthur D. Levinson

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