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Magazin Apple lässt erstmals Reporter auf die Baustelle des Campus 2

Philipp Schwinn

Herrenhut
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Zum Baufortschritt des neuen Apple Campus 2 gab es von offizieller Seite bisher nur wenige Luftaufnahmen, die leider nicht sonderlich viel erkennen ließen, da sie zumeist aus großer Distanz aufgenommen wurden. Von Apple nicht gern gesehene Drohnenvideos der Baustelle liefern in diesem Fall schon bessere Informationen. Nun hat der Konzern auch erstmals das Team eines Lokalsenders aus San Francisco auf die Baustelle gelassen. Dabei sind auch Fotoaufnahmen des riesigen Bauwerks entstanden, die dessen immensen Ausmaße nochmals unter Beweis stellen.[prbreak][/prbreak]

kqed_campus2.jpg
Die beiden Mitarbeiter setzen die Ausmaße in eine vorstellbare Dimension (Bild via KQED)​

Neben 15.000 Angestellten will Apple auch mehrere Tausend ausgewachsene Bäume auf dem Gelände pflanzen lassen, um eine Parklandschaft zu erschaffen. Die Öffentlichkeit wird jedoch nur wenige Teile davon betreten dürfen.

Auf dem weitläufigen Gelände standen vorher natürlich bereits Gebäude, die im Rahmen des Vorhabens abgerissen wurden. Gegenüber KQED erwähnte der Konzern nun, dass rund 95 Prozent des angefallenen Bauschutts wieder für die Errichtung des jetzigen Baus verwendet werden.

Kritiker des Megaprojektes halten das Design für zu abgeschottet, weshalb sich der Bau nicht wirklich gut in die Umgebung eingliedern würde. Andere fragen sich, warum Apple den Campus 2 nicht in die Innenstadt von San Jose gebaut hat, wodurch bspw. eine bessere Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel gegeben wäre. Apple erwidert letzteres mit dem Argument, dass Cupertino die “Heimatstadt” des Konzern sei und dass man das Gebäude baue um Innovationen zu fördern.

Fertig werden soll der Bau schon im Jahr 2016. Offensichtlich sollen dann auch Besucher das Bauwerk bestaunen können – denn der Campus 2 wird über ein Besuchercenter verfügen.

via KQED
 
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Und wo ist die Entwicklungsabteilung untergebracht? Bestimmt im Keller, mit mehren Türen gesichert. :D
 
Die Öffentlichkeit wird jedoch nur wenige Teile davon betreten dürfen.
In das SAP-Innovationszentrum und das VW-Designlabor hier in Potsdam darf man als Besucher auch nicht. Laut dem Pressebericht gestern in meiner Zeitung ist das SAP-Gebäude von innen durchaus sehenswert (Fotostrecke).

Welcher Betrieb kann den einfach so in großen Teilen von jedem Fremden durchstreift werden? :rolleyes:
Ok, meine Behörde, da gibt es keinen Pförtner und jeder marschiert hier rein und raus. Oder verläuft sich und steht dann meist vor meinem Büro.
 
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...das SAP-Gebäude von innen durchaus sehenswert (Fotostrecke).
So ähnlich sieht es im IKEA Hauptquartier in Älmhult auch aus. Man muss diesen Stil mögen um sich das freiwillig antun zu wollen. Außerdem wollen diejenigen, die dort arbeiten müssen, nicht ständig wie die Affen im Zoo angegafft werden. Und nach ein paar Stunden hängen einem die Bananen und Nüsse, die ständig gereicht werden, zum Hals raus. :p
 
Herr Plattner erschließt gerade angrenzend ein Luxus-Wohngebiet für junge Kreative und IT-Gurus, die einen grünen Ruhepunkt für ihren weltumjettenden Job suchen (oder so ähnlich).
Das dürfte die Zielgruppe für Kletterwand und Palettenbänke sein.
Trotzdem möchte ich da gerne mal rein!
 
Und nach ein paar Stunden hängen einem die Bananen und Nüsse, die ständig gereicht werden, zum Hals raus.
Also, ich hätte kein Problem damit gefüttert zu werden. Dann soll aber auch alle paar Tage jemand kommen der mit mir spielt, damit ich nicht zu rund werde, und nicht nur von links nach rechts die Gitterstäbe entlang laufe.
 
Was das Design angeht meckere ich mal nicht. Son Kreis hat schon was, Steves Idee halt. ;)

Aber wie funktioniert das jetzt, mit dem Laufen?

In einen Bürotrum hat man gewöhnlich Fahrstühle. Die wird es hier auch geben.

Hier aber muss man deutlich mehr längs laufen. Entweder es gibt Transportbänder (ich habe noch keine gekrümmten gesehen), oder aber man fährt mit Segways.

Apple-Campus-2-Comparison.jpg
 
Große Baustellen haben schon was beeindruckendes. Ich selber war in Hamburg im Rohbau vom Heizkraftwerk Moorburg. Das war schon beeindruckend.
 
Stimmt! Das wird teuer, aber Apple hat`s ja.
 
Ich glaube, die schaffen lieber Seyways an und zwar die kleinen.
Solowheel oder IO Hawk
Da hat man unterwegs die Hände frei für Smartphone, Tablet oder Apple Watch. :cool:
 
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Hier aber muss man deutlich mehr längs laufen. Entweder es gibt Transportbänder (ich habe noch keine gekrümmten gesehen), oder aber man fährt mit Segways.
Hast du schonmal einen Amerikaner laufen sehen? Die haben selbstverständlich eine Armada von Elektromobilen vorrätig oder genügend Transporterräume in jeder Etage. :p
 
Ich glaube, die schaffen lieber Seyways an und zwar die kleinen.
Solowheel oder IO Hawk
Da hat man unterwegs die Hände frei für Smartphone, Tablet oder Apple Watch. :cool:

Aaah! 16km Reichweite bei 15km/h bei 4kg Gewicht.

Wie krass ist das denn? Muss aber teuer sein. Wer will da noch mit dem Fahrrad durch die Stadt fahren. ;)

Eine gute Lösung für den innerstädischen Verkehr. Fahren aber alle damit rum gibt es ein Gewusel und es tut weh wenn man Kopf an Kopf zusammen prallt. :D

Eventuell gibt es dann im Campus-Ufo ein Speed-Limit von 5km/h. :D

Das ist das abgefahrenste und innovativste was ich seit langen gesehen habe!

SOLOWHEEL ORBIT!!!!!!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Admin und Moderator des Forums Beoworld.org hat 2012 mal 20 von über 120 Interessenten zu einem 3tägigen Besuch bei B&O in Struer mitgenommen. Auf dem Programmm standen Gespräche mit allen leitenden Persönlichkeiten (CEO, Audio, Video, Galvanik für Alu etc.), Besuche in der Produktion (Ja, auch in DK wird ernsthaft produziert.) und der Entwicklungsabteilung. Wäre das keine gute Idee für Apfeltalk? Anreise und verbilligte Unterkunft wird selber bezahlt. Ein ordentliches Abendessen neben den Mahlzeiten in einer Betriebskantine müsste auch noch drin sein. Bei B&O nahmen Forumsmitglieder aus 3 Kontinenten teil.
 
Man kriegt hier schon nicht mal fünf bis zehn Leute zusammen für ein ATUT mitten ich Deutschland...

Wie krass ist das denn? Muss aber teuer sein. Wer will da noch mit dem Fahrrad durch die Stadt fahren. ;)

Eine gute Lösung für den innerstädischen Verkehr.
Das habe ich mal live gesehen in Berlin-Zehlendorf, der junge Mann cruiste (?) auf der Radweg an uns vorbei. Meine Tochter und ich haben wie aus der Pistole geschossen gerufen "Warum habe ich nicht sowas?!" :)
 
Man kriegt hier schon nicht mal fünf bis zehn Leute zusammen für ein ATUT mitten ich Deutschland...
Ich muss auch sagen, dass dieser Beworld-Trip für das Moderatorenteam eine MENGE Arbeit bedeutete. Aber das Interesse war auch gewaltig. Unter den Teilnehmern fiel mir auf, dass so gut wie alle sehr technikaffin waren und mancher auch beruflich mit IT zu tun hatte. Ich fiel mit Beruf (kein Naturwissenschaftler oder Ingenieur) und Fahrzeugwahl zur Anreise (600 km mit Liegerad) aus dem Rahmen.
Das habe ich mal live gesehen in Berlin-Zehlendorf, der junge Mann cruiste (?) auf der Radweg an uns vorbei. Meine Tochter und ich haben wie aus der Pistole geschossen gerufen "Warum habe ich nicht sowas?!" :)
Bei mir hat es in Berlin nur dazu gereicht. (Man achte auf den soliden Wimpelmast meines Velomobils.)
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