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Apple-Guthabenkarte blockiert angeblich 20 Jahre digitale Apple-Nutzung

Apfeltalk Redaktion

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Ein langjähriger Apple-Nutzer hat berichtet, dass sein Konto nach dem Einlösen einer Apple-Guthabenkarte gesperrt wurde, wodurch er den Zugang zu 30 Jahren digitaler Inhalte und Käufe verlor. Der Vorfall geschah, als der Nutzer versuchte, eine 500 US-Dollar-Guthabenkarte für ein iCloud+-Abonnement einzulösen, die anscheinend kompromittiert war, was zu einer automatischen Kontosperrung führte.

Trotz mehrerer Versuche, den Apple-Support zu kontaktieren, erhielt der Nutzer keine klare Erklärung oder Hilfe zur Wiederherstellung seines Kontos. Der Fall hat bereits Aufmerksamkeit in der Technologie-Community erregt und wirft Fragen zur Transparenz und dem Umgang mit Kundenanliegen bei Apple auf. Was haltet ihr von der Situation? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht oder Tipps, wie man in solchen Fällen besser vorgehen kann? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Da ist die Frage, was ein "kompromittierter" Code ist. ein nicht aktiver Code(also ohne bei der Supermarktkasse zu bezahlen,...) wird ja einfach mit einer Fehlermeldung quittiert, Das Problem hatte ich vor Jahren mal. Die Dame an der Kasse hatte die 20€ Karte zwar gescannt, aber den Code nicht aktiviert gehabt (es müssen ja 2 Barcodes gescannt werden, was hier nicht geschah). Da wurde einfach "Code ungültig" oder so angezeigt, und Thema erledigt. Damals war sowas auch kein großes Thema


So wie ich das gelesen hab, ist das eine Betrugsmasche, wo die Codes vorab "gestohlen" werden, und sobald die jemand kauft, werden die aktiviert, bevor der rechtmäßige EIgentümer dies kann. Technisch nicht so schwer, wenn ein Supermarktkassier(,...) mit macht. Natürlich nur reine Spekulation. Es gibt sicher auch andere Wege. (Rubbelfolien gibts ja so zu kaufen. gleich wie auch die Apple Aufreisslaschen auf Kartons). Das Problem mit gestohlenen Codes soll aber inzwischen recht "groß" sein.

Trotzdem extrem blöd, wenn man als Entwickler von seinem Account ausgesperrt wird. Er hat aber auch schon Hilfe von den großen Internationalen Portalen bekommen, was man so liest
 
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Wohl dem der sein "digitales Ich" nicht (nur) bei Apple, Google oder Microsoft hat. Denn die Fälle von einfach gesperrten Accounts steigen und da man nur noch mit Chatbots "spricht" ist man am Ende ohne öffentliche Unterstützung großer Newsportale mehr oder minder aufgeworfen und auf Wochen, Monate oder für immer aus seinem digitalen Leben ausgesperrt. Fotos weg, Dokumente weg, Lizenzen weg, eMails weg, "Käufe" weg.... am Ende auch aus seinen Endgeräten ausgesperrt.

Irgendein "Trigger" wird ausgelöst und dann startet die Standardmaschinerie aus der man nur noch schwerlich heraus kommt, wie wir nun schon seit Jahren wissen.
 
Zumindest bei meinen wichtigen Fotos und Dokumenten habe ich eine NAS-Lösung. Ansonsten mache ich es mit Diversifizierung. Nicht alles ist bei Apple, Google oder MS. Dinge sind verteilt. In der heutigen Zeit besser denn je.
 
Steht da oben irgendwo, dass ich behauptet habe, dass wäre genau diesem Mann so ergangen oder ist dies vielleicht einfach nur der Hinweis, wie man genau diesen Fall vermeiden kann? Kann ich dir sonst irgendwie helfen?
 
letztendlich zeigt dieser Fall, dass die Anbieter wie Apple dringend eine Clearing Stelle brauchen.
Es kann und darf nicht sein, dass man als User so völlig im Regen stehen gelassen wird.
In diesem Fall ist quasi ein ganzes digitales Leben futsch.
Und wäre der Betroffene nicht ein bekannter Entwickler, dann würden sich auch keine News Portale für ihn interessieren und seine Story teilen. Aktuell ist mediale Aufmerksamkeit das einzige Druckmittel, das man gegen Apple ausspielen kann, sonst bewegen die sich keinen Millimeter und die Betroffenen bleiben auf ihrem Scherbenhaufen sitzen.
 
Wenn da schon "Gift" auf der Karte steht braucht sich doch keiner zu wundern.
 
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