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Magazin Apple verbannt Google Maps aus iCloud.com

Martin Wendel

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Apple scheint Google Maps nun von fast allen seiner Dienste verbannt zu haben. Nachdem es im Sommer bereits eine Betaphase gab, läuft „Mein iPhone suchen“ in der Weboberfläche von iCloud nun offenbar für alle Nutzer mit Apple Maps. Zuvor wurde zur Darstellung des Aufenthaltsortes von iOS-Geräten und Macs noch der Kartendienst von Google verwendet. Lediglich die Filialsuche auf der Webseite von Apple arbeitet nun noch mit Google Maps. 9to5Mac vermutet, dass Apple auch hier bald auf den eigenen Dienst umsteigen wird.[prbreak][/prbreak]

apple-maps-find-my-iphone-01.png​
Via 9to5Mac
 
Schade, Apple Maps ist immer noch Welten hinter GMaps. Zumindest in Europa.
 
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Es ist aber auch beeindruckend wie genau teilweise Google Maps ist. Bei mir im Dorf meiner Eltern ist jeder noch so unbedeutende Feldweg oder Flüsschen eingezeichnet. Da ist Apple Maps einfach nur grüne Fläche. Da liegen Welten. Auch wenn es hier in Hannover wirklich besser wird. Na jedenfalls sollte man sein iPhone nicht außerhalb von Städten liegen lassen, sonst hat man als Orientierung im schlechtesten Fall nur eine grüne Fläche oder ein schlechtes Satellitenfoto.
 
Bei uns auf der Ecke funktioniert Apple Map ganz gut. Auf iOS hat die Navigation ja ordentlich zugelegt.
 
Kann man drehen und wenden wie man will, etwas weniger google ist in jedem Fall eine gute Sache.


Gesendet von meinem iPhone mit Apfeltalk
 
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ab und zu mal eine Karte lesen hilft bei der Navigation sehr gut. Ist wie im Auto. Wenn man sich nur auf die Dinger verlässt is man verlassen.
 
Also in meiner Wohngegend, nehmen sich Apple Maps & Google Maps nicht wirklich viel. Der Eine hat an einer Stelle mehr Details, dafür der Andere an der nächsten Stelle.

Vergleicht man das allerdings dann mit OpenStreetMap, wird man erschlagen von Details. Da ist sogar fast jeder einzelne Baum eingezeichnet :D

Vielleicht sollte man diese Daten mal mit einfließen lassen. Zusammen mit den Satellitenfotos etc. hätte man so einen sehr schönen Kartendienst.
 
Es sollten die besten Daten zur Verfügung stehen und nicht eine Map die mangelhaft ist. Wieder mal ne komische Entscheidung.
 
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Es sollten die besten Daten zur Verfügung stehen und nicht eine Map die mangelhaft ist. Wieder mal ne komische Entscheidung.

*Die* besten Daten gibt es aber offensichtlich nicht. Merkt man schon an Reaktionen in diversen Foren. Je nach Ort ist ein Dienst dem anderen weit überlegen, woanders hinkt er mit uralt Daten hinterher, und 2 km weiter nehmen sich die Dienste nichts. Pauschalisieren kann man das eben nicht. Überall wo ich unterwegs bin/war liefern die Anbieter z.B. nahezu identische Ergebnisse.
 
Die Satelittenbilder kaufen Apple und Google von anderen Firmen zu. Die Unterschiede des Material kommen daher, wer mehr Geld ausgeben kann/will und für welche geologischen Gebiete.
 
Hi, ich nutze auch schon seit gut 1 1/2 Jahren nur noch die Apple Maps. Bisher hat das (bis auf eine Stelle in Duisburg, wo Maps mich auf nen Fußweg mit dem Auto leiten wollte) immer gut geklappt.
 
Kann man drehen und wenden wie man will, etwas weniger google ist in jedem Fall eine gute Sache.

Wieso denn? Ich finde das ganz und gar nicht. Google ist einfach der bessere Kartendienst. Das ist eine rein firmenpolitische Entscheidung.
 
Wieso denn? Ich finde das ganz und gar nicht. Google ist einfach der bessere Kartendienst. Das ist eine rein firmenpolitische Entscheidung.

Mag ja sein, dass die Karten besser sind. Wie egal ist das denn, wenn Du anfängst zu berücksichtigen, in welche Richtung google die Welt dreht und vor allem, was Du für google bist.
 
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Selbst ohne Berücksichtigung von der Mär der Anonymität ist das Geschäftsmodell von google von jedem halbwegs in die Zukunft denkenden Menschen nicht akzeptierbar.

Selbst wenn nur kleine Teile der kursierenden Horror-Szenarien Realität werden (zB Versicherung bewertet aufgrund von Internet-Suchen das Risiko jemanden zu versichern), kann man doch heute schon keinesfalls mehr google Produkte benutzen.

Mal abgesehen davon, ich hab mich mit apple maps oder Navigon auch noch nie verlaufen oder verfahren, wenn ich wirklich mal Navigation gebraucht habe. Und wenn schon, dann wackelst halt noch mal um die Ecke (gut für die Figur) oder drehst halt noch mal ne Runde (schlecht für die Umwelt, aber gut für die Orientierung). Zur Not fragst halt mal jemanden, dann hast vielleicht sogar mal noch nen netten Menschen kennengelernt.

Die Diskussion welcher Kartendienst was besser kann ist einfach kompletter, nutzloser Blödsinn.
 
Sorry, aber wenn du dir das nicht selber beantworten kannst, dann tut's mir leid. Wer im Netz auch nur den Hauch an Anonymität wahren möchte ist bei Google falsch aufgehoben.
Es gibt auch Menschen, die sich nicht im mainstream verlaufen haben.

Bei vielen Menschen ist es hip, gegen Google aufzutreten, eine (angebliche) Anonymität wahren zu wollen. Glaubst Du im Ernst, daß es einen Unterschied macht, ob Du Google nutzt oder nicht? Es ist zu spät. Der Zug ist abgefahren. Wenn sich Menschen wie Snowden in die Hand eines Putin begeben müssen, oder Assange sich in einer Botschaft verstecken muß, wenn die Amis ganz offiziell foltern und ein KZ betreiben, ohne daß es Folgen für die Verantwortlichen hat, dann siehst Du, wo wir heute stehen. Und ja: ich bin eine Fatalistin. Aber auch eine Realistin.
 
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Mal abgesehen davon, ich hab mich mit apple maps oder Navigon auch noch nie verlaufen oder verfahren, wenn ich wirklich mal Navigation gebraucht habe. Und wenn schon, dann wackelst halt noch mal um die Ecke (gut für die Figur) oder drehst halt noch mal ne Runde (schlecht für die Umwelt, aber gut für die Orientierung). Zur Not fragst halt mal jemanden, dann hast vielleicht sogar mal noch nen netten Menschen kennengelernt.

Die Diskussion welcher Kartendienst was besser kann ist einfach kompletter, nutzloser Blödsinn.
Machst du das auch beim z.B. Autokauf?
-> Nicht vorher informieren und diskutieren, welches Auto für dich das richtige ist. Wenn das gekaufte dann halt n Liter mehr verbraucht, wird halt mehr getankt!?

Denn Diskussionen, um Produkte von verschiedenen Anbietern sind ja kompletter, nutzloser Blödsinn...
 
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Also, ich versuche immer wieder, das Apple Karten App zu verwenden, um dann doch entnervt wieder zu Google Maps zu wechseln.

Was ist denn aus dieser tollen 3D-Ansicht geworden? Gibt es außer Paris IRGENDEINE europäische Stadt in 3D?

Bei dem Zinnober, den die damals in der Keynote darum gemacht haben, sollte man das meinen.

Sorry, aber dafür, ein gutes bis hervorragendes Produkt gegen ein schlechtes einzutauschen, da reicht auch Googles Geschäftsmodell als Grund nicht aus. 2007, als Jobs voller Stolz Maps auf dem ersten iPhone zeigte, war das Geschäftsmodell von Google das gleiche wie heute.

Und das soll jetzt auf einmal so böse sein, dass ich untaugliche Apps deswegen verwenden soll?
 
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Was ist denn aus dieser tollen 3D-Ansicht geworden? Gibt es außer Paris IRGENDEINE europäische Stadt in 3D?
Ne ganze Menge. Zb Berlin, München, Köln, Barcelona, Dublin, Helsinki, London, Kopenhagen, Rom, Stockholm...

Komplette Liste hier: http://www.apple.com/ios/feature-availability/#maps-flyover

Ganz abgesehen davon. Egal wie man es es drehen möchte, Karten unter iOS haben sich deutlich verbessert. Früher gabs eine GoogleMaps App die technisch sehr eingestaubt war. Keine Vector-Karten, keine Navigation ect. Jetzt gibt es eine technisch tolle Apple Maps App mit Vector-Karten, Navigation und lustigen 3D Städten, UND eine GoogleMaps App die ebenfalls technisch weit besser ist als die alte, und die gewohnt guten Inhalte bietet in neuen schnellen Vector-Karten inklusive Navigation. Der User kann sich aussuchen was er nutzen möchte. Wer kann da ernsthaft meckern?
 
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