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Geschrieben von: Michael Reimann
Apple verfolgt kontinuierlich das Ziel, Technologien zu entwickeln, die das Leben der Nutzer:innen bereichern, dabei aber auch die Sicherheit im Internet und den Schutz der Privatsphäre wahren. In diesem Kontext präsentiert Apple neue Möglichkeiten, wie Eltern Kinder und Jugendliche online besser schützen können. Mit dem Release von iOS 26, iPadOS 26, macOS Tahoe 26, watchOS 26, visionOS 26 und tvOS 26 im Herbst stehen Eltern mehr Mittel zur Verfügung, um sicherzustellen, dass Kinder geeignete Erfahrungen machen, sobald sie ihr Gerät einrichten. Diese neuen Werkzeuge bauen auf den bereits verfügbaren Kindersicherungen auf, die durch Screen Time und den App Store bereitgestellt werden.
Apple hat im Laufe der Jahre Kindkonten eingeführt, die mit einem Eltern- oder Erziehungsberechtigtenkonto in einer Familienfreigabe-Gruppe verbunden sein müssen. Diese Konten sind erforderlich für Kinder unter 13 Jahren und bis zum Alter von 18 Jahren verfügbar. Apple hat den Einrichtungsprozess für diese Kindkonten sowie den Zugriff auf die integrierten Kindersicherungen optimiert. Eltern können die Einrichtung des Kontos zu einem späteren Zeitpunkt abschließen, währenddessen jedoch sind die sicherheitsrelevanten Standardeinstellungen bereits aktiviert. Dies stellt sicher, dass die sicherheitsrelevanten Voreinstellungen bestehen bleiben, sobald das Kind das Gerät zu nutzen beginnt. Die neuen Tools erlauben es Eltern zudem, die Altersangaben für das Konto ihrer Kinder korrekt einzustellen und anschließend mit der Familiengruppe zu verknüpfen.
Eltern haben nun die Möglichkeit, den Altersbereich ihrer Kinder mit genutzten Apps zu teilen, wobei die Privatsphäre der Kinder gewahrt bleibt. Durch diese neue Funktion können Eltern ihren Kindern gestatten, den mit ihrem Konto verknüpften Altersbereich den App-Entwickler:innen mitzuteilen, ohne dabei das tatsächliche Geburtsdatum freizugeben. Entwickler:innen können diese Informationen über die neue API für deklarierte Altersbereiche anfordern, um altersgerechte Erfahrungen zu bieten. Eltern können entscheiden, ob diese Altersbereichsinformationen immer, nach jeder Anfrage oder nie geteilt werden sollen. Diese Auswahlmöglichkeit kann jederzeit geändert werden, und standardmäßig dürfen keine Veränderungen ohne elterliche Erlaubnis getätigt werden.
Kinder unter 13 Jahren müssen ein Kindkonto besitzen, das bereits Schutzmechanismen wie Webfilter und App-Beschränkungen implementiert hat. Nun werden ähnliche Schutzmaßnahmen auch für jugendliche Nutzer:innen im Alter von 13 bis 17 Jahren ab der ersten Kontoeinrichtung bereitgestellt, unabhängig davon, ob es sich um ein Kindkonto oder ein Standardkonto handelt. Zusätzlich zu den Webfiltern und Kommunikationsschutzpaketen werden die neu eingeführten, detaillierteren Altersbewertungen im App Store genutzt. Durch diese Maßnahmen wird ein sicherer und altersgerechter Umgang mit digitalen Inhalten unterstützt.
Via: https://www.apple.com
Im Magazin lesen....
Apple verfolgt kontinuierlich das Ziel, Technologien zu entwickeln, die das Leben der Nutzer:innen bereichern, dabei aber auch die Sicherheit im Internet und den Schutz der Privatsphäre wahren. In diesem Kontext präsentiert Apple neue Möglichkeiten, wie Eltern Kinder und Jugendliche online besser schützen können. Mit dem Release von iOS 26, iPadOS 26, macOS Tahoe 26, watchOS 26, visionOS 26 und tvOS 26 im Herbst stehen Eltern mehr Mittel zur Verfügung, um sicherzustellen, dass Kinder geeignete Erfahrungen machen, sobald sie ihr Gerät einrichten. Diese neuen Werkzeuge bauen auf den bereits verfügbaren Kindersicherungen auf, die durch Screen Time und den App Store bereitgestellt werden.
Verwaltung von Kinderkonten wird einfacher
Apple hat im Laufe der Jahre Kindkonten eingeführt, die mit einem Eltern- oder Erziehungsberechtigtenkonto in einer Familienfreigabe-Gruppe verbunden sein müssen. Diese Konten sind erforderlich für Kinder unter 13 Jahren und bis zum Alter von 18 Jahren verfügbar. Apple hat den Einrichtungsprozess für diese Kindkonten sowie den Zugriff auf die integrierten Kindersicherungen optimiert. Eltern können die Einrichtung des Kontos zu einem späteren Zeitpunkt abschließen, währenddessen jedoch sind die sicherheitsrelevanten Standardeinstellungen bereits aktiviert. Dies stellt sicher, dass die sicherheitsrelevanten Voreinstellungen bestehen bleiben, sobald das Kind das Gerät zu nutzen beginnt. Die neuen Tools erlauben es Eltern zudem, die Altersangaben für das Konto ihrer Kinder korrekt einzustellen und anschließend mit der Familiengruppe zu verknüpfen.
Weitergabe von Altersbereichen an Apps
Eltern haben nun die Möglichkeit, den Altersbereich ihrer Kinder mit genutzten Apps zu teilen, wobei die Privatsphäre der Kinder gewahrt bleibt. Durch diese neue Funktion können Eltern ihren Kindern gestatten, den mit ihrem Konto verknüpften Altersbereich den App-Entwickler:innen mitzuteilen, ohne dabei das tatsächliche Geburtsdatum freizugeben. Entwickler:innen können diese Informationen über die neue API für deklarierte Altersbereiche anfordern, um altersgerechte Erfahrungen zu bieten. Eltern können entscheiden, ob diese Altersbereichsinformationen immer, nach jeder Anfrage oder nie geteilt werden sollen. Diese Auswahlmöglichkeit kann jederzeit geändert werden, und standardmäßig dürfen keine Veränderungen ohne elterliche Erlaubnis getätigt werden.
Ab Beginn aktivierte Schutzmaßnahmen für Jugendliche
Kinder unter 13 Jahren müssen ein Kindkonto besitzen, das bereits Schutzmechanismen wie Webfilter und App-Beschränkungen implementiert hat. Nun werden ähnliche Schutzmaßnahmen auch für jugendliche Nutzer:innen im Alter von 13 bis 17 Jahren ab der ersten Kontoeinrichtung bereitgestellt, unabhängig davon, ob es sich um ein Kindkonto oder ein Standardkonto handelt. Zusätzlich zu den Webfiltern und Kommunikationsschutzpaketen werden die neu eingeführten, detaillierteren Altersbewertungen im App Store genutzt. Durch diese Maßnahmen wird ein sicherer und altersgerechter Umgang mit digitalen Inhalten unterstützt.
Via: https://www.apple.com
Im Magazin lesen....