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Apple setzt erste Schritte zur Umsetzung der EU-Datenschutzverordnung

Martin Wendel

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Apple setzt erste Schritte zur Umsetzung der EU-Datenschutzverordnung
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Am 25. Mai 2018 tritt die neue und strengere EU-Datenschutzverordnung in Kraft. Unternehmen werden damit verpflichtet, sensibler mit Kundendaten umzugehen. Mit den gestern veröffentlichten Updates seiner Betriebssysteme setzt Apple nun erste Schritte zur Umsetzung der neuen Verordnung. So informiert Apple in neuen Hinweisfenstern, wann und warum persönliche Informationen verarbeitet werden.
Apple-ID-Verwaltung inkl. Download aller Daten


Zudem wird Anfang Mai, also rechtzeitig vor in Kraft treten der EU-Datenschutzverordnung, für Nutzer innerhalb der EU die Webseite zur Verwaltung von Apple-IDs optimiert. Künftig soll es dort möglich sein, seinen Account vorübergehend zu deaktivieren oder auch komplett zu löschen. Persönliche Daten sollen dort auch korrigiert werden können. Außerdem wird es möglich sein, seinen kompletten, bei Apple gespeicherten Datensatz herunterzuladen.

Von der strengeren EU-Datenschutzverordnung dürften aber auch Apple-Nutzer in anderen Ländern profitieren. So soll die optimierte Webseite zur Verwaltung der Apple-IDs ein paar Monate nach dem Start in der EU auch in weiteren Ländern verfügbar sein.

Via Bloomberg
 
Wow, alle Daten runter laden? Da bin ich ja mal gespannt was alles so gespeichert ist. :)
Finde ich klasse den Schritt.
 
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Sie müssen es so machen. Die Kommunikation dazu ist dahingehend wenigstens vorbildlich. Sie wollen das in anderen Ländern, zwar erst später, jedoch auch so ausrollen. Das finde ich gut.

Auch das Leute ihre Apple ID ab dann auch selbst löschen können ist eine gute Sache.
 
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Sie müssen es so machen. Die Kommunikation dazu ist dahingehend wenigstens vorbildlich. Sie wollen das in anderen Ländern, zwar erst später, jedoch auch so ausrollen. Das finde ich gut.

Auch das Leute ihre Apple ID ab dann auch selbst löschen können ist eine gute Sache.
Sehe ich auch so.
 
Hier muss man auch Google mal ausdrücklich loben. War gerade mal wieder seit Ewigkeiten auf meinem Google Dashboard. Da gib es jetzt bereits die Möglichkeit alle Aktivitäten, Daten usw. einzusehen oder herunterzuladen.

Unglaublich, was sich da im Laufe der Zeit so alles angesammelt hat.

Eine sehr positive Entwicklung, dass die Unternehmen dem Kunden jetzt alle Informationen, die sie über ihn haben, anzeigen und zur Verfügung stellen müssen.
 
@echo.park Da hat Apple den Entwicklern aber eine API zur Verfügung gestellt um ihnen dies zu ermöglichen.
Laut EU-Datenschutzgrundverordnung muss ein Unternehmen auch nur seine, vom Kunden erhaltenen oder dem Kunden zugehörigen Daten ermitteln und dem Kunden mitteilen.
Jeder Anbieter ist da also selber in der Verantwortung.
 
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Stimmt. Sie könnten zumindest sage „da liegt auch etwas vom Anbieter xyz“, wenn sie es identifizieren können.
Das müssen die gar nicht. Man lädt das ja über den eigenen Login runter, über den eigenen Account. Und so hat man als User natürlich vollen Zugriff.
 
Quasi das gleiche wie immer, nur mit mehr Zustimmung
 
Und was macht ihr dann mit Informationen?