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Apple soll 2016 deutlich mehr iPhone 7 produzieren lassen als erwartet

Wireless laden ist ok für mal nebenher, es ist unkompliziert wenn man das Gerät nicht nutzt. Sonst ist es eigentlich murx! Ich schriebe gerade am ipad was gerade läd. Wie stellt man sich das vor mit induktiven Laden? Meine Beine wo es gerade gegenlehnt sind sicher nicht induktiv! Also wäre reines induktives Laden für mich eine Nutzungseinschränkung. Gleiches gilt beim Handy!! Es ist nicht richtig nutzbar beim Laden, was es am Kabel durchaus ist. Wenn ich ehrlich bin, benötige ich nicht bei diesen Geräten.
 
Solange induktive Ladung eine Ergänzung bleibt, ist doch alles gut. Wenn man induktiv laden kann/will, soll man es machen. Wenn nicht, dann nicht [emoji4]

In keinem Falle wäre das für mich ein Killerfeature. Ich stufe das ein wie 3D-Touch. Schön wenn man es hat, aber nicht unbedingt notwendig.
 
So ist es. Wichtig ist nur das die normale Möglichkeit zu Laden erhalten bleibt, sonst heißt es Nutzungseinschränkung.
 
Ein Vorteil entsteht durch den Wegfall des einstöpseln des Kabels in das Handy. Das ist ein Zeitgewinn und eine Vereinfachung. Da gibt es nichts dagegen zu sagen, nichts dran zu rütteln oder entgegen zu setzen. Mögliche Nachteile die dadurch entstehen interessieren nicht.
 
Aha? Nachteile interessieren nicht? Interessante Denkweise...
 
Ach Leute, ernsthaft jetzt? Lest doch einfach um was es geht und interpretiert nicht wieder irgendwelchen Stuss der gar nicht Thema der Diskussion ist.

Tja, was macht man bloß mit der ganzen gesparten Zeit?
In deinem Falle dämliche Antworten geben.
 
Hmmm.... argumentativ einen Zeitvorteil aus dem nicht mehr notwendigen Einstecken eines Kabels abzuleiten ist schon sehr abstrakt.
 
Es ist ein nettes Gimmick. Nicht mehr und nicht weniger. Ähnlich wie 3D-Touch. Aber keinesfalls ein Game Changer oder Must Have [emoji57]
 
Zeit sparen finde ich jetzt auch nicht so den Knüller als Argument :eek:


Man könnte es vielleicht als Smart betiteln :D
 
Hmmm.... argumentativ einen Zeitvorteil aus dem nicht mehr notwendigen Einstecken eines Kabels abzuleiten ist schon sehr abstrakt.
Ich habe nicht argumentiert oder etwas abgeleitet, sondern einen Fakt genannt (auch wenn sich die beiden Wörter schwer trennen lassen). Wie hoch die Rolle dieses positiven Aspekts in jedermanns Augen ist, ist ja wurscht. Vorteil bleibt Vorteil, ob groß oder klein und lässt sich auch durch ein Nachteil nicht einfach wegradieren.

Übrigens war die Zeitersparnis nur eins von zwei genannten Vorteilen - falls jemand das Wörtchen "Vereinfachung" überlesen haben sollte.
 
Klar.

Und den gewichtigen Nachteil "Laden und gleichzeitig telefonieren" blenden wir einfach völlig aus. Ach nee, das machen wir dann per Headset das wir Einstöpseln oder koppeln müssen.
 
einen Zeitvorteil aus dem nicht mehr notwendigen Einstecken eines Kabels abzuleiten ist schon sehr abstrakt.
Wenn Du eine Milliarde mal das Kabel einstecken sparst, und die jeweilige Dauer mit 2 Sekunden definierst, so sind das 2 Milliarden Sekunden Zeitersparnis.
Ein Jahr hat 31.536.000 Sekunden.
Es ließen sich also knapp 63,5 Jahre einsparen...
Der Wegfall des Ladens über das Kabel bringt also ein komplettes Menschenleben bis zur Rente extra.
Wenn das kein Argument ist...[emoji12]
 
Wenn ich mein Smartphone wirklich jeden Tag 2x lade und für jedes einstecken 2 Sekunden brauche habe ich 1460 Sekunden im Jahr und 131.400 Sekunden für 90 Jahre oder auch 2190 Minuten oder 36,5h.


Jetzt brauch ich wenn ich mein iPhone anstecke aber nur eine Sekunde.

Und die Zeit kann ich nicht nutzen, darum ist es kein Argument.


Edit:: Also für mich zumindest.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kabellos laden ist schlichtweg Luxus. Bin ich persönlich nicht gegen abgeneigt. Mit einer Hand das iPhone auf den Nachttisch legen und wieder herunter nehmen nach dem Aufstehen ist toll. Derzeit sieht es so aus, dass ich zwar das iPhone mit einer Hand in die Ladestation stecken kann, aber nicht mit einer Hand heraus ziehen. Es sei denn ich nagel die Ladestation an den Nachttisch.
 
Und den gewichtigen Nachteil "Laden und gleichzeitig telefonieren" blenden wir einfach völlig aus.
Ich bitte nochmals darum zu lesen, was Thema der Diskussion zw. beeker und mir ist. Wenn du mir den Abschnitt zeigst in dem steht, dass ich doch bitte ein paar gewichtige Argumente für eine Induktionsladung bringen soll und dabei auch die Nachteile mit einbeziehe - dann geb ich dir recht - meine Argumentation war einfach schwach^^
 
Naja man kann doch etwas nicht gut heißen, wenn es ein Totschlagkriterium als Nachteil hat. Ein gutes Beispiel ist Biodiesel. Haben auch alle gut geheißen weil umweltschonend. Das Dumme war nur, dass die Herstellung des Biodiesel umweltschädlicher war als normales Diesel.

Jetzt kann man natürlich sagen "Ist mir doch wurscht wie umweltschädlich das ist - es ist billiger als normales Diesel, also Luxus." - ist aber halt auch nur die halbe Wahrheit.