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Die italienische Wettbewerbsbehörde hat die iCloud-Backups von Apple im Rahmen des Digital Markets Act (DMA) ins Visier genommen. Die Untersuchungen zielen darauf ab, herauszufinden, ob Apple die Vorgaben zur Interoperabilität einhält und ob alternative Cloud-Anbieter im Wettbewerb benachteiligt werden. Diese Entwicklungen könnten weitreichende Auswirkungen auf die Datensicherung und den Wechsel zwischen Cloud-Diensten für iPhone, iPad und Mac-Nutzer:innen haben.
- Die italienische Wettbewerbsbehörde prüft Apples iCloud-Backups im Rahmen des Digital Markets Act (DMA).
- Es wird untersucht, ob Apple alternative Cloud-Anbieter benachteiligt und den Wechsel zu anderen Diensten erschwert.
- Der DMA verpflichtet Apple, Schnittstellen für Drittanbieter bereitzustellen, um fairen Wettbewerb zu ermöglichen.
- Nutzer:innen könnten in Zukunft einfacher vollständige oder teilweise Backups in andere Cloud-Speicher auslagern.
- Apple hat erklärt, dass es daran arbeitet, seinen Verpflichtungen unter dem DMA nachzukommen und bereit für den Austausch mit der italienischen Behörde ist.
Was haltet Ihr von den aktuellen Entwicklungen rund um die iCloud-Backups und den Digital Markets Act? Glaubt Ihr, dass diese Maßnahmen den Wettbewerb zwischen Cloud-Anbietern tatsächlich fördern werden? Diskutiert mit uns über Eure Erfahrungen und Meinungen!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.