• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

Apple entwickelt weitere Chips für Notebooks

Da gehts es nicht um Standby Zeiten sondern darum das die der Hauptprozessor ja schnell massiv gekühlt werden muss und damit die lauten Lüfter anspringen würden.
Kann die AMD APU der PS4 nicht die Kerne einzeln schalten? Das machen intel CPUs doch üblicherweise auch.

Tatsächlich. Zuerst dachte ich, dass es dann aber keine Software gäbe, aber es scheint auf einigen Plattformen möglich zu sein, auch x86-Code auf einem ARM laufen zu lassen.
Sofern die APIs gleich bleiben, lassen sich die meisten Programme eh schnell für eine andere Prozessorarchitektur kompilieren bzw. es sind meist nur kleinere Anpassungen notwendig. Aktiv entwickelte Software wäre also sehr schnell für die ARM-Architektur verfügbar.
 
Sofern die APIs gleich bleiben, lassen sich die meisten Programme eh schnell für eine andere Prozessorarchitektur kompilieren bzw. es sind meist nur kleinere Anpassungen notwendig. Aktiv entwickelte Software wäre also sehr schnell für die ARM-Architektur verfügbar.

Schon klar, aber unklar ist, ob alle Hersteller das wollen. Wenn Adobe oder andere große dies nicht tun, weil der Teufel ggf. doch im Detail steckt und sie Angst vor Problemen haben, ist das sicher ein Hindernis.
 
Damals gabs aber auch wenig Leidensdruck. Das Handy war gut vorne, sonst waren im dem Segment kaum Baustellen offen - insofern warum nicht?

So etwas kann man jederzeit auch über ein MacBook sagen. Es gibt unzählige Baustellen bei den iPhones. Da einfach alle Baustellen für nichtig zu erklären während ich darauf warte dass Apple einen IMAP Standard von 1997 endlich mal zugänglich macht oder dass die Akkus endlich mal länger als 1 bis 2 Tage überleben, ist nicht zielführend.
 
Schon klar, aber unklar ist, ob alle Hersteller das wollen. Wenn Adobe oder andere große dies nicht tun, weil der Teufel ggf. doch im Detail steckt und sie Angst vor Problemen haben, ist das sicher ein Hindernis.
Adobe und andere große haben in der Vergangenheit bereits die PowerPC-Architektur unterstützt. So groß sind die Probleme nicht. Zumal mittlerweile den meisten Entwicklern eh nicht mal mehr interessiert, auf welcher Hardwarearchitektur ihre Programme laufen.

Dass nicht jede Applikation für alle Plattformen verfügbar sein wird, ist ebenfalls klar. Aber das sind dann primär Spezialprogramme, bei denen der Einsatz auf ARM nicht sinnvoll ist.
 
Es ist sicherlich eine Frage des Wollens, weniger des Könnens, womit es zu einer Kosten/Nutzen Rechnung wird. Bei Microsoft ging der ARM Ansatz halt ziemlich in die Hose, weil einfach kaum ein Softwareunternehmen dort für sich einen Markt gesehen hat.

Da kommt es dann drauf an wie Apple es angehen würde.
Werden beispielsweise x86 und ARM Modelle parallel verkauft(wie MS es geplant hatte), könnte es wieder zum Teufelskreis kommen. Ohne Software kauft niemand die ARM Hardware, ohne verkaufte ARM Hardware gibt es keine Software.

Ich denke nicht dass Apple diesen Fehler wiederholen würde. Wenn es ARM Macs geben wird, wird eine Leistungsstarke Emulationsschicht Teil des Konzepts sein. So steht bei einem Kauf direkt ein breites Angebot an Software zur Verfügung und die Geräte sind benutzbar, mit steigender Verbreitung wird es dann immer mehr angepasste Anwendungen geben.
 
Windows RT ging nicht in die Hose, weil dahinter ARM steckte, sondern weil Windows RT hier das Problem war. Windows RT war der Versuch Microsofts, irgendwie eine Mischung aus Windows 8 und iOS herzustellen. Letztendlich kam dabei ziemlich kastrierte Software heraus. Das konnte nur schief gehen.

Sofern APIs über Architekturgrenzen hinweg gleich bleiben, ist die Softwarekompatibilität ein so geringes Problem, dass es kaum noch ins Gewicht fällt.
Alle iOS-Programme werden bspw. zuerst für x86-64 kompiliert und im iOS-Simulator ausgeführt. Jeder iOS-Entwickler ist also auch automatisch ein Cross-Plattform-Entwickler.

Ich gehe aber natürlich auch davon aus, dass auf jeden Fall eine x86-Emulation eingebaut wird. Das haben wir ja bereits mehrfach bei Apple gesehen (68k->PowerPC, PowerPC->Intel).
 
  • Like
Reaktionen: ottomane
Wenn darunter die Kompatibilität nicht leidet und die Geräte dadurch besser laufen? Nur zu Apple!!!!!!