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Apple Retail: Ferienkurse für Kids bald auch in Deutschland

Christian Blum

Goldrenette von Blenheim
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04.11.07
Beiträge
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Wer ein paar Tage des bevorstehenden Sommers damit verbringen möchte, von klein auf alles über iMovie und GarageBand zu lernen, kann sich als amerikanischer Schüler im Alter zwischen acht und zwölf Jahren für einen er Apple-Camp-Kurse anmelden. Über drei Tage verteilt und völlig kostenlos werden mit Hilfe geschulter Mitarbeiter Filme und Musik erstellt und am Ende der Gruppe präsentiert. Zwar können die Kids ihre eigenen Macs mitbringen, aber gerne stellt Apple das benötigte Werkzeug auch. In Begleitung der Eltern können dann die nächsten Spielbergs ihre Karriere starten. Deutsche Filmemacher in spe können sich ebenfalls schon vormerken, die Anmeldung für Kurse soll bald möglich sein.[PRBREAK][/PRBREAK]

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Natürlich stellt Apple gerne die benötigten Geräte in der Hoffnung, dass die Kinder den Eltern tagelang die Ohren vollheulen, dass sie doch unbedingt einen Mac bräuchten.

An sich eine gute Sache aber mehr als eine Verkaufsstrategie ist es nicht. Die Kinder von heute, sind die Kunden von morgen.
 
Hat dennoch mehr Sinn als die gezielte Werbung für Kinder seitens McD. Daraus lernt man nämlich nichtmal was.
 
Die logische weiterentwicklung der Schüler und Studentenrabatte. Aber ein komisches Gefühl habe Ich bei so einer Veranstaltung schon.
 
Oder Apple will beweisen das tatsächlich jedes Kind mit Software aus dem Hause Apple umgehen kann :D
 
Bevor sie daheim mit ner Tüte Chips hocken und Burger essen oder auf der Straße sind ist es etwas sinnvolleres. Nen Hintergedanken wird Apple mit sicherheit haben
 
Ich finde es cool, auch wenn Apple da mit Sicherheit Hintergedanken hat...^^

das Argument von Dominik_H finde ich auch sehr gut :D
 
Jeder, der irgendwas sponsert hat ein Hintergedanken. Ähnlich wie Sponsorings an Schulen finde ich solche Dinge aber immernoch besser, als behämmerte Werbung im Fernsehen.
 
Hat dennoch mehr Sinn als die gezielte Werbung für Kinder seitens McD. Daraus lernt man nämlich nichtmal was.
Na, bei mindestens einem hat die Strategie ja schon wunderbar funktioniert. :D

Was für einen Sinn hat denn das Camp? Dass die Kinder mit iMovie umgehen können? Ohja, das ist aber auch furchtbar wichtig für das spätere Leben.

Vorsicht, Sarkasmus.
 
Vielleicht darf ich Euch einen kleinen Eindruck von mir von einem Kurs mitteilen.
Ich war mit meinen Kindern vor einigen Wochen bei einem Kinder-iMovie-Workshop. Der Workshop findet (jedenfalls am Jungfernstieg) an einem der normale iMac- oder MBP- Präsentationstische statt. Einen eigenen Raum hätte ich angenehmer gefunden, da man von der Umgebungslautstärke und den anderen Store-Besuchern permanent abgelenkt wird. Für mich und meinem 7-jährigen Sohn war es sehr informativ, für meine Tochter , die jünger ist, war's nicht das Richtige. Sie ist aber auch nicht so Filmschnitt-begeistert. Bei dem Workshop waren eigene Macs nicht vorgesehen, da das Beispiel-Bildmaterial auf den vorhanden vorinstalliert war. Alles in Allem fand ich es eine sehr nette und unterhaltsame Schulung bei der man auch viele eigene Fragen loswerden konnte und ,wenn man völlig neu mit iMovie anfängt, einen super einfachen Einstieg hat. Ich denke ohne Mac- oder generell Computer-Erfahrung sollte man aber solche speziellen Workshops nicht machen. Man kommt nicht mit oder bremst alle anderen Teilnehmer aus. Den Kindern soll es ja auch noch Spaß machen.
Vielleicht sind wir im Sommer mit dabei, dann komm ich aber wohl mit meinem Sohn allein.
 
Da werd ich meine beiden Kids sofort anmelden. Immer das neueste iPhone haben, und dann nur Spiele drauf haben. Tja aber in der Schule ist halt einfach in ein iPhone zu haben
 
Die wenigsten Schüler haben aber auch tatsächlich ein iPhone. In der Regel gibt es dort Unter- bis Mittelklassesmartphones