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Apple steht vor der Herausforderung, die steigenden Kosten für Speicher und andere Komponenten bei der bevorstehenden iPhone-18-Reihe auszugleichen. Der Technologiekonzern setzt dabei auf günstigere OLED-Displays und fordert von seinen wichtigsten Zulieferern, Samsung Display und LG Display, deutliche Preisnachlässe.
- Apple fordert bis zu 20 Prozent Preisnachlass bei OLED-Panels für das iPhone 18 Pro Max.
- Der angestrebte Stückpreis für OLED-Panels liegt bei rund 70 US-Dollar, wobei Branchenexperten einen noch niedrigeren Preis von etwa 66,50 US-Dollar erwarten.
- Trotz der angestrebten Kostensenkungen sollen die iPhone-18-Pro-Modelle im September vorgestellt werden, während das Standardmodell und das iPhone 18e im Frühjahr 2027 folgen.
- Analyst:innen rechnen mit höheren Endkundenpreisen: iPhone 18 Pro könnte bei 1.299 US-Dollar und das Pro Max bei 1.399 US-Dollar starten.
- Apple plant den Einsatz der technisch anspruchsvolleren M16-OLED-Technologie, die die Leuchteffizienz und Farbdarstellung verbessern soll.
Was haltet ihr von Apples Strategie, die Kosten für die iPhone-18-Reihe durch günstigere Displays auszugleichen? Glaubt ihr, dass die geplanten Preisnachlässe ausreichen werden, um die höheren Endkundenpreise zu rechtfertigen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.