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Passend zum Start des neuen Mac Pro hat Apple auch das Zubehör-Angebot im eigenen Online-Store leicht erweitert und angepasst. Wie auf der WWDC im Sommer angekündigt, ist der neue Rechner in der Lage drei 4K-Monitore gleichzeitig anzusteuern. Für Einige war dieses Feature ein Grund, auf einen mit Ultra-HD Auflösung ausgestatteten Monitor von Apple selbst zu hoffen, der das mittlerweile veraltete Thunderbolt Display beerben könnte. Vorerst dürfte dies allerdings nicht der Fall sein, denn Apple hat einen Monitor eines anderen Herstellers ins Sortiment aufgenommen. Außerdem gibt es Thunderbolt Kabel in der zum Mac Pro passenden Farbe Schwarz.[PRBREAK][/PRBREAK]

Der Bildschirm hört auf die Modellnummer PN-K321 und wird vom japanischen Konzern Sharp hergestellt. Mit 32 Zoll beziehungsweise 80,1 Zentimeter ist die Bildschirmdiagonale somit ein gutes Stück größer als Apples eigener Monitor, beerbt aber ein wenig den mittlerweile eingestellten Apple Cinema Bildschirm mit einer Diagonale von 30 Zoll. Auflösungtechnisch ist das Sharp Display dem alten Apple Monitor aber weit voraus. Mit einer Auflösung von 3840 mal 2160 Pixeln liegt der PN-K321 knapp unter der als 4K Bezeichneten Pixelmenge von 4096 mal 2304. Offiziell trägt die Auflösung des PN-K321 den Beinamen Ultra-HD und zeigt insgesamt viermal so viele Bildpunkte wie ein Full-HD Monitor, jeweils die doppelte Pixelmenge in Bildhöhe und -breite.
Als Anschlüsse werden neben DisplayPort und einem Audio-Eingang zum Ansteuern der integrierten Lautsprecher auch zwei HDMI-Eingänge geboten. Diese werden laut Angabe des Apple Online Stores allerdings nicht in der europäischen Version verfügbar sein. Darüber hinaus gibt es einen Audio-Ausgang und einen Anschluss für RS-232. Als Panel kommt eine auf die IGZO-Technologie setzende Variante zum Einsatz, welche durch an den Seiten sitzende LEDs beleuchtet wird. Die IGZO genannte Technologie besteht dabei aus einem Oxid und basiert auf den chemischen Elementen Indium, Gallium und Zink. Größter Vorteil ist die erhöhte Lichtdurchlässigkeit, die stormsparendere Beleuchtungsmethoden zulässt.
Über den darstellbaren Farbraum gibt es keine genauen Informationen. Der Hersteller Sharp gibt diesen lediglich mit 1,07 Milliarden anzeigbaren Farben an, diese Angabe dürfte sich also auf den Adobe RGB Farbraum beziehen. Die Herstellerangaben versprechen eine Helligkeit von 350 Candela pro Quadratmeter und einen statischen Kontrast von 800:1. Über DisplayPort lässt sich der Monitor nur mit einem Mac Pro der neusten Generation ansteuern, zumindest was Rechner aus dem Hause Apple angeht. Über den nicht vorhandenen HDMI-Anschluss lässt sich laut Angaben im Online Store ein MacBook Pro der Generation 2013 oder ein neuer Mac Pro anschließen.

Neu im Apple Online Store ist zudem die wählbare Farbe Schwarz der angebotenen Thunderbolt Kabel. Damit passen die Kabel nun optisch besser zur Gehäusefarbe des gerade veröffentlichten Mac Pro. Ein zwei Meter langes Kabel kostet 39 Euro, ein halber Meter kostet 29 Euro.
via Apple Online Store (1 | 2)

Der Bildschirm hört auf die Modellnummer PN-K321 und wird vom japanischen Konzern Sharp hergestellt. Mit 32 Zoll beziehungsweise 80,1 Zentimeter ist die Bildschirmdiagonale somit ein gutes Stück größer als Apples eigener Monitor, beerbt aber ein wenig den mittlerweile eingestellten Apple Cinema Bildschirm mit einer Diagonale von 30 Zoll. Auflösungtechnisch ist das Sharp Display dem alten Apple Monitor aber weit voraus. Mit einer Auflösung von 3840 mal 2160 Pixeln liegt der PN-K321 knapp unter der als 4K Bezeichneten Pixelmenge von 4096 mal 2304. Offiziell trägt die Auflösung des PN-K321 den Beinamen Ultra-HD und zeigt insgesamt viermal so viele Bildpunkte wie ein Full-HD Monitor, jeweils die doppelte Pixelmenge in Bildhöhe und -breite.
Als Anschlüsse werden neben DisplayPort und einem Audio-Eingang zum Ansteuern der integrierten Lautsprecher auch zwei HDMI-Eingänge geboten. Diese werden laut Angabe des Apple Online Stores allerdings nicht in der europäischen Version verfügbar sein. Darüber hinaus gibt es einen Audio-Ausgang und einen Anschluss für RS-232. Als Panel kommt eine auf die IGZO-Technologie setzende Variante zum Einsatz, welche durch an den Seiten sitzende LEDs beleuchtet wird. Die IGZO genannte Technologie besteht dabei aus einem Oxid und basiert auf den chemischen Elementen Indium, Gallium und Zink. Größter Vorteil ist die erhöhte Lichtdurchlässigkeit, die stormsparendere Beleuchtungsmethoden zulässt.
Über den darstellbaren Farbraum gibt es keine genauen Informationen. Der Hersteller Sharp gibt diesen lediglich mit 1,07 Milliarden anzeigbaren Farben an, diese Angabe dürfte sich also auf den Adobe RGB Farbraum beziehen. Die Herstellerangaben versprechen eine Helligkeit von 350 Candela pro Quadratmeter und einen statischen Kontrast von 800:1. Über DisplayPort lässt sich der Monitor nur mit einem Mac Pro der neusten Generation ansteuern, zumindest was Rechner aus dem Hause Apple angeht. Über den nicht vorhandenen HDMI-Anschluss lässt sich laut Angaben im Online Store ein MacBook Pro der Generation 2013 oder ein neuer Mac Pro anschließen.

Neu im Apple Online Store ist zudem die wählbare Farbe Schwarz der angebotenen Thunderbolt Kabel. Damit passen die Kabel nun optisch besser zur Gehäusefarbe des gerade veröffentlichten Mac Pro. Ein zwei Meter langes Kabel kostet 39 Euro, ein halber Meter kostet 29 Euro.
via Apple Online Store (1 | 2)
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