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Das United States Patent and Trademark Office hat vor kurzem ein im Jahr 2011 von Apple eingereichtes Patent veröffentlicht. Dieses beschreibt eine neue Funktion für die Routenführung in der Karten-App, bei der Routen bewertet und während der Fahrt Warnhinweise (für etwa Unfälle, Staus und ähnliche Ereignisse) abgegeben werden können. Diese Daten können anderen Nutzern bei der Routenführung angezeigt werden, um sie vor Verzögerungen oder Gefahren zu warnen. Die kostenlose Navi-App Waze bietet ähnliche Funktionen und verwendet ebenfalls Nutzerdaten zur Verbesserung der Routenführung.[PRBREAK][/PRBREAK]
Bei dem im Patent beschriebenen System haben Nutzer bei der Beendigung der Route die Möglichkeit, diese mit bis zu fünf Sternen zu bewerten und mit verschiedenen Schlagworten zu beschreiben (etwa keine Tankstelle, malerische Landschaft oder holprige Straßen). Diese Bewertungen werden dann zentral von einem Server ausgewertet und sollen dann die Routenführung verbessern. Eine weitere Funktion erlaubt das abgeben von Warnhinweisen auf der Route. Neben der Art der Warnung – im Patent werden Unfall, starker Verkehr, Stromausfall, blockierte Fahrbahn und Demonstranten als Auswahlmöglichkeiten gezeigt – kann auch die ungefähre Dauer angegeben werden. Auch diese Daten werden wiederum zentral ausgewertet und können dann anderen Fahrern, sollten die Informationen für sie relevant sein, angezeigt werden.
Das Patent beschreibt damit eine sehr ähnliche Funktionalität, wie sie Waze, die vor kurzem von Google für über eine Milliarde US-Dollar übernommen wurden, bereits seit Jahren bieten. Auch Apple soll angeblich Anfang des Jahres noch an dem rund 45 Millionen Mitglieder umfassenden Start-Up interessiert gewesen sein. Wie Apple-CEO Tim Cook auf der D11-Konferenz jedoch bestätigt hat, habe man kein Übernahmeangebot abgegeben.

Via AppleInsider
Bei dem im Patent beschriebenen System haben Nutzer bei der Beendigung der Route die Möglichkeit, diese mit bis zu fünf Sternen zu bewerten und mit verschiedenen Schlagworten zu beschreiben (etwa keine Tankstelle, malerische Landschaft oder holprige Straßen). Diese Bewertungen werden dann zentral von einem Server ausgewertet und sollen dann die Routenführung verbessern. Eine weitere Funktion erlaubt das abgeben von Warnhinweisen auf der Route. Neben der Art der Warnung – im Patent werden Unfall, starker Verkehr, Stromausfall, blockierte Fahrbahn und Demonstranten als Auswahlmöglichkeiten gezeigt – kann auch die ungefähre Dauer angegeben werden. Auch diese Daten werden wiederum zentral ausgewertet und können dann anderen Fahrern, sollten die Informationen für sie relevant sein, angezeigt werden.
Das Patent beschreibt damit eine sehr ähnliche Funktionalität, wie sie Waze, die vor kurzem von Google für über eine Milliarde US-Dollar übernommen wurden, bereits seit Jahren bieten. Auch Apple soll angeblich Anfang des Jahres noch an dem rund 45 Millionen Mitglieder umfassenden Start-Up interessiert gewesen sein. Wie Apple-CEO Tim Cook auf der D11-Konferenz jedoch bestätigt hat, habe man kein Übernahmeangebot abgegeben.

Via AppleInsider
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