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Feature Apple verwendet fast seine gesamten US-Barmittel zum Rückkauf von Aktien

@marioti: Stimmt! Schlimm genug, dass durch diese Politik für wichtige Sachen kein Geld mehr da ist..

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So is es.

Wir können Banken retten, können aber kaum noch in Bildung investieren.

Wir erlauben jeder x-beliebigen Berufsgruppe aus der gesetzlichen Krankenkasse auszusteigen und schaffen es deswegen kaum noch die Kosten der allgemeinen Krankenversicherung zu bezahlen.

Geld für nicht funktionierende oder stark eingeschränkte Waffensysteme haben wir. Jammern aber über paar Flüchtlinge, obwohl ärmere Länder prozentual weit mehr Flüchtlinge aufnehmen.

Wir geben Steuergelder für einen A380 aus und dann wird der kaum noch gekauft. Aber die Hochschulen haben massive Probleme genug Geld für Spitzenforschung aus Steuergeldern zu bekommen. Dafür akquirieren Sie Drittmittel in der Industrie und erstellen tendenziöse Studien.

Und so weiter und so fort. Es ist ein Jammer. Manchmal frage ich mich, wo die Vernunft bleibt. Für die wichtigen Dinge wäre so viel Geld da, wenn es sich die Politik trauen würde entsprechend zu priorisieren und sich auch mal bei ein paar Gruppen unbeliebt machen würde.
 
Apples Strategie hat aber auch noch andere Vorteile, als nur die -hier als rein negativ dargestellten- Steuervorteile.
 
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Wir erlauben jeder x-beliebigen Berufsgruppe aus der gesetzlichen Krankenkasse auszusteigen und schaffen es deswegen kaum noch die Kosten der allgemeinen Krankenversicherung zu bezahlen.
Ähm, der Ausstieg aus der gesetzlichen Krankenkasse ist bis auf wenige Ausnahme (z.B. Beamte und Selbständige) nicht von der Berufsgruppe sondern vom Einkommen abhängig. Aber unabhängig davon hast du eigentlich eine Ahnung wieviel Geld in unserem Gesundheitssystem vorhanden ist? Es sind ca. 300 Mrd. € pro Jahr. Die gesetzlichen Krankenkassen schwimmen förmlich im Geld. Das Geld versickert aber leider in einem von Lobbyisten installierten System von unrentablen Krankenhäusern, Verwaltung inklusive der Glaspalästen von gesetzlichen Krankenversicherungen, undurchsichtigen Arzthonoraren und kommt häufig nicht dort an wo es gebraucht wird, nämlich beim Patienten. Wir haben in deutschen Gesundheitssystem kein Problem mit Einnahmen, sondern ein Problem mit der gerechten Verteilung.
 
Ähm, der Ausstieg aus der gesetzlichen Krankenkasse ist bis auf wenige Ausnahme (z.B. Beamte und Selbständige) nicht von der Berufsgruppe sondern vom Einkommen abhängig. Aber unabhängig davon hast du eigentlich eine Ahnung wieviel Geld in unserem Gesundheitssystem vorhanden ist? Es sind ca. 300 Mrd. € pro Jahr. Die gesetzlichen Krankenkassen schwimmen förmlich im Geld. Das Geld versickert aber leider in einem von Lobbyisten installierten System von unrentablen Krankenhäusern, Verwaltung inklusive der Glaspalästen von gesetzlichen Krankenversicherungen, undurchsichtigen Arzthonoraren und kommt häufig nicht dort an wo es gebraucht wird, nämlich beim Patienten. Wir haben in deutschen Gesundheitssystem kein Problem mit Einnahmen, sondern ein Problem mit der gerechten Verteilung.

Naja: Anwälte, diverse Künstlergruppen, Architekten, Beamte, Freiberufler...beliebig fortsetzbar. Hohe Einkommen auch - alles Berufs- und Einkommensgruppen, die gesünder sind als die, die in der gesetzlichen bleiben und so die Solidargemeinschaft schwächen und die Kosten für alle erhöhen. Asozialer Blödsinn, der gleich kranke Menschen ungleich behandelt, zumindest in manchen Fällen.

Freilich gibts ein Verteilungsproblem. Da es keinen Markt gibt werden die Ressourcen nicht optimal verteilt. Markt funktioniert aber halt auch nirgendwo beim Gesundheitswesen. Du hast freilich recht, Verteilung müsste optimiert werden. Wozu braucht es denn x gesetzliche Krankenkassen? usw...
 
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Naja: Anwälte, diverse Künstlergruppen, Architekten, Beamte, Freiberufler...beliebig fortsetzbar

AFAIK sind die Mitglieder der genannten Berufsgruppen entweder selbstständig (=Freiberufler) oder gesetzlich versichert.

Nur ist keine Krankenkasse(nalternative) für Anwälte bekannt, obwohl meine Frau Anwältin ist.

Richtig ist, dass Anwälte nicht gesetzlich RENTENversichert sind.