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Apple sitzt zwar auf einem Bargeldvermögen von 155 Milliarden US-Dollar (rund 125 Milliarden Euro), ist finanziell aber trotzdem weit weniger flexibel, als es diese Summe vermuten lassen würde, so Analyst Neil Cybart auf seiner Webseite Above Avalon. Rund 90 Prozent der Bargeldreserven sollen bei ausländischen Tochtergesellschaften liegen, in den USA befinden sich vergleichsweise geringe 18 Milliarden Dollar. Diese werden fast zur Gänze zum Rückkauf von Aktien verwendet. „Apple nimmt einen großen Teil oder sogar alle Barmittel, die aus dem US-Geschäft zufließen, und steckt sie in das Aktien-Rückkaufprogramm“, so Cybart.[prbreak][/prbreak]
Apple hat sich, trotz der hohen Bargeldreserven, in den vergangenen Monaten zum Rückkauf von Aktien mehrmals Fremdkapital durch die Ausgabe von Unternehmensanleihen besorgt. Der Grund ist einfach: Würde Apple das im Ausland erwirtschaftete Geld in die USA rückführen, müsste es besteuert werden. Für Apple ist es günstiger, stattdessen Zinsen auf das Fremdkapital zu bezahlen. Cybart geht davon aus, dass Apple im nächsten Jahr weitere seiner Aktien zurückkaufen wird und sich dafür wieder zusätzliches Fremdkapital besorgen wird.
Via 9to5Mac
Apple hat sich, trotz der hohen Bargeldreserven, in den vergangenen Monaten zum Rückkauf von Aktien mehrmals Fremdkapital durch die Ausgabe von Unternehmensanleihen besorgt. Der Grund ist einfach: Würde Apple das im Ausland erwirtschaftete Geld in die USA rückführen, müsste es besteuert werden. Für Apple ist es günstiger, stattdessen Zinsen auf das Fremdkapital zu bezahlen. Cybart geht davon aus, dass Apple im nächsten Jahr weitere seiner Aktien zurückkaufen wird und sich dafür wieder zusätzliches Fremdkapital besorgen wird.
Via 9to5Mac



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