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Wie 9to5Mac berichtet, soll sich Apple-CEO Tim Cook vor kurzem mit Apple Retail Store-Leitern aus der ganzen Welt in Fort Mason, San Francisco zu einem "geheimnisvollen Gipfeltreffen" verabredet haben. Der Grund des etwa dreistündigen Meetings sollen die iPhone-Verkäufe in den Retail Stores sein und wie man diese verbessern könnte. Cook zeigte sich zwar zufrieden mit den Verkaufszahlen von Mac und iPad, jedoch sei in den Retail Stores der Anteil an Serviceleistungen bei iPhones im Vergleich zu den verkauften Geräten zu hoch.[PRBREAK][/PRBREAK]
Diese Zahlen – 20 Prozent der iPhones werden in Retail Stores gekauft, aber ganze 50 Prozent aller Serviceleistungen werden an den Genius Bars durchgeführt – möchte Cook näher aneinander bringen. Den Kunden sollen nun stärkere Kaufanreize geboten werden, die angeblich den Retail Stores beim nächsten Quartalsmeeting am 28. Juli präsentiert werden. Die neue Back to School-Promotion, die erstmals auch iPhones mit einbezieht, sei bereits eine der ersten Elemente dieser neuen Strategie.
Ein weiteres Element stelle ein neues Trade In-Programm für iPhones dar, das in den nächsten Monaten starte. Dieses soll in den Retail Stores sehr stark beworben werden und es iPhone-Nutzern unter anderem ermöglichen, ihre beschädigten Geräte gegen einen Aufpreis in ein generalüberholtes Modell einer neueren Generation einzutauschen. Als weiterer Kaufanreiz werde eine Art Best-Preis-Garantie dienen, wie sie zur Zeit teilweise bereits in den Apple Retail Stores in den USA angeboten wird. Bekommt man iPhones bei anderen Retail-Geschäften oder bei Mobilfunkbetreibern zu günstigeren Preisen angeboten, soll man auch bei Apple einen entsprechenden Rabatt auf das Gerät erhalten.
Der Fokus werde jedoch nicht nur auf die Hardware gesetzt, auch das im Herbst erscheinende iOS 7 soll in den Retail Stores große Beachtung finden. Zusätzlich werde Apple in Europa in nächster Zeit diverse neue Retail Stores eröffnen, unter anderem auch in Italien. Die Store-Leiter hätten, so die Quelle des Berichts, das Treffen mit Zuversicht über das Produkt-Lineup für den Herbst verlassen. Man solle sich auf "eine Armee neuer Produkte" gefasst machen.
Via 9to5Mac
Diese Zahlen – 20 Prozent der iPhones werden in Retail Stores gekauft, aber ganze 50 Prozent aller Serviceleistungen werden an den Genius Bars durchgeführt – möchte Cook näher aneinander bringen. Den Kunden sollen nun stärkere Kaufanreize geboten werden, die angeblich den Retail Stores beim nächsten Quartalsmeeting am 28. Juli präsentiert werden. Die neue Back to School-Promotion, die erstmals auch iPhones mit einbezieht, sei bereits eine der ersten Elemente dieser neuen Strategie.Ein weiteres Element stelle ein neues Trade In-Programm für iPhones dar, das in den nächsten Monaten starte. Dieses soll in den Retail Stores sehr stark beworben werden und es iPhone-Nutzern unter anderem ermöglichen, ihre beschädigten Geräte gegen einen Aufpreis in ein generalüberholtes Modell einer neueren Generation einzutauschen. Als weiterer Kaufanreiz werde eine Art Best-Preis-Garantie dienen, wie sie zur Zeit teilweise bereits in den Apple Retail Stores in den USA angeboten wird. Bekommt man iPhones bei anderen Retail-Geschäften oder bei Mobilfunkbetreibern zu günstigeren Preisen angeboten, soll man auch bei Apple einen entsprechenden Rabatt auf das Gerät erhalten.
Der Fokus werde jedoch nicht nur auf die Hardware gesetzt, auch das im Herbst erscheinende iOS 7 soll in den Retail Stores große Beachtung finden. Zusätzlich werde Apple in Europa in nächster Zeit diverse neue Retail Stores eröffnen, unter anderem auch in Italien. Die Store-Leiter hätten, so die Quelle des Berichts, das Treffen mit Zuversicht über das Produkt-Lineup für den Herbst verlassen. Man solle sich auf "eine Armee neuer Produkte" gefasst machen.
Via 9to5Mac
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