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Apple plant MacBook Pro Redesign: Das erwartet uns 2026

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Geschrieben von: Michael Reimann
MacBook Pro 2025 MacBook Pro Redesign 2026

Gerüchte kursieren, dass Apple 2026 das MacBook Pro umgestalten wird. Dies markiert fünf Jahre seit der letzten bekannten Überarbeitung. Drei zentrale Neuerungen stehen im Fokus. In diesem Beitrag beleuchten wir die Details der kommenden Veränderungen.

Einführung des OLED-Displays​


Nach der Einführung im iPad Pro 2024 soll die OLED-Display-Technologie erstmals im MacBook Pro zum Einsatz kommen. Der Umstieg auf OLED verspricht höhere Helligkeit, bessere Kontrastverhältnisse und lebendigere Farben. Apple plant die Verwendung der Tandem-OLED-Technologie, bekannt aus dem iPad Pro. Diese besteht aus zwei RGB-Schichten. Dies erhöht die Bildschirmhelligkeit und verlängert die Lebensdauer. Neben dem Wechsel zu OLED könnte auch der Notch verschwinden. Ein kleineres Kameraloch ist im Gespräch. Ob es ein einzelnes Loch oder ein designähnlicher „Dynamic Island“ wie beim iPhone wird, bleibt abzuwarten.

Neues, dünneres Design​


Laut Bloomberg plant Apple, das MacBook Pro 2026 mit einem neuen, dünneren Design auszustatten. Es bleibt unklar, ob sich das gesamte Gehäusedesign ändern wird. Aufgrund von Verzögerungen bei der Display-Technologie könnte die Veröffentlichung auf 2026 verschoben werden. Diese Überarbeitung verspricht, das Gerät schlanker und benutzerfreundlicher zu machen. Ein dünneres Design wäre bei großen Modellen wie dem 16-Zoll besonders willkommen.

Einführung des M6-Chips​


Mit dem MacBook Pro Redesign debütiert auch die M6-Chip-Familie. Der M6 wird als erste Apple-Silicon-Generation mit TSMCs 2nm-Technologie erwartet. Neben dem iPhone A20-Chip wird er die Effizienz und Leistung steigern. Die MacBook Pro-Versionen M6, M6 Pro und M6 Max werden in 14- und 16-Zoll-Größen verfügbar sein. Der kleinere Prozessknoten sollte für deutliche Performance- und Effizienzgewinne sorgen.

Apple bringt mit der nächsten MacBook Pro Generation spannende Upgrades. Die OLED-Umstellung und der M6-Chip versprechen zukunftsweisende Verbesserungen. Allerdings muss auf die Veröffentlichung der neuen Modelle bis 2026 gewartet werden. Wer schneller ein Upgrade wünscht, findet aktuelle Preisnachlässe auf die M4-Modelle.

Via: https://9to5mac.com

Im Magazin lesen....
 
OLED wird dir Geräte voraussichtlich deutlich verteuern. Für mein MBP M4 Max hab ich fast 6k bezahlt.
 
Was hat das Thema jetzt mit dein 6K MacBook zu tun? Wer so ein MacBook haben will und braucht, den juckt das Geld dann auch nicht mehr.
Nun ja. Es war ein Beispiel, was ein MacBook in einer guten Ausstattung heute schon kostet, was würde es dann wohl mit OLED kosten?

Mich juckt OLED oder 120 Hertz am Rechner mittlerweile eher weniger, streame darauf nicht und ansonsten merkt man es beim normalen Arbeiten auch weniger.

Ist so ne nice to have Geschichte, aus meiner Sicht.
 
Diese Überarbeitung verspricht, das Gerät schlanker und benutzerfreundlicher zu machen.
Ein dünneres Gerät macht höchstens die Akku wieder kleiner, damit anfälliger und das System weniger portable.

Und das einzige, was Apple endlich mal "benutzerfreundlicher" gestalten sollte, ist die messerscharfe Kante am Alugehäuse auf der immer die Handballen liegen, wenn man tippt ... seit Beginn der alubody Macs äußerst unangenehm.
 
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Ich weiß auch nicht, was noch dünner werden soll, habe das MacBook Air M3 und dieses ist schon so dünn, dass es nicht mehr dünner sein braucht.

Allerdings muss man auch irgendwann die nächsten Schritte gehen und OLED einbauen. Wahrscheinlich erstmal nur in den Pros um in den Air dann 120 Hertz anzubieten.
 
Ein dünneres Gerät macht höchstens die Akku wieder kleiner, damit anfälliger und das System weniger portable.
Vielleicht ein Grund für mich, später im Jahr ein MB Pro M4 soweit günstiger zu schießen, bevor der Schlankheitswahn am Pro wieder losgeht. Ein solcher erschließt sich mir bei einem solchen Arbeitstier nicht, zumal es das Air gibt.
 
Es geht im Text um das MacBook Pro, nicht MacBook Air. Vielleicht müssen Brillengläser wieder dicker werden.
Wer ein dünneres Gerät möchte, kauft sich das Air. Wer Power und trotzdem Akkulaufzeit haben will, ein Pro.

Diesen Designwahnsinn "Hauptsache dünner und möglichst keine Schnittstellen mehr" hatten wir schon mal. Und Apple musste wieder zurückdrehen, weil die Pros sich nicht drum scheren, ob ein MBP 3mm dicker oder dünner ist. Die wollen arbeiten können. Möglichst lang, mit möglichst viel Power, mit möglichst wenig Adaptern.
 
Wer ein dünneres Gerät möchte, kauft sich das Air. Wer Power und trotzdem Akkulaufzeit haben will, ein Pro.
Das wäre eigentlich der beste Weg.
Das Air kann Apple ja versuchen immer dünner zu machen. Dafür stand das MacBook Air ja auch vom ersten Tag an als es aus dem Briefumschlag gezogen wurde.
 
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Es geht im Text um das MacBook Pro, nicht MacBook Air. Vielleicht müssen Brillengläser wieder dicker werden.
Auch das war nur ein Beispiel für das Thema das Geräte dünner werden sollen. Wird das Pro dünner wird das Air auch wieder dünner.

In Zukunft kannst du dir einen anderen Ton angewöhnen.
 
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