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Apple sieht sich im Jahr 2026 mit steigenden Kosten für Speicherkomponenten konfrontiert, verursacht durch Engpässe bei DRAM-Speichern. Trotz dieser Herausforderungen plant das Unternehmen, den Einstiegspreis des neuen iPhone 18 stabil zu halten, ähnlich wie beim iPhone 17, wo der Preis bei 799 US-Dollar blieb. Analyst Ming-Chi Kuo hebt hervor, dass Apple durch seine Marktmacht Lieferverträge zu festen Konditionen abschließen kann, um eine gleichbleibende Versorgung sicherzustellen.
Zusätzlich zur Preiserhöhung bei Speicherkomponenten wird erwartet, dass auch andere Bauteile aufgrund der hohen Nachfrage im Bereich Künstliche Intelligenz knapp werden. Diese Marktentwicklungen könnten zu einer allgemeinen Preissteigerung in der Smartphone-Branche führen, doch Apple absorbiert einen Teil der Kosten, um die Preise nicht an die Endkund:innen weiterzugeben. Kuo wird voraussichtlich am 30. Januar 2026 in der Quartalskonferenz auf das Thema eingehen und bleibt optimistisch bezüglich des stabilen Startpreises des iPhone 18.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.