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Anfang des Monats wurde bekannt, dass Apple sein Verhalten im Falle von Behördenanfragen zu Nutzerdaten ändern möchte und fortan jeden Nutzer darüber informieren will, sobald eine staatliche Institution etwas über ihn wissen möchte. Heute hat der Konzern in den USA ein Dokument bereitgestellt, das genau beschreibt, wie beim Vorliegen einer solchen Anfrage vorgegangen wird und welche Daten den Behörden zur Verfügung gestellt werden können.[prbreak][/prbreak]
Das hier einsehbare Schreiben listet jeden der von Apple angebotenen Dienste auf und beschreibt dabei auch, welche Informationen an den Konzern übermittelt werden und so für Behörden zugänglich gemacht werden könnten – zum Beispiel das Email-Logs für 60 Tage gespeichert werden und dabei ein- sowie ausgehender Verkehr protokolliert wird, dabei speichert Apple neben Sender und Empfänger auch Datum sowie die Uhrzeit der Mail. Der Konzern informiert gleichzeitig darüber, dass diese Daten nur nach einem Gerichtsbeschluss weitergegeben werden.
Am Ende der Richtlinien findet sich noch eine FAQ, die wichtige Fragen abseits der üblichen AGB-Sprachen beantwortet. Zum Beispiel wo die Server stehen, auf denen die Emails gespeichert werden – nämlich in Kalifornien, Nevada und North Carolina.
Klar stellt man in dem Dokument auch, welche Daten weder Apple noch irgendwelchen Behörden zugänglich sind. Dazu zählen neben FaceTime-Konversationen und iMessage-Nachrichten auch die Passcodes, mit denen die Geräte gesperrt sind. Trotzdem erwähnt der Konzern im selben Satz, dass Daten wie SMS, Kontakte und Anruflisten von der Passcode-Verschlüsselung ausgenommen sind und somit trotz aktivierter Sperre zugänglich sind.
Apple schreibt außerdem, dass seine Kunden informiert werden, sobald eine Anfrage vorliegt. Außer wenn der Gerichtsbeschluss es verbietet, es verboten ist oder Apple der Meinung ist, die Benachrichtigung könnte riskieren, dass Jemand körperlich verletzt wird.
Das gesamte Dokument kann hier (in englischer Sprache) eingesehen werden.
via Apple Legal Information
Das hier einsehbare Schreiben listet jeden der von Apple angebotenen Dienste auf und beschreibt dabei auch, welche Informationen an den Konzern übermittelt werden und so für Behörden zugänglich gemacht werden könnten – zum Beispiel das Email-Logs für 60 Tage gespeichert werden und dabei ein- sowie ausgehender Verkehr protokolliert wird, dabei speichert Apple neben Sender und Empfänger auch Datum sowie die Uhrzeit der Mail. Der Konzern informiert gleichzeitig darüber, dass diese Daten nur nach einem Gerichtsbeschluss weitergegeben werden.
Am Ende der Richtlinien findet sich noch eine FAQ, die wichtige Fragen abseits der üblichen AGB-Sprachen beantwortet. Zum Beispiel wo die Server stehen, auf denen die Emails gespeichert werden – nämlich in Kalifornien, Nevada und North Carolina.
Klar stellt man in dem Dokument auch, welche Daten weder Apple noch irgendwelchen Behörden zugänglich sind. Dazu zählen neben FaceTime-Konversationen und iMessage-Nachrichten auch die Passcodes, mit denen die Geräte gesperrt sind. Trotzdem erwähnt der Konzern im selben Satz, dass Daten wie SMS, Kontakte und Anruflisten von der Passcode-Verschlüsselung ausgenommen sind und somit trotz aktivierter Sperre zugänglich sind.
Apple schreibt außerdem, dass seine Kunden informiert werden, sobald eine Anfrage vorliegt. Außer wenn der Gerichtsbeschluss es verbietet, es verboten ist oder Apple der Meinung ist, die Benachrichtigung könnte riskieren, dass Jemand körperlich verletzt wird.
Das gesamte Dokument kann hier (in englischer Sprache) eingesehen werden.
via Apple Legal Information


