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Apple hat beim britischen Court of Appeal Berufung gegen ein Urteil eingelegt, das dem Unternehmen die Erhebung überhöhter App-Store-Gebühren vorwirft. Das Competition Appeal Tribunal entschied, dass Apple zwischen 2015 und 2024 unangemessen hohe Provisionen von bis zu 30 Prozent verlangt hat, was einem geschätzten Schaden von 1,5 Milliarden Pfund für rund 36 Millionen Verbraucher:innen entspricht.
Die Sammelklage könnte allen in Großbritannien lebenden Personen, die im genannten Zeitraum im App Store eingekauft haben, eine Entschädigung ermöglichen. Apple kritisiert das Urteil und betont, dass der App Store in einer wettbewerbsorientierten Umgebung operiere und die meisten Entwickler:innen nur einen reduzierten Provisionssatz zahlen. Diskutiert doch mal, wie ihr die Auswirkungen dieses Falls auf die App-Ökonomie einschätzt!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.