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Apple und Google haben sich gegen das kanadische Gesetzesvorhaben C-22 ausgesprochen, das einen rechtmäßigen Zugriff auf Nutzerdaten ermöglichen soll. Sie warnen vor geheimen Anordnungen, die die Verschlüsselung ihrer Produkte gefährden könnten, und fordern eine richterliche Kontrolle über solche Maßnahmen. Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass Metadaten gespeichert und technische Überwachungsmöglichkeiten in Systeme integriert werden müssen, was in der aktuellen Form auf Widerstand stößt.
- Apple und Google fordern Änderungen am Gesetzesvorhaben C-22, bevor es in Kraft tritt.
- Der Entwurf sieht vor, dass Metadaten bis zu ein Jahr lang gespeichert werden müssen.
- Die zuständigen Minister:innen könnten Anordnungen zur technischen Überwachung geheim erlassen.
- Apple und Google verlangen richterliche Kontrolle über technische-Fähigkeits-Anordnungen.
- Der Gesetzesentwurf könnte die nationale Sicherheit der USA sowie grenzüberschreitende Datenströme gefährden.
Was haltet ihr von den Bedenken, die Apple und Google äußern? Glaubt ihr, dass richterliche Kontrolle notwendig ist, oder sind die Maßnahmen zur Überwachung gerechtfertigt? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.