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Magazin Apple startet die „Fotografiert mit dem iPhone 6“-Kampagne

Kommt natürlich immer auf die Verwendung an wo für man es benötigt...
Also Urlaubsbilder mit dem Handy reichen m.M aus da benötige ich keine extra Kamera wie früher.
 
Die Seite hat Apple doch nur gemacht, weil Samung bei der Galaxy-Präsentation die Kamera des iPhone6 extrem runtergemacht hat.
Wo hat denn Samsung da die Kamera des iPhone 6 runter gemacht? Sie haben lediglich Fotos beider Kameras miteinander verglichen und wenn da zufällig die Fotos des iP6 um einiges schlechter abschneiden...
 
Ach nein, aber das Ding ist ja dann dünn wie eine Spaghetti [emoji23]
 
Ich bin noch glücklicher Besitzer einer ziemlich guten DLR und habe den direkten Vergleich.

Meiner Meinung nach kann eine Handykamera zwar für bestimmte Zwecke ganz passable Fotos machen, insbesondere, wenn sie noch mit irgendwelchen Apps aufgehübscht werden, von der Bildqualität kommen sie aber bei weitem nicht an eine "große" Kamera heran, allein schon wegen der technischen Möglichkeiten, die bei einem Smartphone fehlen.

Für Schnappschüsse oder dokumentarische Erinnerungsfotos taugt ein Smartphone aber allemal. Aber nicht für ernsthafte Fotografie.

Und dies hat jetzt irgend jemand angezweifelt?

Eine DSLR ist natürlich was feines, aber leider hat man sie nicht immer am Mann. Das iPhone macht inzwischen Bilder in einer Qualität, daran hätte ich vor 3-4 Jahren niemals gedacht.
 
Wo hat denn Samsung da die Kamera des iPhone 6 runter gemacht? Sie haben lediglich Fotos beider Kameras miteinander verglichen und wenn da zufällig die Fotos des iP6 um einiges schlechter abschneiden...
Ach das ist doch bei jede Präsentation so, egal wer diese haltet. Da ist die selbst Beweihräucherung ganz groß.

Samsung hat halt einfach Fotos vom iPhone 6 machen lassen und diese dann Verwendet, ihre eigenen Fotos vom S6 sind dann noch Nachbearbeitet worden. Andersrum wird es aber genau so gemacht, ich persönlich gebe schon lange nichts mehr auf die Präsentationen in Bezug auf wie schnell, gut, etc. was ist. Da wart ich lieber auf richtige Test und vergleiche von Neutralen.
 
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Es stimmt aber, da man das Handy immer dabei hat kann man damit auch oft die schönsten Bilder machen.

Das ist doch der Punkt. Wie oft hab ich Dinge fotografiert, die mir spontan aufgefallen sind und ich dann dank meines iPhones überhaupt einfangen konnte? Ist dann natürlich schade, wenn das Licht nicht so mitspielt, aber ein bisschen Möglichkeiten hat man ja durchaus.

Mit der SLR oder Systemkamera "sucht" man ja quasi immer nach einem Motiv, damit man sich später einreden kann, es hat sich gelohnt, die x kg extra mitzuschleppen.

Und dann muss ich unwillkürlich daran denken, wie viele Menschen nicht einmal die Kamera im iPhone richtig bedienen können..(Stichwort: Selfie mit dem Touchscreen Button...)
 
Der Hauptgrund aber warum eine Smartphonekamera nie an eine richtige Kompaktkamera ran kommen wird ist der Grund, dass es absolut keine Smartphone Kamera gibt (solche Klopper wie die Galaxy K Zoom lass ich mal außen vor), die ordentliche Nachtaufnahmen macht. Selbst meine 10 Jahre alte 3,2 MP Kamera macht dank größerer Blende und Xenon Blitz bessere Aufnahmen bei Nacht als jedes Smartphone mit LED Blitz.[/QUOTE]

Oder evtl. der Chip dahinter, die kleinen Sensoren sind für mich eher der Hauptgrund, meine OMD von Olympus macht bei einer Blende von 3,5 auch ganz ordentliche Bilder, der größere Sensor ist hier fast wichtiger, lieber eine Vollformat wie 1,8 beim iPhone :-)
 
Mir ist im Allgäu mal diese Aufnahme gelungen. Macht sich auch gut auf Leinwand.
 

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Keine Frage, den Hauptanteil an einem gelungenen Foto macht der Mensch hinter dem Fotoapparat.

Aber es hat schon seinen Grund, warum DSLRs und DLRs noch nicht ausgestorben sind. Und wie jemand anders schon sagte, wenn man stundenlang nachbearbeitet und das noch gut beherrscht, kann man sicherlich eine ganze Menge rausholen, aber eben nicht alles.

Sowas hier hätte ich mit dem iPhone sicherlich nicht hinbekommen, das Licht war nämlich mies:

ImageUploadedByTapatalk1425317528.288957.jpg

oder sowas aus ca. 2 km Entfernung

ImageUploadedByTapatalk1425317548.822712.jpg

Das Allgäu-Bild ist super. Optimale Bedingungen, richtige Brennweite und ein gutes Auge des Fotografen.
 
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Die Camera im iPhone 6 liefert gute Ergebnisse. Die Bildqualität lässt sich aber noch deutlich steigern.

Mit der aktuellen Version von DxO OpticsPro (10) werden die Objektivfehler raus gerechnet - und das Ergebnis lässt sich sehen.

Ich habe mal ein Beispiel angehängt. Das -01 jpg ist das mit DxO korrigierte Bild.
Trotz Verkleinerung ist der Effekt noch deutlich zu erkennen.IMG_0717.jpg IMG_0717-01.jpg
 
Schön, dass nun nicht mehr alle nur mit dem genialen Argument kommen, dass eine DSLR bessere Bilder macht. Natürlich macht sie das, keine Frage. Für echte (professionelle) Fotografie ist ein iPhone (wie jedes andere Smartphone) natürlich nicht wirklich geeignet. Trotzdem können damit schon ziemlich gute Bilder gelingen. Nur schafft man es eben nicht in jeder Situation ein nahezu perfektes Foto zu schießen.
Trotzdem glaube ich, dass die Kamera im iPhone 6 für die allermeisten schon ausreicht. Und das sage ich, obwohl ich noch eine DSLR und eine RX100 habe, die natürlich einem iPhone in Sachen Fotos überlegen sind. Allerdings habe ich die eben beide nicht so schnell gezückt und schon gar nicht immer dabei.
 
Hier eine schöne Zitate-Sammlung rund um die Fotografie:

http://www.pappnas-photos.de/zitate-rund-um-die-photographie/

Eins, das mir besonders gefällt:
Die Tatsache, daß eine technisch fehlerhafte Fotografie gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild wird auf jene schockierend wirken, die naiv genug sind zu glauben, daß technische Perfektion den wahren Wert eines Fotos ausmacht.
Andreas Feiniger
 
Eine Foto-Ecke oder Foto-Thread würde mir im Forum auch ganz gut gefallen.
 
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Das absolute Killerargument gegen ein iPhone und für eine Kompaktkamera ist in meinen Augen, dass man beim iPhone den Bildwinkel nur durch Änderung der eigenen Position ändern kann. Auf Deutsch jegliche Art des Zooms fehlt und nein Cropping ist kein Ersatz dafür.

Für ambitionierte Hobbyfotografen sind wohl Systemkameras die Zukunft. Leicht und klein, starke Bildqualität, moderne Features wie GPS und WIFI, Coolness Faktor und flexibler als Edel Kompakte. Leider noch etwas teurer. Den DSLR bleiben wohl die Enthusiasten der Markt wird aber bestimmt nicht mehr wachsen.

Ansonsten gilt und galt schon immer, 90% der Technik beim Fotografieren mit modernen Kameras ist in wenigen Tagen mit entsprechender Literatur erlernt. Aber das Auge für das richtige Bild, die richtige Komposition und die Fähigkeit im richtigen Moment abzudrücken macht den Unterschied. Mir zum Beispiel fehlt diese kreative Fähigkeit weshalb meine Bilder niemals wirklich gut werden, egal ob mit DSLR oder Kompaktkamera.