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Apple plant die Produktion der iPhone-Akkus noch in diesem Jahr zu automatisieren und somit ohne Mitarbeiter am Fließband fertigen zu lassen, dies berichtet DigiTimes unter Berufung auf Insider-Quellen aus der Zulieferindustrie. Durch diesen Schritt erhofft sich der Konzern offenbar die Mitarbeiterzahl zu reduzieren um Kosten zu sparen, denn Personalkosten sind in China mittlerweile gestiegen. Junge Menschen sind immer weniger gewillt am Fließband in der Fertigungsindustrie zu arbeiten, wodurch eine ständige Personalknappheit entsteht, verursacht auch durch eine hohe Fluktuationsrate – immer mehr Arbeiter verlassen ihren Job in den Produktionshallen. All diese Faktoren führen zu einem Anstieg der Herstellungskosten von Elektronik-Komponenten, trotzdem ist das Reich der Mitte nach wie vor die erste Wahl von Unternehmen um ihre Geräte günstig zu produzieren.[prbreak][/prbreak]
Die Fertigungslinien des iMac und des neuen Mac Pro wurden bereits weitestgehend automatisiert. Durch einen Herstellungsprozess der fast komplett von Mitarbeitern unabhängig ist, wäre Apple in der Lage diese Standorte überallhin zu verlegen, da der Faktor Personalkosten nicht berücksichtigt werden muss – sehr wirtschaftlich, aber nicht gerade sozial. Der kalifornische Konzern plane aber in naher Zukunft nicht, größere Teile der Fertigung aus China abzuziehen.
via DigiTimes
Die Fertigungslinien des iMac und des neuen Mac Pro wurden bereits weitestgehend automatisiert. Durch einen Herstellungsprozess der fast komplett von Mitarbeitern unabhängig ist, wäre Apple in der Lage diese Standorte überallhin zu verlegen, da der Faktor Personalkosten nicht berücksichtigt werden muss – sehr wirtschaftlich, aber nicht gerade sozial. Der kalifornische Konzern plane aber in naher Zukunft nicht, größere Teile der Fertigung aus China abzuziehen.
via DigiTimes
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