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Apple verlängert Vertrag mit Liquidmetal um weitere zwei Jahre

Christian Blum

Goldrenette von Blenheim
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Aus einer Mitteilung an die US-amerikanische Börsenaufsicht geht hervor, dass Apple den Exklusivvertrag mit Liquidmetal Technologies in Verbindung mit der Herstellung von Elektronikartikeln verlängert hat. Seit 2010 sichert sich Apple bereits die alleinigen Nutzungsrechte im IT-Sektor ohne davon großen Gebrauch zu machen. Die flexible Legierung wird bislang nur für die Herstellung des SIM-Auswurf-Tools verwendet. Es scheint, als plane man diesbezüglich weiter voraus, als zunächst gedacht. Vereinzelte Gerüchte besagen, dass das kommende iPhone zum Teil aus dem neuartigen Werksstoff gemacht werden könnte – Analysten gehen jedoch davon aus, dass der großflächige Einsatz von Liquidmetal noch nicht ohne unwirtschaftlichen Aufwand möglich sei. Sofern die Entwicklung weiter voranschreitet, könnte Liquidmetal aufgrund der geringeren Energiekosten und der höheren Belastbarkeit bald schon zu einem Branchenstandard werden.[PRBREAK][/PRBREAK]

liquidmetal.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sofern die Entwicklung weiter voranschreitet, könnte Liquidmetal aufgrund der geringeren Energiekosten und der höheren Belastbarkeit bald schon zu einem Branchenstandard werden.
Stell ich mir schwierig vor, wenn Apple das alleinige Verwertungsrecht hat. Ein Standard lebt ja davon, daß er von möglichst vielen angewendet/eingesetzt wird.
 
Das Ganze ist dann wohl eher ein Marketing Vorteil, wenn man Liquidmetal als Material angeben kann.
 
Eine Büroklammer als "Auswurf-Tool" geht auch wunderbar. Ist die etwa auch von Apple...diese Teufelskerle ;)
 
Ähm… das gestanzte Stück Allerweltsblech ist „Liquid Metal™“?!?

LOLOL… entschuldigt, aber ich finde hier keinen passenden Smiley…
 
Nee, soweit ich mich erinnere wurden nur in den USA dem iPhone 4s welche beigelegt.
 
Ähm… das gestanzte Stück Allerweltsblech ist „Liquid Metal™“?!?

LOLOL… entschuldigt, aber ich finde hier keinen passenden Smiley…

Sieh es eher als Übungsstück. So wird's wohl auch von Apple gesehen werden, glaube kaum, dass man Liquid Metal deshalb ins Boot geholt hat. ;)
 
Ähm… das gestanzte Stück Allerweltsblech ist „Liquid Metal™“?!?

LOLOL… entschuldigt, aber ich finde hier keinen passenden Smiley…


Doch, ist wirklich so. Das Iphone selbst macht nämlich nur etwa 60% des Kaufpreises aus, die restlichen 40% sind fürs Sim-Auswurftool draufgegangen:-)
 
....ja und wegen der hohen Kosten hat man beim "neuen iPad" ja auch gleich eine gebogene Büroklammer beigelegt.
Liquid Metal wird im "sichtbaren" Bereich der Computer wohl auch keinerlei Vorteile bieten. Evt. im Bereich der internen Strukturen.
Ich besitze einen USB-Stick mit LQ-Gehäuse. Das "Blech" hat einen etwas tieferen Glanz als Aluminium, ist aber sehr kratzempfindlich. Hier lauert der gleiche Irrtum, wie wir ihn schon beim Gorilla-Glas des iPhone erlebten. Mag zwar super hart sein, die (halb)edelsteinharten Partikel unseres normalen Staubes sind aber allemal härter und daher verkratzt es doch.