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Apple hat kürzlich wichtige Veränderungen im Mac App Store und bei Apple Karten angekündigt, die sowohl Entwickler:innen als auch Nutzer:innen betreffen. Insbesondere wird die Unterstützung für Intel-basierte Macs eingestellt und eine umstrittene Umbenennung von geografischen Orten vollzogen.
- Entwickler:innen können im Mac App Store künftig den Intel-Support für universelle macOS-Apps, die macOS 13 oder neuer erfordern, streichen.
- Nutzer:innen mit Intel-Macs erhalten keine Updates mehr für diese Apps, können jedoch die letzte kompatible Version weiter nutzen.
- macOS Golden Gate wird das letzte Betriebssystem sein, das auf Intel-Macs läuft.
- Apple Karten wird den Namen des Ontariosees in den USA auf „Lake America“ umstellen, während kanadische Geräte den Namen „Lake Ontario“ behalten.
- MapQuest bleibt bei der ursprünglichen Bezeichnung „Lake Ontario“ und hat dadurch in den App-Charts an Popularität gewonnen.
Was haltet ihr von Apples Entscheidungen? Glaubt ihr, dass die Umstellung auf Apple-Silicon-Macs die Zukunft des Mac-Ökosystems vorantreibt? Und wie seht ihr die politische Einflussnahme auf Kartendienste? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.