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Apple entwickelt Technologie für einfacheren Akkutausch

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Geschrieben von: Jan Gruber
Akkutausch

Apple arbeitet an einer innovativen Lösung, um den Akkutausch in seinen Smartphones zu vereinfachen. Diese Entwicklung reagiert auf die neuen EU-Vorschriften, die ab Ende 2025 verlangen, dass Smartphone-Akkus leichter austauschbar sein müssen.

Die kommenden EU-Regulierungen verlangen von Smartphone-Herstellern, dass sie ihre Geräte so gestalten, dass Verbraucher die Akkus leichter wechseln können. Diese Vorgabe zielt darauf ab, die Lebensdauer von Smartphones zu verlängern und Elektronikabfälle zu reduzieren.

Apples Antwort: Elektrisch induzierte Klebstoff-Entfernung​


Apple untersucht derzeit ein Verfahren zur „elektrisch induzierten Klebstoff-Entfernung“. Dieses Verfahren soll es Nutzern ermöglichen, den Kleber, der den Akku im Gehäuse fixiert, einfacher zu lösen. Laut Berichten von The Information könnte diese Technologie schon im kommenden iPhone 16 zum Einsatz kommen.

Die innovative Methode umfasst das Einhüllen der Batterie in Metall statt in Folie. Durch Anwendung von Elektrizität lässt sich der Akku dann schnell und unkompliziert vom Chassis lösen. Dieser Ansatz könnte den Akkuwechsel erheblich vereinfachen, indem er den Bedarf an speziellem Werkzeug reduziert und den Prozess für Endverbraucher sicherer und zugänglicher macht.

Akkutausch: Zukünftige Modelle und Umsetzung​


Analyst Ming-Chi Kuo hat berichtet, dass das iPhone 16 Pro wahrscheinlich das erste Modell sein wird, das dieses neue Verfahren nutzt. Das Metallgehäuse des Akkus ist eine wichtige Komponente, die das elektrisch induzierte Klebstoff-Entfernungsverfahren ermöglicht.

Via The Informant
Cover via iFixit

Der Beitrag Apple entwickelt Technologie für einfacheren Akkutausch erschien zuerst auf Apfeltalk Magazin.

Im Magazin lesen....
 
Wieso nutzt man nicht statt 2 "Zieh-Klebestreifen" nicht einfach einen Klebepunkt für den Akku.. Als ob der da hin und her Fallen würde. Da ist sowieso wenig Platz im Gehäuse.
 
Oder einfach magnetisch?!?
Könnte zum einen bei anderen Komponenten für Störungen sorgen.

Darüber hinaus ist Alu - welches gerne eingesetzt wird - nicht magnetisch und bei Titan - was bei den Pro Modellen zum Einsatz kommt - dürfte das ähnlich aussehen.
 
Wobei der Klebstoff unter dem Akku eh nie das größte Problem beim öffnen der Smartphones ist sonder die umlaufenden Dichtungen restlos zu entfernen und präzise neu aufzubringen
 
Ich hab gehört, da solls eine neue Erfindung geben, länglich, gedreht usw. Ach, Schrauben heisst dass neumodische Zeugs 😀

Das Akkugehäuse so gestalten, dass da 2 Schrauben (oder auch 4) platz haben.
 
Ich hab gehört, da solls eine neue Erfindung geben, länglich, gedreht usw. Ach, Schrauben heisst dass neumodische Zeugs 😀

Das Akkugehäuse so gestalten, dass da 2 Schrauben (oder auch 4) platz haben.
Du sprichst von einem Gewindenagel?
Ob diese Technik inzwischen soweit ist..... ;)

Dann könnte man den Akku als "Slide-In" machen und man müsste das Gehäuse ja garnicht öffnen.
Ich hörte von Elektrogeräten die sowas haben sollen.

Würde man diese Akkus vereinheitlichen,
ginge das mit unterschiedlichen AH und in vielen Geräte.
- Handy
- Tastatur
- (Maus)

und wenn man jetzt noch etwas erfinden würde, das man die Akkus auch außerhalb von einem Gerät laden kann, verrückte Welt
 
da ist eher das Problem, dass du oben wie unten am Rand Komponenten hast (Mikro,...). Das könnte eng werden.

aber Rückplatte mit 2 Schrauben gelöst, dann akku raus geschraubt, neuen rein, Dichtung erneuert, Deckel drauf. Die Akku Kontaktierung mit Pogo Pins, dann kann man auch kein Flex Kabel abreißen.
 
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