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Apple Silicon: Sind Apples Chips mittlerweile zu gut?

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Der Kommentar von Michael Reimann beleuchtet die beeindruckenden Fortschritte, die Apple mit seinen M1-Chips seit 2020 gemacht hat. Diese Chips bieten nicht nur eine hohe Leistung und Energieeffizienz, sondern führen auch zu der Frage, ob sie für viele Nutzer:innen bereits zu leistungsstark sind, sodass ein regelmäßiges Upgrade nicht mehr notwendig ist. Selbst leistungsintensive Anwendungen laufen mühelos auf älteren Geräten, was die Notwendigkeit für jährliche Upgrades in Frage stellt.

Reimann hebt die durchdachte Architektur von Apple Silicon hervor, insbesondere Unified Memory und die Neural Engine, die die Effizienz und Integration verbessern. Während Apple kontinuierlich neue Chips mit fortschrittlicher Technologie entwickelt, ist die Frage, ob diese neuen Generationen für viele Nutzer:innen tatsächlich notwendig sind. Wie steht ihr dazu? Nutzt ihr noch euren M1 oder M2, oder seid ihr immer auf der Suche nach der neuesten Generation? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ist ja auch immer noch ein super Gerät. Tochter wird für ihr Studium welches sie jetzt im Herbst beginnt als Ergänzung zu Ihrem Intel Imac und Ipad Pro M4 auch noch ein ein M1 Macbook Air verwenden.

Bei meinem M2 Air vermisse ich auch nix.
 
Nutze das MB Air mit M3 Chip und ein iPad M2, welches im dritten Jahr am Start ist, vermisse auch nichts. Tausche wahrscheinlich dann, wenn ein Gerät defekt ist oder es ein Angebot gibt, welches wirtschaftlich Sinn macht.
 
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Interessante Frage...
Zu gut im Sinne von "halten länger", "bleiben länger frisch", "kein regelmäßiger Bedarf an neuen Geräte-Updates mehr" - kann ich nicht unbedingt zustimmen. Zumindest für die mobilen Pro Geräte wie bei mir.

Empfinde nach wie vor, also wie schon zu Intel-Mac-Zeiten, dass auch die Silicon Geräte bei mir nach 1,5-2 Jahren spürbar mucken und spätestens nach ~2,5-3 Jahren ausgetauscht werden wollen.
Liegt vielleicht auch daran, dass sie bei mir regelmäßig Datendurchsatz, abverlangte Rechenleistung und entsprechend auch ordentlich Temperatur bekommen. Ich weiß es nicht, jedenfalls ist das ein subjektives Gefühl.

Freue mich jedenfalls bereits jetzt, spätestens nächstes Jahr meinen aktuellen M3 Max aus 11/2023 wieder gegen ein Neugerät tauschen zu können.

P.S. Mit den iPhones geht es mir im Übrigen ähnlich.
 
Solang bei Geräten weiterhin der Akku der Faktor ist, der über einen Neukauf entscheidet, ists relativ egal wie gut die CPU für den Normalverbraucher ist, der das Gerät nur für FacebookYoutubeWordMail benutzt.

Die Features der Geräte sind ja quasi ausentwickelt. Da gibts nur alle paar Generationen mal was neues, wo man sich denkt "Joa, jetzt würd sich n Kauf wieder lohnen".
 
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Also ich nutze ja primär ein Microsoft Surface Pro mit i5-Prozessor von Intel und 8 GB RAM. Mir persönlich genügt das für mein tägliches Arbeiten voll und ganz.

Kürzlich haben bei mir auf dem iPad Pro 13 M4 Internet-Seiten mit sehr vielen Video-Inhalten zum Ruckeln, Aufhängen und sogar zum Absturz von Safari und Firefox geführt. Ich dachte, kann doch wohl nicht wahr sein bei einem angeblich so leistungsfähigen Prozessor. Letztlich half dann nur eine vollständige Neuinstallation von iPadOS 18. Aber das Problem war dann wohl weniger der Prozessor als irgendwelche Einstellungen, die mir jedoch bis heute nicht bewusst sind. Aber das Gerät läuft seitdem zumindest wieder flüssig und stabil. Wirklich brauchen und ausnutzen tue ich den M4 sicherlich nicht. Er war nun mal drin.

Ich habe in den letzten Jahren so gut wie kein neues Gerät wegen des leistungsfähigeren Prozessors gekauft (also, wenn man mal von günstigen Einplatinen-Computern und dem Wechsel von der Apple Watch 2 auf die Series 4 absieht). Wenn, dann ging es immer um andere Features, die mich interessierten.
 
Apples M SoCs sind aktuell die besten Notebook bzw. mobile Chips. Aber sie sind definitiv nicht die besten CPUs am Markt. AMDs Ryzen 5 bzw. 5c Chiplets sind aktuell das Maß der Dinge bei Desktops, Workstations und vor allem Servern. Und da geht dank KI so richtig die Post ab. Die großen EPYCs sind auch sehr effizient, aber dank der Masse an Cores ziehen sie absolut viel Strom – pro Core ist das aber weniger als bei Apple in einem MacStudio mit M4Max.

Dann wird man mal schauen müssen, was nVidia an eigenen Desktop Systemen ausliefert. Die DGX Spark ist finalisiert und wird wohl bald versendet. Die DGX Station ist angekündigt und die Rahmendaten sind bekannt: GB300 Superchip; 288GB HBM3e RAM mit 8TB/s Speicherbandbreite, 72 Neoverse V2 ARM Kerne mit 496GB LPDDR5X Speicher.und ca. 400GB/s Bandbreite, und ein Interconnect mit 900GB/s, um Daten zwischen GPU und CPU auszutauschen. Das ist dieselbe Technik, die man in den großen Clustern fürs KI trainieren nutzt, nur halt einen Knoten für die lokale Nutzung. Dank der 800Gbps Connects kann man die Workstation noch immer verclustern.

Braucht man das als normaler Desktop/Mobile Nutzer? Ganz sicher nicht, aber da hat man schon die letzten 10 Jahre kaum etwas bessere gebraucht. Die M SoCs haben den Notebooks genützt, weil sie die Laufzeit verlängert haben.