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Ein Entwickler hat die Software-Beschränkungen der Neural Engine im Apple M4 erfolgreich umgangen, was das KI-Training direkt auf dem Chip ermöglicht. Diese Entdeckung zeigt, dass bislang ungenutzte Rechenreserven des M4-Chips nun verfügbar sind und könnte die Nutzung von KI-Anwendungen revolutionieren.
- Neural Engine im Apple M4 war ursprünglich nur für die Ausführung vortrainierter KI-Modelle gedacht.
- Ein Entwickler hat durch Reverse Engineering die Software-Beschränkungen überwunden.
- Der Zugriff auf die Neural Engine erfolgt über eine eigens entwickelte Modell-Zwischensprache, wodurch die komplette Verarbeitung im Arbeitsspeicher bleibt.
- Der M4 erreicht eine KI-Rechenleistung von bis zu 15,8 TFLOPS, was das Training von KI-Modellen ohne teure Hardware ermöglicht.
- Unklarheit besteht über die Übertragbarkeit des Ansatzes auf den M5-Chip, da keine gesicherten Informationen vorliegen.
Was haltet ihr von dieser Entdeckung? Glaubt ihr, dass sich ähnliche Ansätze auch auf andere Apple-Silicon-Chips übertragen lassen? Diskutiert mit uns und teilt eure Meinungen und Erfahrungen!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.