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Apple Music Transfer-Tool jetzt in acht Ländern verfügbar

Apfeltalk Redaktion

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Apple hat das Music Transfer Tool auf mehrere neue Länder ausgeweitet, sodass Nutzer:innen nun ihre Playlists und Musiksammlungen direkt von anderen Streamingdiensten zu Apple Music übertragen können. Ursprünglich im Mai 2025 in Australien und Neuseeland eingeführt, ist das Tool jetzt auch in Brasilien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Mexiko und dem Vereinigten Königreich verfügbar. Diese Erweiterung ermöglicht es mehr Nutzer:innen, ihre Lieblingsmusik einfach zu migrieren.

Das Transfer-Tool funktioniert in Zusammenarbeit mit SongShift und ermöglicht den Import von Musik, Alben und Playlists, indem Nutzer:innen in der Musik-App auf ihrem iPhone oder iPad die entsprechende Option auswählen. Es werden automatisch die Titel mit dem Apple Music-Katalog verglichen, wobei nur selbst erstellte Playlists übertragbar sind. Da Apple plant, das Tool weiter international auszuweiten, können Nutzer:innen in naher Zukunft mit weiteren Ländern rechnen.

Was haltet ihr von der Möglichkeit, eure Musik so einfach zu übertragen? Welche Streamingdienste nutzt ihr zurzeit und wie steht ihr zu Apple Music? Lasst uns darüber diskutieren!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Schade, dass Excel-Listen nicht unterstützt werden.
 
Und wenn "alle" bei Apple Music sind, können sie da auch die Preise erhöhen - ähnlich Apple TV+.
 
Bei Apple TV+ haben sie aber dann deutlich zu früh den Preis erhöht, wenn man deinem Beispiel folgen würde.
 
Ich hatte übrigens meine in Discogs hinterlegten Schallplatten mittels Soundiiz in Apple Music transferiert. Musste dafür zwar eine Abo abschließen, aber das habe ich halt sofort wieder gekündigt, so dass es mich einmalig 5,- € für einen Monat kostete. Ging eigentlich sehr gut. Nur leider hat Apple Music ca. 1/4 meiner Alben nicht gefunden. Insbesondere nicht die High-End-Scheiben kleinerer Label. Auch bei so manchem Indie-Label ging ich leer aus.

Apple Music ist eben leider auch nur primär für Mainstream-Hörer.