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Apple Geräte als Ergenzung fürs Studium!

Es geht um deine ständigen Rechtschreibfehler;-)

EDIT: Ich habe ja schon ne Empfehlung geschrieben:-)
 
Es geht um deine ständigen Rechtschreibfehler …

Ich möchte „Interpunktion“ ergänzen.

Ja, in Verbindung mit „… Ich persönlich nehme meine Schulische Leistung ernst …“ musste ich tatsächlich ein wenig schmunzeln.
 
Ich bin in etwa der gleichen gymnasialen Stufe wie du kommen wirst - nur halt nach dem Schweizer Schulmodell, deshalb kann ich etwas aus Erfahrung sprechen ;)

Hierzu nutze ich ein altes MacBook von 2006 und ein iPhone.
Bei uns gibt es etliche Lehrer, welche von moderner Didaktik etc. noch nichts gehört haben, sprich 45min lange Frontalunterricht machen. Besonders bei solchen Lehrer (welche dann auch noch Geschichte unterrichten) muss man einfach die gesamte Lektion Notizen machen. Diese mache ich aber immer noch auf meinen Notizblock, per Hand. Liegt mir besser, man kann schnell was dazu zeichnen, Pfeile machen…

Wenn ich dann Abends mit dem Zug nach Hause fahre (und auch zu Hause), dann übertrage ich alles in Pages. Ich habe dort pro Fach ein Dokument, eben zB. Geschichte, pro Dokument gibt es dann auch ein Inhaltsverzeichnis.
Ins Dokument kommen bei mir meist keine kompletten Sätze, sondern nur Facts, diese nehme ich grösstenteils von meinen Notizen. Haben wir aber Buchseiten, welche zum Stoff gehören, so scannte ich die früher ein und fügte sie dem Dokument hinzu. Ich merkte aber recht bald, dass dies nicht so sinnvoll ist - unterdessen schreibe ich einfach die wirklich wichtigen Infos aus den Buchseiten ab.

Ich muss zugeben, leider führe ich dieses Idealkonzept meist bis in die Mitte eines Semesters, nachher habe ich nicht mehr so Lust auf den gesamten Schulaltag - ich behalte mir die Handschriftlichen Notizen dann auf und tippe sie am Abend vor der Prüfung ein.
Wenn ich aber jeden Abend noch rund 1-2h damit verbringe, die in den Lektionen gemachten Notizen in den Computer zu übertragen, dann bring es das wirklich, denn so bleibt dir wirklich fast alles erhalten, und vor Prüfungen muss man dann fast nichts mehr lernen. Aber wie gesagt, dies wäre der Idealfall, ich bin leider nicht wirklich ein Selbstorganisationstalent, und Kollegen und andere Dinge sind mit zu wichtig, als dass ich sie durch so viel Engagement für die Schule vernachlässigen würde.

Für die Englisch- und Franzvokabeln nutze ich schon seit Jahren ProVoc, leider ist dessen Entwicklung aber nahezu eingestellt worden. Es ermöglicht einem das eintippen und lernen des Vocis sowohl auf dem MacBook als auch dem iPhone, und das mit netten Funktionen, wie zB., dass jene Wörter, mit welchen du Probleme hast, immer wieder mal wiederholt gefragt werden usw. Und musst du mal eine viertel Stunde auf jemanden warten, so kannst du auf dem iPhone die Wörter schon einmal anschauen, über welche es in zwei Tagen einen Test gibt, kennst sie schon etwas und hast somit am Abend vor der Prüfung viel weniger Stress.

Für Vorträge ist Keynote (mit etwas eigenem Talent) ideal, du kannst damit echt sehr gut wirkende Präsentationen machen. Einfach den VGA-Adapter nicht vergessen ;)
Wenn du irgendwelche Fachaufsätze schreiben musst, klappt das mit Pages auch sehr gut. Ich für mich habe entdeckt, dass ich besonders im Zug sehr gut lernen, arbeiten und vor allem auch neue Ideen entwickeln kann. Muss ich also etwas schreiben so setze ich mich mit meinem GeneralAbonnement in den Speisewagen, bestelle irgendwas zu trinken und arbeite. Hast du keinen Bock mehr, kannste aus dem Fenster schauen, die Landschaft bewundern und meist trifft man so auch spannende neue Leute, welche meist irgendwann ein kleines Gespräch beginnen, womit du etwas wohltuende Ablenkung hast.
Und wenn du ins Internet musst, um irgendwelche Wikis zu lesen, dann bietet die SBB dies leider nicht an, aber übers iPhone kann man mit dem MacBook ohne Probleme übers Mobilfunknetz aufs Internet. (Thetering)

Wie gesagt, ich nutze ein MacBook der ersten Generation, welches unterdessen doch schon 5 Jahre alt ist. Besonders bei Keynote kann einem dies auch sehr nerfen, und hätte ich zu Hause nicht noch einen iMac (bald MacPro), mit welchem ich meine Filmprojekte schneiden könnte, so würde ich wohl bei manchen Aufgaben am MacBook verzweifeln.
Wäre Geld bei mir hier auch nicht so eine Rolle, dann würde ich mir unterdessen ein MacBook Air mit 13" anschaffen, denn wenn man einen Laptop durch den Gymialtag schleppt, spürt man ihn doch ziemlich fest. Auch ein iPhone ist toll zu haben, eben wegen dem Thetering, aber auch um SMSs zu schreiben oder mit seiner Freundin zu telefonieren, hin und wieder mal ein Game zocken oder eben um zwischendurch Voci zu lernen.
Wozu du aber ein iPad willst, kann ich so nicht ganz nachvollziehen. Hier würde ich eher Geld in einen ext. Monitor zu Hause investieren, denn 13" sind zu Hause doch schon eher wenig.

Hehe wurde jetzt doch ein etwas längerer Beitrag, aber ich Hoffe, ich konnte dir wenigstens helfen :D

Und ich bitte das Forum, nicht anhand des Alters zu entscheiden, ob jemand ein Anrecht auf 3000-fränkige Hardware hart. Klar kann man sich fragen, ob dies sinnvoll ist, ob dies gerecht ist, wenn andere Menschen in diesem Alter wegen fehlendem Geld nicht in die Schule gehen können… Aber so lange ein Schüler sich Dinge zum Lernen anschaffen möchte, und diese dann (was man, mit Verlaub, ja auch nicht von jeder älteren Person behaupten kann) sinnvoll einsetzt und nutzt, dann hat dies doch einen gewissen Sinn und Berechtigung - meiner Meinung nach. :)
 
zum Thema Notizen etc und Computern:

Ich hab mir in den Kopf gesetzt, sämtliches Material, was an Papier in den letzten 2 Jahren der Grafikausbildung zusammenkam (20cm hoher Stapel an Heftern), als graustufige 150dpi-PDFs einzuscannen.

Ist jedenfalls eine Alternative zum manuellen Eintippen von Notizen, wenn man die dann eben 1:1 als Datei rumliegen hat. Mit intelligenter Namensstruktur und Ordnung findet man es auch schnell. Besonders praktisch bei kopierten Texten, die man selbst mit Notizen versah. Wenn man es Mitschülern schickt finden diese sich auch leichter zurecht, da das Material ja jeder mal hatte.
 
zum Thema Notizen etc und Computern:

Ich hab mir in den Kopf gesetzt, sämtliches Material, was an Papier in den letzten 2 Jahren der Grafikausbildung zusammenkam (20cm hoher Stapel an Heftern), als graustufige 150dpi-PDFs einzuscannen.

Ist jedenfalls eine Alternative zum manuellen Eintippen von Notizen, wenn man die dann eben 1:1 als Datei rumliegen hat. Mit intelligenter Namensstruktur und Ordnung findet man es auch schnell. Besonders praktisch bei kopierten Texten, die man selbst mit Notizen versah. Wenn man es Mitschülern schickt finden diese sich auch leichter zurecht, da das Material ja jeder mal hatte.

Man kann sich natürlich extra viel Arbeit machen oder gleich eine vernünftige Lösung verwenden. Zum Glück hat man die Wahlfreiheit.
So habe ich zuletzt einen Landwirt dabei beobachtet, wie er mit seinem Porsche auf Kartoffelernte ging. Fast alles ist möglich :)
 
Glaubst du denn mit einem Laptop und iPad kann man effektiver lernen?
Oder hoffst du nur, dass es dann mehr Spaß macht ;)
 
Glaubst du denn mit einem Laptop und iPad kann man effektiver lernen?
Oder hoffst du nur, dass es dann mehr Spaß macht ;)

Weder noch, das richtige Instrument für einensolchen Fall wäre ein Tablet-PC mit Stift und Fingerbedienung, der gleichzeitig ein vollwertiges Notebook mit mobilem Internetzugang ist :)
 
Mit dem Bamboo Pen und der App dazu ginge das auch mit dem iPad...
 
Kann ich nur zustimmen! Ohne Laptop ist man im Studium echt am Ar***... Vor allem, wenn man dann noch ein Informatik-Fach studiert

Sorry, aber das ist völliger Quatsch. Prinzipiell sollte man beachten an welcher Uni man studiert und wie dort der Schwerpunkt liegt. Nicht alle Informatik Studiengänge aller Unis sind gleich, manche eher praktischer, andere eher theoretisch. So kann es durchaus vorkommen, dass man im Studium nicht mal ein komplettes Programm am Rechner schreibt, sondern sich primär mit Mathematik, Algorithmik, Komplexitätstheorie, Compilerbau, usw. beschäftigt. Dazu braucht man kein Laptop, schon gar nicht für irgendwelche Mitschriften, weil man das sowieso nicht schnell genug tippen kann um dann auch noch der Vorlesung zu folgen.

Selbst wenn man irgendwo studiert wo mehr Wert auf Praxis gelegt wird, es also viele Praktika/Labortermine gibt, so ist ein Laptop hier nicht nötig. Die Problematik der Mitschrift ist hier auch gegeben, Notizen macht man besser auf ausgedruckte Skripte. Bei mathematisch angehauchten Vorlesungen, braucht man über eine Mitschrift in elektronischer Form (Latex) nicht nachzudenken. Praktische Übungen, die i.d.R. testiert bzw. benotet werden, können ohne Probleme auch im Labor vorbereitet werden.

Ich sage nicht, dass ein Laptop falsch ist fürs Studium, aber 90% der Studenten die in einer Vorlesung sitzen, lassen sich davon doch nur ablenken. Auch in den Laboren sitzen die Leute dann lieber mit ihrem Laptop, oft kommen dann auch Beschwerden dass dies und das nicht läuft, weil etwas nicht mit der Installation stimmt. Genau aus diesem Grund gibt es Laborrechner. Ich persönlich habe mit beiden Punkten kein Problem, sofern sich die Ablenkung in den Vorlesungen nicht in permanentes Gerede umwandelt und die geforderten Aufgaben in den Laboren pünktlich abgegeben werden. Wenn von meinen Studenten das jemand nicht schafft, kann er/sie ja gerne ein Semester später wieder vorbei kommen.
 
was für ein quatsch, es geht im Studium fast nichts ohne einen Laptop.....

Ähm, ich studiere seit einigen Jahren, ich habe auch einen Laptop, aber ich wüsste nicht, wo ich im Studium Dinge mache, die ich nicht auch zuhause erledigen könnte. Geht auch sehr gut ohne.
 
Das iPhone mit ner Internet-Flat kaufen und schon kannst du auch mit dem MacBook überall online gehen/arbeiten, wenn grad kein Wlan in Reichweite ist.

Dafür ist der Akku vom Iphone nach 3 Stunden platt. UMTS-Stick ist da sinnvoller und besser.
 
Ähm, ich studiere seit einigen Jahren, ich habe auch einen Laptop, aber ich wüsste nicht, wo ich im Studium Dinge mache, die ich nicht auch zuhause erledigen könnte. Geht auch sehr gut ohne.

Studier seit 3 Jahren BWL und hab mein Macbook genau öhm... 4mal gebraucht. Und zwar für 4 Präsentationen, welche zusammen nicht einmal 60min gedauert haben. ;)

Selbst in Fächern wie "Social Media", wo es um die Erstellung einer Facebookseite für das Unternehmen geht, heißt es: Wenn Laptop vorhanden, bitte mitbringen.
 
Dank der "keynote" app fuers iphone & ipad sind solche praesentationen auch ganz leicht und bequem "hergestellt". Habs mir vorhin nur ma kurz angesehen bdie rezensionen sprechen auch ganz klar fuer das app. Ich persoenlich bin zu dem entschluss gekommen dass mir ipad 2 und iphone 4 fuer meine beduerfnisee definitiv ausreichen. Mit ios 5 wirds dann perfekt.
Kaufe mir jedoch irgendwann noch nen imac. Habe mein macbook vor wenigen tagen verkaift.
Habe es einfach zu wenig genutzt. Hing die ganze zeit am iphone. Jetzt hab ichn 1a tablet welches sich ganz bequeum bedienen laesst. Bin sehr zufrieden. Ersetzt aber definitiv keinen vollwertigen pc. Dass muss fairerweise gesagt werden.
 
Ich frage mich, wie die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten ihr Studium geschafft haben.

Aber wahrscheinlich gab es andere Dinge, die damals - wenn Geld ebenfalls keine Rolle spielte - "unbedingt" benötigt wurden, damit man studieren konnte. Vielleicht ein Dienstmädchen, ein Degen, oder eine Kutsche.