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Magazin Apple veröffentlicht Build-to-Order-Preise für den 1,3-GHz-Prozessor im neuen MacBook

Martin Wendel

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Das neue MacBook mit Retina-Bildschirm ist in zwei Konfigurationen erhältlich. Das günstigere Modell für 1.449 Euro (1.299 US-Dollar) besitzt einen Intel Core M Prozessor mit 1,1 GHz und 256 GB PCI-Express basierten Flash-Speicher. Das teurere Modell besitzt für 1.799 Euro (1.599 Dollar) doppelt so viel Speicherkapazität und einen Prozessortakt von 1,2 GHz. Bereits zuvor war bekannt, dass Apple optional auch ein Upgrade auf einen Intel Core M mit 1,3 GHz anbieten wird. Gegenüber Premium-Resellern hat der Konzern nun die Preise für diese Build-to-Order-Varianten bestätigt.[prbreak][/prbreak]

Wählt man die günstigere Konfiguration des neuen MacBooks und möchte statt dem 1,1-GHz-Prozessor auf den Intel Core M mit 1,3 GHz upgraden, bezahlt man einen Aufpreis von 250 US-Dollar. Bei der teureren Ausführung mit 512 GB Flash-Speicher kostet das Upgrade auf den 1,3-GHz-Prozessor 150 Dollar. Die Euro-Preise für die Upgrades sind derzeit nicht bekannt, sollten sich jedoch in einem ähnlichen Rahmen wie die Dollar-Preise bewegen – wir gehen von 150 bis 200 bzw. 250 bis 300 Euro aus. Wie immer der Hinweis, dass Dollar-Preise ohne Steuern angegeben werden.

Das neue MacBook erscheint in Deutschland an diesem Freitag.

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Via MacRumors
 
Im Verhältnis zum Straßenpreis mal wieder eine Unverschämtheit. Aber gut, war bei Apple noch nie anders. Ist der Preis, den man zahlen muss, wenn man deren Produkte einsetzen will.
 
Er meint, dass man die Upgrades deutlich billiger umsetzen könnte, da die Komponenten bei jedem Händler billiger sind als bei Apple :).

Gerade bei iPhones und iPads finde ich es noch frecher...
 
Zu welchem Strassenpreis?

Gravis, Cyperport und Co bieten die MacBooks sehr oft günstiger an. Bei Apple zahlt man halt die UVP.

Das Speicher ein wertvolles gut für Apple ist sollte man mittlerweile ja wissen. Wenn man früher bei den MBP sich die Speicher bei Apple bekauft hat zu aufrüsten war es auch immer deutlich teurer als wenn man sie sich so wo anders gekauft hätte.
 
Gena. Ich hatte bei Cyberport auch 150 Euro weniger für mein MacBook Air bezahlt als bei Apple selbst. Da muss man eben schauen. Man wird auch nicht gezwungen bei Apple direkt zu kaufen. Sie verkaufen halt nach UVP. Andere Händler gehen da nach kurzer Zeit drunter. Zwar nicht so stark wie bei anderen Herstellern, aber es wirkt sich schon ganz nett aus. Eines steht jedoch fest und wird sich mit aller,höchster Sicherheit nie ändern. Apple war teuer und wird immer teuer bleiben. Entweder man ist bereit die Preise zu zahlen oder nicht. Es bleibt jedem selbst überlassen. Wer ein hochwertiges Windows Gerät eines anderen Herstellers möchte, muss auch tiefer in die Geldbörse greifen. Das wird auch immer so bleiben.

Deshalb... "Im Westen nichts Neues". Nicht wahr?
 
Aufgrund der Gewährleistung, würde ich immer bei Apple kaufen. Außer man hat so eine große Differenz, das man von dieser sich ACPP kaufen kann.
 
Aufgrund der Gewährleistung, würde ich immer bei Apple kaufen. Außer man hat so eine große Differenz, das man von dieser sich ACPP kaufen kann.

Und was hat das mit Gewährleistung zu tun? Für Händler, auch für Apple, gelten die gleichen rechtlichen Rahmenbedingungen...
 
Und was hat das mit Gewährleistung zu tun? Für Händler, auch für Apple, gelten die gleichen rechtlichen Rahmenbedingungen...

Martin Wendel sagt es. Das Thema wurde hier aber schon häufig ausdiskutiert.
Kurz:
Bei der Gewährleistung bist du nach 6 Monaten in der Beweislast, das der Fehler von Beginn an vorhanden war. Wie willst du so etwas beweisen?

Apple ist da eben "Kulant" und hinterfragt es nicht. Du brauchst nur eine private Rechnung.
 
Die Preise sind echt ein schlechter Witz.
Wenn ich Dollar in Euro umrechne und dann noch die Zollgebühren oben drauf rechne bin ich immernoch viel günstiger als wenn ich es direkt hier für Euro kaufe.
Ich glaub die Zeiten, in denen ich hier Apple Zeug kaufe sind vorbei.

Hab für den Preis, den ich bei Apple gezahlt hätte, noch zusätzlich Apple Care und diverse Adapter dazu bekommen, wenn ich an mein aktuelles MBP denke. Dank Gravis.
 
Deshalb... "Im Westen nichts Neues". Nicht wahr?
Naja, ich würde sagen, der Euro-Preis ist diesmal im Vergleich zum US-Dollar-Preis sogar noch recht moderat kalkuliert worden, wenn man den sehr sehr schwachen Euro bedenkt. :)
Der Euro-Kurs ist im Vergleich zum Start des MacBook Air seit dem Jahr 2008 um über 25% eingebrochen.

Damals hat Apple etwa 500 Euro auf den umgerechneten US-Dollar-Preis für das MacBook Air in Deutschland draufgeschlagen. (Rechnung: 1.800 US-Dollar waren bei einem Euro-Kurs von 1,49 US-Dollar etwa 1.200 Euro zzgl. 500 Euro "Aufschlag" macht 1.700 Euro Verkaufspreis)
Heute sind es beim neuen MacBook "nur" 250 Euro "Aufschlag". (Rechnung: 1.300 US-Dollar sind bei einem Euro-Kurs von 1,09 US-Dollar etwa 1.200 Euro zzgl. 250 Euro Aufschlag macht 1.450 Euro Verkaufspreis)

Die Vermutung liegt nah, dass Apple seine Import- und Vertriebskosten sowie seine Marge etwas gesenkt haben dürfte, um das MacBook in Deutschland überhaupt noch zu einem einigermaßen annehmbaren Marktpreis verkaufen zu können. Für 1.700 Euro wäre das neue MacBook in der Grundausstattung vermutlich nur sehr schwer verkäuflich.
 
Wenn ich Dollar in Euro umrechne und dann noch die Zollgebühren oben drauf rechne bin ich immernoch viel günstiger als wenn ich es direkt hier für Euro kaufe.
Kannst du das bitte mal vorrechnen?
 
Wenn ich Dollar in Euro umrechne und dann noch die Zollgebühren oben drauf rechne bin ich immernoch viel günstiger als wenn ich es direkt hier für Euro kaufe.
Ich glaub die Zeiten, in denen ich hier Apple Zeug kaufe sind vorbei.

Und die Steuer auch noch drauf... und dann alles im Detail wäre mal nett aufgegliedert zu bekommen.
 
Die Preise sind echt ein schlechter Witz.
Wenn ich Dollar in Euro umrechne und dann noch die Zollgebühren oben drauf rechne bin ich immernoch viel günstiger als wenn ich es direkt hier für Euro kaufe.
Ich glaub die Zeiten, in denen ich hier Apple Zeug kaufe sind vorbei.

Dann rechne doch einfach mal gescheit:

Nehmen wir das günstigste MacBook, 1299$, sind 1195€ + 19% Mwst sind 1422€. Verkaufspreis in Deutschland im Store: 1449€. Der Zoll ist da noch nicht mal berücksichtigt.

Wann kommt in Deutschland Prozent Rechnen in der Schule? Ich glaube die Zeiten, in denen du Appleprodukte kaufst, fangen erst noch an für dich. So in 10 Jahren, wenn du mit der Schule fertig bist. Falls du es schaffst.