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Apple steht kurz vor 1-Milliarde-Dollar-Deal mit Google für Gemini-Modell in Siri

Apfeltalk Redaktion

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Apple plant eine milliardenschwere Kooperation mit Google, um das Gemini-KI-Modell für die nächste Generation von Siri zu nutzen. Die Verhandlungen laufen über jährlich rund 1 Milliarde US-Dollar, wobei die neue Siri-Version im kommenden Frühjahr starten soll. Technisch wird Siri dadurch mit einem maßgeschneiderten Modell ausgestattet, das eine deutlich höhere Komplexität aufweist als die bisherigen Systeme von Apple.

Das Projekt, das unter dem Codenamen Glenwood bekannt ist, wird von Mike Rockwell geleitet und sieht vor, dass Google für Apple die Funktionen zum Zusammenfassen und Planen von Siri bereitstellt, während Apple bestimmte Features weiterhin selbst entwickelt. Trotz der Partnerschaft verfolgt Apple auch weiterhin das Ziel, eine eigene KI-Lösung aufzubauen, um langfristig nicht von Google abhängig zu sein. Diskutiert doch mal: Wie schätzt ihr die zukünftige Entwicklung von Siri und Apples KI-Strategie ein?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Reaktionen: Mure77
Also kostet das Apple keinen Cent.
Statt 20 Milliarden bekommt Apple von Google nun einfach nur noch 19 Milliarden pro Jahr.

Ich denke, Apple wird das höchstens ein bis zwei Jahre so handhaben – es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie ihr eigenes LLM veröffentlichen. Sprachmodelle wie GPT „raten“ ja letztlich nur statistisch, welches Wort am wahrscheinlichsten auf ein anderes folgt. Wenn man sich jedoch Apples wissenschaftliche Veröffentlichungen ansieht, wird klar: Sie wollen deutlich mehr als nur ein reines „Rate-LLM“ entwickeln.

Vermutlich geschieht das Ganze eher aus einer Notlage heraus. Zum Vergleich: Die Entwicklung von ChatGPT-4 hat rund 100 Millionen US-Dollar gekostet, bei GPT-5 lag der Aufwand bereits bei über einer Milliarde.

Ich frage mich, wie aktuell mit dem sogenannten LLM-Dateninzest umgegangen wird – also wenn neue Sprachmodelle zunehmend mit KI-generierten Inhalten trainiert werden. Gibt es bereits wirksame Gegenmassnahmen? Im Moment scheint es ja kaum Lösungen zu geben, und man hat den Eindruck, dass Modelle dadurch schrittweise „verblöden“. – Rein mit „Clean Web Snapshots“ wird das ja auch nicht viel besser, bzw. nie so richtig intelligent.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe mir den Gemini Sprachmodus (nicht Gemini Live) auf den Action Button gelegt. Im Auto macht Apple Intelligence bei der Bedienung von Carplay mittels Sprachbefehlen zuverlässig was es soll. Auch die Zusammenfassungen reichen mir gut aus.

Mehr KI brauche ich eigentlich gar nicht.
 
@jensche Danke für den Begriff „Dateninzest“ … ne gute Beschreibung für das Problem