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Magazin Apple Music: Höhere Audioqualität bei WiFi-Verbindung

... Warum taucht mehrfach wöchentlich die Frage nach der "englischen SMS" auf der Rechnung auf, selbst wenn man dies explizit per Button bestätigen muss? ...
[emoji780]Neulich hat mir jemand gesagt, dass jemand anderes sich weigert, irgendwas spezielles noch länger zu benutzen, weil er damit schlechte Erfahrungen gemacht habe in Zusammenhang mit irgend einer "englischen SMS"...
Ich hatte damals nur "Bahnhof" verstanden, so um die Ecke herum und ohne konkrete Informationen.
Aber jetzt lese ich hier wieder von dieser ominösen "englischen SMS"... -
WAS IST DAS??? :dummfrag:
 
Erstaunlich, wie aus so einer einfachen Sache, die sich durch Apple in kürzester Zeit ändern lässt, solch eine Diskussion entstehen kann. Ich bin jetzt wirklich kein Audiophiler, aber selbst ich erkenne bei der Musik, die ich kenne den Unterschied zwischen 128er und 256er Qualität.

Hier sollte einfach die Option für eine Manuelle Einstellung nachgeschoben werden, um mit der Konkurrenz auf Augenhöhe zu sein. Für den Rest der Welt, der keine Entscheidung treffen mag/kann, darf gerne die niedrigere Qualität standardmäßig aktiviert bleiben.
 
Ja sicher. Zwischen 128 und 256 gibt's natürlich nen (hörbaren) Unterschied. Allerdings bezweifel ich, das er beim mobilen Streaming ins Gewicht fällt und den allermeisten Usern wird es schnurz sein... mir auch.

Und es besteht ja die Möglichkeit des Offline-Speicherns. Und da sinds 256 Kbits... und hier werden hörbare Unterschiede zu noch höhreren Bitraten nur noch sehr theoretisch.
 
Ja sicher. Zwischen 128 und 256 gibt's natürlich nen (hörbaren) Unterschied. Allerdings bezweifel ich, das er beim mobilen Streaming ins Gewicht fällt und den allermeisten Usern wird es schnurz sein... mir auch.

Und es besteht ja die Möglichkeit des Offline-Speicherns. Und da sinds 256 Kbits... und hier werden hörbare Unterschiede zu noch höhreren Bitraten nur noch sehr theoretisch.

Aber gerade mobil höre zumindest ich persönlich am meisten Musik und auch da möchte ich eine gute Qualität. Natürlich lädt man sich die meisten Sachen, die man mag, direkt runter.

Aber wenn ich mobil im Zug, Bus, Cafe etc. mal was neues Probehören möchte, hätte ich gerne trotzdem Zugriff auf die optimale Variante. Mein Ohr unterscheidet nämlich nicht zwischen zu Hause und unterwegs ;)
 
@MarcNRW (Nur mal am Rande):
Du gehst immer davon aus, dass
a) zuhause = WLAN,
b) unterwegs = laute Umgebung und
c) (128 + x) - (128) = akustisch marginal
Das mag ja alles Standard sein, aber eben nicht ausschließlich.
• Es GIBT Leute, die den Unterschied hören. (Wobei mir Beethovens 5. Klavierkonzert über Kurzwelle in 'nem Volksempfänger bei Schlechtwetter auf See immer noch lieber wäre als so manche speziell für 256 kbps designte Kommerz-Mucke.)
• Es GIBT auch äußere Umgebungen, die ruhig sind. (Okay, wenn man in Iowa im Kornfeld liegt und Gras kaut, hört man irgendwann auch das Krachen und Knistern, wenn zwei Käfer zwischen trocknen Halmen miteinander kämpfen.)
• Und in etlichen Umgebungen würde ich ein vielleicht sogar vorhandenes WLAN gar nicht nutzen WOLLEN.
 
Ne ich sage nicht, das ich keinen Unterschied zwischen 128 und 256 hören könnte (siehe oben). Ich sag nur, das mir das unterwegs egal wäre. Ist halt schon nen Kompromiss denke ich auf Grund dieser bescheuerten Datentarife, die sonst ja ruck zu weg wären.

Ich denke, wenn ich das kostenlose 3-Monats-Angebot von Apple in Anspruch nehme (ich bin noch sehr unschlüssig), dann würde ich die Musik offline speichern und unterwegs so hören und dem ganzen somit aus dem Weg gehen.
 
Ist halt schon nen Kompromiss denke ich auf Grund dieser bescheuerten Datentarife, die sonst ja ruck zu weg wären.

Es gibt hier durchaus Leute mit 3 oder 5 GB Verträgen, mit denen man 1500-2500 Minuten mit 256 KBit streamen kann. Da Apple Music großzügig cachen wird(davon gehe ich zumindest aus), und somit, solange es der Interne Speicher mitmacht, kaum/keine Daten wegwerfen wird, kann man da völlig unbekümmert auch in 256 kBit streamen.
Bei mir hat Spotify in 6 Monaten etwa 6 GB verbraucht und das steht auf 320 KBit/s. Da Spotify etwa 5,5 GB an Daten vorhält, sieht man schon dass Spotify kaum einen Titel den ich je gehört habe vergessen hat. So wird es für mich immer schwieriger Traffic zu generieren, da Spotify immer mehr von meiner Musik vorhält. Wenn dann im Monat 50-100 neue Titel hinzu kommen, darf das ruhig in 256 KBit geschehen.

Diese 5,5 GB sind aber fast ausschließlich über das Mobilfunknetz generiert worden. Völlig bescheuert wenn man dann in einer schlechten Qualität zieht.
 
Das ist so aber nicht ganz richtig. AAC ist der quasi-Nachfolger der MP3 und arbeitet deutlich unterschiedlich. Daher ergeben sich bessere Ergebnisse bei niedrigerer Bitrate und damit kleineren Dateien. Es ist einfach besser auf das menschliche Hörvermögen abgestimmt und eliminiert einige Probleme, die das MP3-Format mit sich bringt.

Wenn du mehr wissen willst, dann musst du dich einlesen. :P
 
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Also ich kann mich über die Audioqualität im mobilen Netz nicht beklagen. Ich höre Apple Music im Auto per Bluetooth über das LTE-Netz von Vodafone.
 
Wobei ich noch nirgendwo gelesen habe wie stark Apple die Bitrate runter zieht. Weiß da wer schon was?

Edit:

Im Auto per BT ist auch etwas völlig anderes als Beispielsweise mit seinen In-Ears im Zug. Die Anlagen in den Autos sind meistens ziemlich schlecht, da es bei der lauten Umgebung mit den ganzen Nebengeräuschen eh nicht drauf ankommt.

Meine In-Ears Dämpfen so stark als hätte man einen Gehörschutz angelegt. Im IC, wenn wenig los ist, hat man da einen fast völlig ruhige Umgebung zum Musik hören.
 
Ganz sicher?
Und warum schlagen dann tagtäglich hier Nutzer auf die innerhalb von Stunden ihr Monatsvolumen mit iCloud oder Exchange verbraten?
Warum taucht mehrfach wöchentlich die Frage nach der "englischen SMS" auf der Rechnung auf, selbst wenn man dies explizit per Button bestätigen muss?

Der Durchschnittsuser hat null Ahnung von Datenraten oder deren Volumenbedarf. Über sowas macht man sich immer erst dann Gedanken wenn das Kind schon im Brunnen liegt.

Und logischerweise ist Apple dann wieder zu dumm und zu blöd um den User zu schützen.

Und natüüüürlich hat das rein gar nichts mit dem network Provider zu tun [emoji57]
 
@MarcNRW (Nur mal am Rande):
Du gehst immer davon aus, dass
a) zuhause = WLAN,
b) unterwegs = laute Umgebung und
c) (128 + x) - (128) = akustisch marginal
Das mag ja alles Standard sein, aber eben nicht ausschließlich.
• Es GIBT Leute, die den Unterschied hören. (Wobei mir Beethovens 5. Klavierkonzert über Kurzwelle in 'nem Volksempfänger bei Schlechtwetter auf See immer noch lieber wäre als so manche speziell für 256 kbps designte Kommerz-Mucke.)
• Es GIBT auch äußere Umgebungen, die ruhig sind. (Okay, wenn man in Iowa im Kornfeld liegt und Gras kaut, hört man irgendwann auch das Krachen und Knistern, wenn zwei Käfer zwischen trocknen Halmen miteinander kämpfen.)
• Und in etlichen Umgebungen würde ich ein vielleicht sogar vorhandenes WLAN gar nicht nutzen WOLLEN.

Und es gibt mittlerweile ordentliche Noise Cancelation Kopfhörer, die zwar kein audiophiles Vergnügen bieten, aber durch die aktive Geräuschunterdrückung in lauter Umgebung schon einen ganz ordentlichen Musikgenuss bieten.

Oder halt der Gang zum Hörgeräteakustiker - so angepasste Stöpsel wirken kleine Wunder.
 
Ne Leute. Das mag es ja alles geben... aber das interessiert mich draussen eh nicht. Da ich die Musik, die ich unterwegs hören will, mir eh offline zur Verfügung stellen lasse... und davon abgesehen. Fast überall wo man mittlerweile hingeht gibt es Wifi.

Wenn ich mal ne richtige Datenflat habe - ohne Beschränkung - dann können wir uns darüber gerne nochmal unterhalten... dann will ich unterwegs auch 256Kbits :p
 
Und die Diskussion hat sich erledigt: In der neuen iOS 9 Beta gibt es einen Schalter, um auch unterwegs die höchste Qualität abrufen zu können.