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Apple Car: Verpasste Chance – von Xiaomi überholt

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Apple hat über ein Jahrzehnt an seinem Autoprojekt, bekannt als Apple Car oder Project Titan, gearbeitet und dabei immense Ressourcen investiert, jedoch ohne greifbare Ergebnisse. Im Gegensatz dazu hat Xiaomi erfolgreich den Schritt in die Autoindustrie gewagt und ein Elektroauto auf den Markt gebracht, indem das Unternehmen von Anfang an einen klaren Plan verfolgte. Die ständigen strategischen Wechsel und die fehlende Fokussierung bei Apple führten dazu, dass das Unternehmen in Zukunftsvisionen gefangen blieb, anstatt ein marktfähiges Produkt zu entwickeln.

Ein zentrales Problem für Apple ist der Perfektionsanspruch, der das Unternehmen daran hinderte, schnell auf die dynamischen Anforderungen des Marktes zu reagieren. Während Xiaomi pragmatisch agierte und ein gutes, wenn auch nicht perfektes Fahrzeug auf den Markt brachte, hat Apple an Glaubwürdigkeit verloren, da das Unternehmen trotz jahrelanger Bemühungen kein fertiges Produkt präsentieren konnte. Die Lehre aus diesem Scheitern könnte für Apple sein, dass weniger träumen und mehr umsetzen entscheidend ist, um im Wettbewerb zu bestehen.

Wie seht ihr die Situation? Glaubt ihr, dass Apple die Kurve noch kriegen kann, oder ist der Zug für sie abgefahren? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Xiaomi bleibt noch den Beweis schuldig, im Wettbewerb langfristig zu bestehen.

Vermutlich machen die mit jedem Fahrzeug aktuell minus sponsored by Vater Staat.
 
Xiaomi bleibt noch den Beweis schuldig, im Wettbewerb langfristig zu bestehen.
Vermutlich machen die mit jedem Fahrzeug aktuell minus sponsored by Vater Staat.
Das mag alles so sein, ändert nichts daran dass beide EVs extrem erfolgreiche und mMn sehr schicke Autos sind.
… und Apple hat NICHTS am Markt, aber über die Jahre rd. 100 Millarden versenkt, insofern hat Xiaomi sehr viel besser gemacht als Apple🤷🏼‍♂️
 
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… und Apple hat NICHTS am Markt, aber über die Jahre rd. 100 Millarden versenkt, insofern hat Xiaomi sehr viel besser gemacht als Apple🤷🏼‍♂️

Gibt es dazu eigentlich auch irgendwo eine bestägigte Zahl oder sind das "Berechnungen" von Leuten, die auch gesagt haben, dass der Apple Car 2023 auf den Markt kommt, der Apple Fernseher 2022 auf den Markt kommt und das Apple Foldable 2024 auf den Markt kommt oder dass Apple seit ca. 15 Jahren kurz vor dem finanziellen Ende steht?

Ich weiß: Wie Nudeln - so lange was werfen, bis irgendwas mal kleben bleibt.
 
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Da bin ich froh, dass Apple kein Auto gemacht hat. Wenn man sich mal die Chinesen ansieht, wie sie die Autos machen.

BYD zahlt pro Auto 9.000€ drauf, erhöht Zahlungsziele einfach mal auf das dreifache und Zulieferer kommen so in große Not bzw. machen zu, weil das Geld ausgeht…

Es sind ein paar interessante Projekte dabei - aber unter welchen Bedingungen die Autos gemacht werden, steht auf einem anderen Blatt. Von daher bin ich froh, wenn europäische Hersteller hier etwas in die Gänge kommen und da ordentlich nachziehen (z.B. BMW mit der neuen Klasse, auch VW wird bald ordentlich was liefern).

Die eMobilität liegt nicht in chinesischer Hand - was ja prophezeit wurde. Da tut sich noch ordentlich was.

Apple und ein Auto? Schuster, bleib bei deinen Leisten…
 
Gibt es dazu eigentlich auch irgendwo eine bestägigte Zahl oder sind das "Berechnungen" ...
Ich denke die Antwort kannst du dir selbst geben:
Sag mir ein Unternehmen, das sich hinstellt und sagt: Wir haben X Millionen/Milliarden in dem Projekt versenkt.
Gibt es nicht!
Diese Zahlen kannst du aus R&D und ähnlichen Positionen in den Unternehmenszahlen einigermaßen errechnen...
 
... erhöht Zahlungsziele einfach mal auf das dreifache und Zulieferer kommen so in große Not bzw. machen zu, weil das Geld ausgeht…

Nun, da sind die DE-OEMs jedoch nicht besser. Pauschale Abzüge ("irgendwas wird bei den Lieferungen schon schad-/fehlerhaft sein, wir waren, bis ein Claim kommt") sind keine Seltenheit. Ebensowenig kommt der Spruch "Haben die OEMs einen Schnupfen, haben die Zulieferer eine Grippe" nicht von Ungefähr.
Ein Bekannter von mir ist vor einiger Zeit aus der Prüfung in die Wirtschaft gegangen, als Finanzleiter im Zulieferbereich. Der wartet auch schon seit Monaten auf (überfällige) Zahlungen deutscher OEMs. Auch die können es sich leisten - und wenn es bestimmten Zielen (NCF-Quoten z.B.), dann werden auch hier solche MIttel genutzt. Es ist vielleicht nur nicht so bekannt.

Ich denke die Antwort kannst du dir selbst geben:
Sag mir ein Unternehmen, das sich hinstellt und sagt: Wir haben X Millionen/Milliarden in dem Projekt versenkt.
Gibt es nicht!
Diese Zahlen kannst du aus R&D und ähnlichen Positionen in den Unternehmenszahlen einigermaßen errechnen...

Kurzum: Es ist einfach nur Blödsinn. Oder anders: Es waren nur 10 Mio. USD. Alles andere was in R&D ging, betraf die Vision, das iPhone und den Mx-Prozessor.
ICH muss da übrigens auch gar nichts "ausrechnen". Es ist Sache der Leute, die irgendwelche Behauptungen in die Welt stellen, diese auch zu belegen. Ansonsten könnte ich auch Flatearthlern und Corona-Leugnern glauben.
 
Da bin ich froh, dass Apple kein Auto gemacht hat. Wenn man sich mal die Chinesen ansieht, wie sie die Autos machen.
BYD zahlt pro Auto 9.000€ drauf, erhöht Zahlungsziele einfach mal auf das dreifache und Zulieferer kommen so in große Not bzw. machen zu, weil das Geld ausgeht…
Ich halte beide Argumente das "wie" und die Subventionen für brandgefährlich bzw. für deutsche/westliche Überheblichkeit.
Warum?
China hat schon mehrfach bewiesen, dass sie mit ihrer Strategie den Markt so lange fluten, bis der Wettbewerb tot ist (zB Solarpanels etc).
Wenn sich parallel der West hinstellt und sagt "wir machen das nachhaltig und menschenwürdig" freuen wir uns und sind moralisch "save", aber uns stirbt die eigene Wirtschaft weg.

--> Eine Lösung? Habe ich auch nicht, aber auf den Mißerfolg asisatischer EVs zu hoffen kann schnell zum Knieschuß führen...

Kurzum: Es ist einfach nur Blödsinn. Oder anders: Es waren nur 10 Mio. USD. Alles andere was in R&D ging, betraf die Vision, das iPhone und den Mx-Prozessor.
ICH muss da übrigens auch gar nichts "ausrechnen". Es ist Sache der Leute, die irgendwelche Behauptungen in die Welt stellen, diese auch zu belegen.
@SomeUser Es gibt genug Analysten, deren Job es ist aus vielen Quellen SERIÖSE (!) Schätzungen zu berechnen, die zB auch aktienkursrelevant sind. JA, das ist fehlerbehaftet, aber es en passant als Blödsinn abzutun, grenzt für mich an Ignoranz!
Umgekehrt veröffentlicht Apple seit Jahren keine Verkaufszahlen von iPhones etc. In deiner Logik wären die 3 Milliarden iPhones vielleicht auch nur die Hälfte🤷🏿
 
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I@SomeUser Es gibt genug Analysten, deren Job es ist aus vielen Quellen SERIÖSE (!) Schätzungen zu berechnen, die zB auch aktienkursrelevant sind. JA, das ist fehlerbehaftet, aber es en passant als Blödsinn abzutun, grenzt für mich an Ignoranz!

Umgekehrt veröffentlicht Apple seit Jahren keine Verkaufszahlen von iPhones etc. In deiner Logik wären die 3 Milliarden iPhones vielleicht auch nur die Hälfte🤷🏿

Du vermengst hier mal zwei Dinge von einander: Die veröffentlichten Informationen unterliegen der Aufstellungs- und Prüfungspflicht (US-GAAP, SEC, IFRS, IAS usw.). Diese Zahlen sind also von unabhängigen Dritten nach berufsrechtlichen Vorgaben geprüft und am Ende mit einem Testat versehen. Dies ist nicht nur optional, sondern für die Unternehmen verpflichtend.

Das hat - zum Mitschreiben - GAR NICHTS damit zu tun, dass sich $wer_auch_immer überlegt, dass Apple - basierend auf Gerüchten - überlegt, dass Apple an einem Auto forschen bzw. entwickeln *könnte* und dann "irgendwie" versucht herzuleiten, welchen Umfang die damit verbundenen Aufwendungen haben.
 
O M G 🙈... nichts anderes hatte ich sehr Allgemeinverständlich mit "seriösen Quellen" gesagt... und wenn nun jmd. Analysten als Gerüchteverbreiter abmeiert... na denn... danke fürs Gespräch🤷🏿
 
Nun, da sind die DE-OEMs jedoch nicht besser. Pauschale Abzüge ("irgendwas wird bei den Lieferungen schon schad-/fehlerhaft sein, wir waren, bis ein Claim kommt") sind keine Seltenheit.
Zahlungen zu kürzen ist aber was anderes als zu sagen: Wir zahlen es jetzt nicht in 90 Tagen sondern in einem Jahr.

Und das scheinbar ohne große Ankündigung - friss oder stirb.
aber auf den Mißerfolg asisatischer EVs zu hoffen kann schnell zum Knieschuß führen...
Das hoffe ich ja nicht - denn es belebt den Markt und es gibt ja interessante Sachen von „drüben“. Aber dass plötzlich kurzzeitig 100 neue Marken auf dem Markt sind - und einige schon wieder weg - halte ich für „falsch“.

Lass sie noch ein Händler-/Werkstattnetz aufbauen, dann sehen wir, was sich verkauft und was nicht. Wettbewerb. Möchte ich einen Nio, muss ich zuerst mal nach Nürnberg, BYD hat sich zumindest schon mal bei Mercedes eingenistet. Die anderen Marken? Keine Ahnung…
 
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Zahlungen zu kürzen ist aber was anderes als zu sagen: Wir zahlen es jetzt nicht in 90 Tagen sondern in einem Jahr.

Und das scheinbar ohne große Ankündigung - friss oder stirb.

Nochmal: Das Thema gibt es auch in DE bzw. mit dt. OEM. Und das auch schon seit Jahrzehnten. Es ist zwar nicht das "übliche" Geschäftsgebahren, aber tausch dich mal mit Leuten aus der Zulieferindustrie aus, dann wirst du das bestätigt bekommen.

Wenn du Leute aus dem Zulieferumfeld von VW kennst, kannst du die z.B. mal fragen, was dort so los war, nachdem in den USA Dieselgate aufkam oder als Corona Wellen schlug.
Sorry, aber wir müssen da nicht romantisieren und so tun, als würde da irgendein lokaler OEM anders agieren, als es in diesem Fall BYD macht.

Zahlungen zu kürzen ist aber was anderes als zu sagen: Wir zahlen es jetzt nicht in 90 Tagen sondern in einem Jahr.

Nochmal ein Nachtrag dazu, weil es mich gerade beschäftigt:
Wie kommt es eigentlich zu dieser "Wiiiiiiir würde soooowas doch nieeeee machen"-Einstellung?

Weil dir in DE immer so vorbildlich und moralisch agieren? Deswegen kämen wir Deutsche auch nie auf die Idee Wertpapiertransaktionen zum steuerlichen Missbrauch zu nutzen? Oder Abgasvorschriften "kreativ" auszulegen und somit Verbraucher zu täuschen und die Gesundheit zu gefährden? Oder deutsche Kolonien auszubeuten und das hier dann als Waren möglichst gewinnbringend zu verkaufen? Oder den Staat billigste Schutzmasken für absurd überhöhte Beträge zu verkaufen? Oder ...

Und das ist ja nicht mal der kleinste Teil. Diese Liste könnte man seeeeeehr lang werden lassen. Also mal im Ernst: Wie kommt man darauf, dass das "immer nur die anderen" wären, die so ein Verhalten an den Tag legen?
 
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Nochmal: Das Thema gibt es auch in DE bzw. mit dt. OEM. Und das auch schon seit Jahrzehnten. Es ist zwar nicht das "übliche" Geschäftsgebahren, aber tausch dich mal mit Leuten aus der Zulieferindustrie aus, dann wirst du das bestätigt bekommen.

Wenn du Leute aus dem Zulieferumfeld von VW kennst, kannst du die z.B. mal fragen, was dort so los war, nachdem in den USA Dieselgate aufkam oder als Corona Wellen schlug.
Sorry, aber wir müssen da nicht romantisieren und so tun, als würde da irgendein lokaler OEM anders agieren, als es in diesem Fall BYD macht.



Nochmal ein Nachtrag dazu, weil es mich gerade beschäftigt:
Wie kommt es eigentlich zu dieser "Wiiiiiiir würde soooowas doch nieeeee machen"-Einstellung?

Weil dir in DE immer so vorbildlich und moralisch agieren? Deswegen kämen wir Deutsche auch nie auf die Idee Wertpapiertransaktionen zum steuerlichen Missbrauch zu nutzen? Oder Abgasvorschriften "kreativ" auszulegen und somit Verbraucher zu täuschen und die Gesundheit zu gefährden? Oder deutsche Kolonien auszubeuten und das hier dann als Waren möglichst gewinnbringend zu verkaufen? Oder den Staat billigste Schutzmasken für absurd überhöhte Beträge zu verkaufen? Oder ...

Und das ist ja nicht mal der kleinste Teil. Diese Liste könnte man seeeeeehr lang werden lassen. Also mal im Ernst: Wie kommt man darauf, dass das "immer nur die anderen" wären, die so ein Verhalten an den Tag legen?

Man denke im Übrigen nur an das VW-Werk in Xinjiang.
 
Ich denke, Apple hat gut daran getan, nicht in den Automotive-Sektor zu gehen. Ob sich Xiaomi damit einen Gefallen getan hat, wird man sehen. Apple hat zudem das Problem, dass sie bei weitem nicht so vom Staat subventioniert werden, wie das für Chinesische Unternehmen der Fall ist.