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Apple hat erstmals iPhones im Wert von 50 Milliarden US-Dollar aus Indien exportiert, was auf das staatliche Förderprogramm für Produktion zurückzuführen ist. Seit der Teilnahme am Programm im Geschäftsjahr 2022 verzeichnet das Unternehmen ein starkes Exportwachstum, mit rund 16 Milliarden US-Dollar in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2026. Im Vergleich dazu hat Samsung in den letzten fünf Jahren Geräte im Wert von etwa 17 Milliarden US-Dollar exportiert.
Aktuell betreibt Apple fünf Montagewerke in Indien und hat eine lokale Zulieferkette mit etwa 45 Betrieben aufgebaut. Der Anstieg der lokalen Produktion macht das iPhone zum Haupttreiber des Smartphone-Exports, und die indische Regierung plant, die Förderung auch nach Ablauf des aktuellen Programms im März 2026 fortzusetzen. Apples Umsatz in Indien hat Rekordwerte erreicht, was die Bedeutung des Standorts für die globale Lieferkette des Unternehmens unterstreicht.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.