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Apple sieht sich in den USA mit einer neuen Klage konfrontiert, da drei Kund:innen behaupten, durch eine gefälschte Bitcoin-Wallet-App im App Store rund 1,8 Millionen US-Dollar verloren zu haben. Die Kläger werfen dem Unternehmen vor, nicht ausreichend auf die Sicherheit der Apps zu achten und irreführende Sicherheitssignale zu geben.
- Drei Kund:innen verklagen Apple wegen einer gefälschten Bitcoin-Wallet-App, die rund 1,8 Millionen US-Dollar Verlust verursacht haben soll.
- Die Klage wurde in Kalifornien eingereicht und wirft Apple vor, gegen den „Consumers Legal Remedies Act“ verstoßen zu haben.
- Die gefälschte Sparrow Wallet-App wurde als legitim wahrgenommen, obwohl es sich um eine Betrugsmasche handelte.
- Kläger:innen berichten von hohen Verlusten und dass Apple oft nicht auf Meldungen über betrügerische Apps reagiert hat.
- Apple hat erklärt, dass Maßnahmen gegen Betrug ergriffen wurden, und betont die Entfernung gefälschter Apps aus dem Store.
Was haltet ihr von Apples Reaktion auf Betrugsfälle im App Store? Glaubt ihr, dass das Unternehmen genug unternimmt, um Nutzer:innen zu schützen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.