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Apple: Teure Reparatur!

mr.red

Granny Smith
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Der Austausch eines kleinen runden Plastikfußes unter meinem Macbook hat mich 44 Euro gekostet. :-( Das Teil hat einen Materialwert von wenigen Cent. Es wird aber leider nicht direkt an den Endkunden verkauft. Man muss es durch Apple einbauen lassen. Dabei könnte jeder selbst die Bodenplatte abschrauben und das Plastikteil kurz einklipsen. Absolute Abzocke. Kennt Ihr ähnliche Fälle?
 
Bin überrascht, dass das "nur" 44€ gekostet hat. Bei meinem MB ist das ebenfalls gebrochen. War damit "los", und mir wurde gesagt, das gesamte "Bottom-Case" meines MB-Alu müsse getauscht werden. Kosten: etwa 130€... (Finger-an-die-Stirn-tipp).

Es ist aber tatsächlich etwas der Oberwahnsinn.

Das Laufwerk meines iMac hat ebenfalls einen leichten "Schlag". Sollte eben kurze "knapp 200€" kosten.
Hab hier jetzt ein externes für 30€ und Peng.
Irgendwo hört's auf...
 
Ich hatte vor kurzen meinen Volvo V60 zur Durchsicht, 600€ (!!!)

Selbige Durchsicht hat bei dem Astra meiner Eltern 280€ gekostet.

Schweinerei ;D
 
Ich hatte vor kurzen meinen Volvo V60 zur Durchsicht, 600€ (!!!)

Selbige Durchsicht hat bei dem Astra meiner Eltern 280€ gekostet.

Schweinerei ;D

Genau das war der Grund warum ich Volvo den Rücken gekehrt habe. Ich habe mich bei meinem V50 seinerzeit dumm und dämlich bezahlt. Was die für Werkstattpreise haben ist eine Frechheit. Bei BMW sind die Inspektionsintervalle länger und die Preise für die Wartung deutlich niedriger.
 
Ich wollte damit eigentlich was anderes sagen, kauft man ein "Premium-Produkt", wo ich jetzt Apple und Volvo mal dazu zähle, muss man auch mit Premium Preisen rechnen. Das geht bei der Anschaffung los, weiter mit dem Unterhalt und hört bei Reparaturen auf. Dafür bekommt man Qualität, Service und meist einen guten Wiederverkaufswert.
Das ist bei einen Computer nicht anders als bei einem Auto.



Zumal man die 44€ mal realistisch sehen muss.

Der Plastik Pipus kostet wohl nur ein paar Cent, wenn überhaupt. Dazu kommt der Lohn der Service-Kraft die das Produkt annimmt. Dazu der Lohn des Angestellten, der Repariert und prüft. Vllt hat er seinen Mac sogar eingeschickt, dann kommt Transport, Zolle, und zig andere Löhne dazu.
Weiterhin kann der Fachmann nicht im Dunkeln auf der Straße ohne Werkzeug schrauben -> Strom-, Wasser-, Miet-, Werkzeug-Kosten.
Sein Produkt ist über die gesamte Zeit, wo er es nicht in den Händen hat, versichert.

All die Kosten müssen irgendwie getragen werden, und, irgendwo muss auch da Gewinn hängen bleiben.

So gesehen sind 44€ ein Schnäppchen, man muss nur mal richtig darüber nachdenken ;)
 
Volvo ist nur bei den Werkstattpreisen premium ansonsten höchstens auf dem Level von VW.
 
Jawohl: Je teurer das Produkt desto besser !!

:-)
 
Ich habe beruflich viel mit Materialien für den Innenraum von PKW´s zu tun, zumindest in Bezug darauf ist Volvo gleichauf mit Audi, BMW und Konsorten.
 
Habe dienstlich einen Dell Latitude Laptop und wollte dafür einen zusätzlichen Deckel für die Befestigung der eingbauten Festplatte haben, das Teil ist etwa 1cm hoch und 5cm breit. Der Deckel hätte mich 10 € + 40 € Versand gekostet, ich habe dann dankend abgesagt. Für mich würde somit niemal ein Dell Computer in Frage kommen.
 
Der Logik nach dann auch kein Apple wo ein Gummifuß 44€ kostet. Lenovo und HP haben auch nicht unbedingt die günstigsten Ersatzteile.

Was bleibt denn da noch?
 
Ich habe beruflich viel mit Materialien für den Innenraum von PKW´s zu tun, zumindest in Bezug darauf ist Volvo gleichauf mit Audi, BMW und Konsorten.

In Bezug auf die Motorentechnik allerdings nicht. Und wer große Autos mit Frontantrieb baut hat grundlegende Dinge der Fahrphysik nicht begriffen.
 
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Reaktionen: walksunix
So pauschal kann man das nun aber auch nicht sagen...

Aber schön wie wir alle hier beim Thema bleiben ;)
 
Zumindest beim Zusammenbauen hapert es manchmal doch ganz gewaltig in Ingolstadt...
 
Naja bei Audi nervt mich der Frontantrieb auch.... Es macht Sinn im Schnee und ist besser zu handhaben, aber ein Heckantrieb macht einfach mehr Spaß :) Deswegen BMW 330i :) yeeees :D
 
Gerade im Schnee macht doch Heckantrieb Spaß. Man lernt viel mehr Leute kennen, vor allem nahewohnende Bauern mit ihren Traktoren.
Ich frag mich ja, warum BMW das bahnbrechende Konzept der Isetta aufgegeben hat, mit unterschiedlichen Spurweiten hinten und vorne. Da fuhr nie mehr als eines von vier Rädern durch ein Schlagloch.
Heckantrieb mag sinnvoll sein bei Fahrrädern und Schubkarren. Bei Autos ist er einfach anachronistisch.
 
In Bezug auf die Motorentechnik allerdings nicht. Und wer große Autos mit Frontantrieb baut hat grundlegende Dinge der Fahrphysik nicht begriffen.


Hab mit Volvo noch nie Probleme gehabt, sei es so, vllt hab ich einfach nur mit meinen 2 Volvos Glück gehabt oder du Pech ;)
 
In Bezug auf die Motorentechnik allerdings nicht. Und wer große Autos mit Frontantrieb baut hat grundlegende Dinge der Fahrphysik nicht begriffen.

Nicht alle Besitzer eines Autos legen Wert darauf die mögliche Fahrdynamik ihres Fahrzeuges voll auszukosten. Und diejenigen die das doch wollen, können das bei Audi einfach mit nem Quattro Antrieb machen, den es ja bis auf den A1 bei jedem Auto gibt. Ansonsten bietet der Frontantrieb den restlichen Kunden dann meist eher Vorteile (z.B. Winter) als Nachteile.
 
Stimmt. Auch bei Audi sitzen wie ich nur unfähige Ingenieure.

Aber danke für die Aufklärung;)

Blödsinn: die wollen nur für teures Geld ihren Quattro Antrieb verkaufen. Ein Frontantriebler mit über 170 PS hat keine gute Traktion. Ein wenig Gas beim Anfahren und die ESP Leuchte ist im Dauerbetrieb. Dynamische Achslastverteilung nennt man das. Warum bauen BMW, Mercedes (abgesehen von der A-Klasse) und Porsche wohl keine Autos mit Frontantrieb? Und die Nachteile im Winter halten sich nun dank Fahrassisenzsystemen nun wirklich in Grenzen. Und wenn man im Flachland wohnt ist es mal gerade egal. Im Gebirge ist eh Allrad im Winter besser.