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Apple plant offensichtlich das neu entwickelte System iBeacon, gedacht um Benachrichtigungen an Smartphones zu senden, weiter auszubauen und dessen Verbreitung zu fördern. Denn der kalifornische Konzern lockert die bisher geltenden Bedingungen und erlaubt Drittanbietern fortan die Lizenzierung über das Made For iPhone Programm. Dabei müssen bestimmte Vorraussetzungen erfüllt werden, bis der jeweilige Hersteller den ‘iBeacon’ Schriftzug verwenden und abdrucken darf. Dieser macht es den Endverbrauchern auf ähnliche Weise wie die ‘Made For iPhone’-Embleme leicht, zu erkennen ob das entsprechende Zubehörteil mit iPhone oder iPad zusammenarbeitet. Dies ist gerade beim immer größer werdenden Markt für solche Bluetooth-Sender besonders hilfreich, um sich von Konkurrenzprodukten abheben zu können. Die Lizensierungsvorgaben stehen bestehenden Produkten in Sachen Funktionsumfang offenbar in Nichts nach, sodass es wohl keinerlei Probleme mit fehlenden Features gibt, die sich wegen den Voraussetzungen nicht umsetzen lassen. Bisher hatte Apple Hersteller von Zubehörartikeln sogar ausdrücklich darum gebeten, von der Verwendung der iBeacon-Technology abzusehen.[prbreak][/prbreak]
Die iBeacon-Sender setzt Apple bereits ein. Zum Beispiel in den eigenen Retail Stores in den Vereinigten Staaten, aber auch die Kaufhauskette Macy’s hat bereits die kleinen Bluetooth-Sender in einigen Filialen installiert. In jüngster Vergangenheit kündigten auch amerikanische Sportverbände die Verwendung von Apples Technology an – die NFL unterstützte Besucher des diesjährigen Super Bowl beim Weg ins Stadion durch die Technik, die MLB kündigte die Ausstattung mehrerer Spielstätten an.
Der iBeacon-Standard besteht dabei aus kleinen Bluetooth-Sendern, die in bestimmten Zeitintervallen Signale aussenden. Empfängt ein Gerät wie zum Beispiel das iPhone dieses Signal, können Sender anhand ihrer ID eindeutig identifiziert werden und so entsprechende Benachrichtigungen, zum Beispiel Sonderangebote, einblenden. Befinden sich mehrere Sender in Reichweite, kann anhand der Signalstärke der jeweils nächste ausfindig gemacht werden. Durch mathematische Verfahren lässt sich auch die Position des iPhones in einem durch iBeacon ausgestatteten Raum sehr genau bestimmen.
via 9to5mac
Die iBeacon-Sender setzt Apple bereits ein. Zum Beispiel in den eigenen Retail Stores in den Vereinigten Staaten, aber auch die Kaufhauskette Macy’s hat bereits die kleinen Bluetooth-Sender in einigen Filialen installiert. In jüngster Vergangenheit kündigten auch amerikanische Sportverbände die Verwendung von Apples Technology an – die NFL unterstützte Besucher des diesjährigen Super Bowl beim Weg ins Stadion durch die Technik, die MLB kündigte die Ausstattung mehrerer Spielstätten an.
Der iBeacon-Standard besteht dabei aus kleinen Bluetooth-Sendern, die in bestimmten Zeitintervallen Signale aussenden. Empfängt ein Gerät wie zum Beispiel das iPhone dieses Signal, können Sender anhand ihrer ID eindeutig identifiziert werden und so entsprechende Benachrichtigungen, zum Beispiel Sonderangebote, einblenden. Befinden sich mehrere Sender in Reichweite, kann anhand der Signalstärke der jeweils nächste ausfindig gemacht werden. Durch mathematische Verfahren lässt sich auch die Position des iPhones in einem durch iBeacon ausgestatteten Raum sehr genau bestimmen.
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